16.09.09 08:44 Uhr
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Umfrage: Deutsche Wähler werden bequemer

Die Bundestagswahl steht vor der Tür und die deutschen Wähler werden bequemer.

Immer mehr Wahlberechtigte nehmen die Briefwahl in Anspruch. Gründe dafür sind Bequemlichkeit, eine frühere Bekanntgabe des Termins und schnellere Bearbeitung der Anträge.

In München entschied sich schon jeder Fünfte für die Briefwahl. Damit bildet die bayerische Landeshauptstadt mit 19,7 Prozent die Spitze.


WebReporter: cced
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Umfrage, Wähler
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 08:51 Uhr von fiver0904
 
+1 | -2
 
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Ich dachte Briefwahl ginge nur wenn man entweder im Ausland ist oder körperlich nicht in der Lage ist in die Wahlkabine zu gehen!??
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16.09.2009 08:55 Uhr von Mistbratze
 
+7 | -2
 
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Ich persönlich: nehme die Briefwahl schon seit Jahren in Anspruch. Ich finde es schöner in Ruhe zu Hause, vielleicht bei einem Bier, entscheiden zu können wer die nächsten 4 Jahre mein Vertrauen missbrauchen darf.
Daher habe ich auch schon gewählt.
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16.09.2009 08:57 Uhr von Milkcuts
 
+3 | -1
 
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wo ist das Problem? Ich gehe zwar selbst lieber ins Wahllokal, aber ich kann jeden verstehen der das auch gerne in Ruhe zuhause macht. Vorallem wurde im Vornherein soviel Werbung für die Briefwahl gemacht, dass das nun wohl niemanden verwundern sollte.

Besser die Leute wählen per Briefwahl als gar nicht...
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16.09.2009 09:03 Uhr von La_Voce
 
+3 | -0
 
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Solange: das Wahlergebnis dadurch nicht noch mehr verfälscht wird als es in den U.S.A der Fall war. Die sollen froh sein das bei dem Mist die die bei der Berliner Puppenkiste veranstalten überhaupt noch wählen gehen. Wählen ist meiner Meinung nach Pflicht nur man SOLLTE AUCH EINE WAHL HABEN !
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16.09.2009 09:04 Uhr von fortimbras
 
+1 | -6
 
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das sind doch riesige unnötige kosten: natürlich muss es diese möglichkeit für gewisse personengruppen geben
zum beispiel leute die im ausland leben, kurz vor der wahl umgezogen sind und noch im alten wahlkreis gemeldet sind, oder körperlich nicht in der lage sind ins wahllokal zu gehen

aber warum sollen das leute nutzen können die einfach keine lust haben zum wahllokal zu laufen oder zu fahren?

wir haben schon nur das absolute minimum an demokratie
alles was wir tun können ist alle vier jahre zur wahlurne zu gehen und ein kreuz zu machen
sollen wir das nun aufs alle vier jahre ein brief abschicken begrenzen?
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16.09.2009 09:39 Uhr von Selina90
 
+3 | -0
 
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@fortimbras: Was hat Briefwahl vs. Urnengang mit Demokratie zu tun? Ist doch egal WIE man seine Stimme abgibt. Versteh deinen Einwand nicht.
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16.09.2009 09:55 Uhr von Milkcuts
 
+3 | -1
 
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@huersch: Das Geld sollte uns die Demokratie aber Wert sein, oder? Es geht hier um einen Brief und zweimal Porto pro Person die Briefwahl macht.

Die GEZ schreibt z.B. auf Steuergelder jeden Monat Tausende an. Wenn man also den Rotstift ansetzen möchte, gibt es genügend andere Dinge bei denen man zuerst anfangen könnte, bevor man die eh schon geringen Möglichkeiten die Regierung zu beeinflussen einschränkt, oder?
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16.09.2009 09:58 Uhr von none_of_you
 
+0 | -0
 
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es kostet auch nicht zwangsläufig: egal zu welcher tageszeit, bei uns ist immer riesiger andrang bei den briefwählern in der stadt. ich bspw. hole meine unterlagen ab und werfe sie auch ein. durch mich entstehen wohl weniger kosten als für den "sonntagswähler"..

btw.: ich nutze auch die möglichkeit im vorfeld mich genau über die kandidaten zu informieren, das fällt einfach um ein vielfaches einfacher wenn man den stimmzettel vor sich liegen hat.
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16.09.2009 10:40 Uhr von onkeldope
 
+2 | -0
 
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kosten für briefwähler: bin mitarbeiter eines wahlamtes einer kleinen stadt:

für eine briefwähler fallen folgenden (zusatz)kostenan
- blauer stimmzettelumschlag: 0,05 €
- roter stimmzettelumschlag: 0,05 €
- hinweiszettel (anleitung): 0,06 €
- weißer umschlag (wo alles rein kommt): 0,01 €
+ porto 0,55 €

macht also 0,72 € zusätzlichen materialeinsatz pro briefwähler

gemeinde mit 35.000 Wahlberechtigten (10 % Briefwähler - 3.500 ) = 3.500*0,72 € = 2.520 €

plus mitarbeiter, der die briefwahlunterlagen verpackt.

Urnenwahlgang:

Wahlhelferkosten (~ 25 Wahllokale, mit 7 Wahlhelfern, 40 €/Tag) = 7.000 €

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