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Berlin: Privatmann kauft Christo-Skulptur und überlässt sie leihweise einem Museum

Vom Privatmann Nikolaus Frey wurde das Ausstellungsstück des Hilfsverbands Care Deutschland Luxemburg käuflich erworben und dem Deutschen Historischen Museum Berlin leihweise für eine Dauerausstellung überlassen. Dies gab der Care-Chef Heribert Scharrenbroich am gestrigen Dienstag bekannt.

Die Plastik wurde aus Anlass des 60. Jahrestags der Luftbrücke von Berlin von Christo, mit dem Titel "Wrapped Magazines 2008", geschaffen und dann der Hilfsorganisation geschenkt. Der Verkaufserlös geht an ein Care-Projekt für heranwachsende Jugendliche in Afrika.

Das Exponat wurde aus Originalausgaben des amerikanischen Fotomagazins "Life", die aus dem Jahr 1948 stammen, mit Cellophanpapier zu einem Paket verschnürt. Der Generaldirektor des Museums freute sich und teilte mit, dass es einen Platz in der Galerie "Geteiltes Deutschland" bekommt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Museum, Christ, Skulptur
Quelle: www.moz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 09:37 Uhr von jsbach
 
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Der Rechtsanwalt und die Ärztin Nikolaus und Christiane Ley waren schon öfters in Kenia. Durch ihre Verbundenheit als Berliner haben sie diese gerne getan, da sie vor Ort die Probleme in den Slums von Nairobi selbst gesehen haben. Dies wurde u.a. sinngemäß in einer anderen Quelle berichtet. (Bild zeigt das Exponat von Christo)
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16.09.2009 10:15 Uhr von radiojohn
 
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Titel? "Privatmann kauft Christo-Skulptur und überlässt es leihweise einem Museum"

ES?..... Das Skulptur?.....

"Das Exponat wurde aus Originalausgaben des amerikanischen Fotomagazins "Life", die aus dem Jahr 1948 stammen, mit Cellophanpapier zu einem Paket verschnürt."

Fehlt da nicht ein Wörtchen?

Na ja, "jsbach" halt.....

R.J.

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