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USA: Hinrichtung verschoben - Vene für Injektion nicht gefunden

Im US-Bundesstaat Ohio sollte ein 53-Jähriger die Giftspritze bekommen. Wegen Vergewaltigung und Mord wanderte er 1984 in die Todeszelle.

Als es soweit war, versuchte das Hinrichtungsteam zwei Stunden lang eine Vene zu finden, wo es ihm die Giftspritze verabreichen könnte. Doch sie fanden keine passende Vene.

Der Gouverneur entschied, dass die Hinrichtung um eine Woche verschoben wird.


WebReporter: promises
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hinrichtung, Injektion, Vene
Quelle: www.20min.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 09:14 Uhr von ZzaiH
 
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kann man nicht vorher mal gucken: ob er "junkie"venen oder normale hat... da wird er auf dem tisch festgeschnallt und die prokeln 2h an ihm rum... na klasse...
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16.09.2009 09:18 Uhr von Raptor667
 
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und das in einem Land welches angeblich so zivilisiert und fortschrittlich is... :(

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