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Details zum geplanten Amoklauf im Baden-Württembergischen Reichenbach

Schon 45 Minuten nach dem "Amokalarm", gemeldet durch Lehrer der Realschule, konnte der 19jährige gestellt werden. Entgegen gestriger Angaben waren wohl doch nur 100 Polizisten und ein Spezialeinsatzkommando im Einsatz bei der Suche nach dem jungen Drohanrufer.

Der junge Mann hatte in diesem Sommer an der Schule ein Praktikum gemacht um sich im sozialen Bereich weiterzubilden. Fragwürdig hierbei ist, ob da den Pädagogen nicht schon ein auffälliges Verhalten ihres Praktikanten hätte auffallen müssen.

Der 19jährige wurde zudem - auf Grund eines Verdachts auf eine psychische Erkrankung - nicht in Untersuchungshaft sondern in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Die Polizei wird ihm für ihren Großeinsatz die Rechnung schicken.


WebReporter: oxx-star
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baden-Württemberg, Amoklauf, Baden, Detail, Reich
Quelle: stuttgarter-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 12:27 Uhr von Bokaj
 
+1 | -1
 
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Kosten: "Die Polizei will ihm eine Rechnung für den Großeinsatz schicken."

100 Polizisten im Einsatz. Da wird er eine Weile abzahlen müssen.
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16.09.2009 12:37 Uhr von ZzaiH
 
+2 | -5
 
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brauchte man da: wirklich hundert polizisten + sek?
achja war ja amoklauf eines killerspielspielers...
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16.09.2009 12:56 Uhr von Poliander
 
+3 | -1
 
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Geplanter Amoklauf? Wer verzapft hier bitte so einen RIESENMIST? Es gab einen DROHANRUF und keinen GEPLANTEN AMOKLAUF.

Meine Güte...
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16.09.2009 13:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -0
 
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Istr schon lustig wie man aus der Nachricht: nen geplanten Amoklauf machen will/kann.

Mit keien Wort wird von einem geplanten Amoklauf gesporchen. Lediglich von Drohanrufen und einem angedrohten Amoklauf. Keine Waffen, keine Munition, nichts als heiße Luft.

Sind wir hier bei BLÖD oder was?
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16.09.2009 13:18 Uhr von brycer
 
+0 | -2
 
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Woher soll die Polizei denn nun wissen, ob es ´nur´ ein Drohanruf war oder ob sich dahinter noch eine intensivere Planung versteckt?

Sonst wird geplärrt "Hätte man da nicht früher was erkennen und machen können?" - wird aber dann mal was gemacht und es stellt sich heraus dass die Gefahr doch nicht so groß war, dann wird das ganze nur belächelt und die Polizei als doof hingestellt.

Ja klar, dann warten sie halt das nächste mal wieder ab, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist, also der nächste Amoklauf schon am laufen ist. Aber dann ist es auch wieder nicht recht. ;-P
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16.09.2009 13:25 Uhr von Poliander
 
+1 | -0
 
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Ursprünglicher Link zur Meldung http://www.rs-reichenbach.de
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16.09.2009 13:27 Uhr von Poliander
 
+1 | -0
 
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Komisch, irgendwie gar nicht so spektakulär wenn man zwei Straßen weiter wohnt.

http://www.rs-reichenbach.de
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16.09.2009 18:03 Uhr von Carbonunit
 
+1 | -1
 
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Spielt der wenigstens "Killerspiele" ? Sonst ist es ok wenn er das mit dem Amoklauf nicht gemacht hat. Soll sich nur keiner einfallen lassen einen Amoklauf zu machen der blos Solitär spielt...
Ironie wieder aus...Bei Amokläufen sterben Menschen, damit macht man keine Witze...

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