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Verlieren die USA die Vormachtstellung in der Welt?

Laut Aussagen eines britischen Instituts war es das mit der Vormachtstellung der USA in der Welt.

Die nächsten Jahre müsse US-Präsident Barack Obama sich mehr nach seinen Partnern ausrichten.

Die USA hätten nicht mehr den Einfluss den sie früher hatten und könnten kaum noch ernste außenpolitische Probleme lösen, so der Jahresbericht des Instituts.


WebReporter: O.S.80
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Welt
Quelle: de.news.yahoo.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2009 08:30 Uhr von Katzee
 
+41 | -9
 
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"kaum noch": Sie können "kaum noch" ernste Probleme lösen? Hm, wann konnten sie das jemals? Die USA haben ernsthafte Probleme verursacht. Die Lösung haben sie anderen überlassen. Es wäre schön, wenn damit endlich Schluß wäre. Der Größenwahn, der in der "Bush-/Wolfowitz-Doktrin" zum Ausdruck kam (die USA kann alles, darf alles und wird nie andere Länder um Erlaubnis fragen) hat die Welt in den letzten Jahren genug gekostet.
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16.09.2009 08:30 Uhr von usambara
 
+14 | -5
 
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natürlich politisch nach Bush in einer Vertrauenskrise, wirtschaftlich in einem Desaster, nur militärisch den Anderen um 20 Jahre voraus.
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16.09.2009 08:35 Uhr von La_Voce
 
+19 | -3
 
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man: sollte die frage anders formulieren!

Verlieren die USA ihren Verstand ?

aber das was hier auf uns zukommen wird bezüglich des Vertrages von Lissabon wird auch nicht viel anders. eher schlimmer
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16.09.2009 09:05 Uhr von RickJames
 
+10 | -5
 
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Gut: Ich sehe lieber ein entmachtetes Amerika, als den lang angekündigten Irankrieg. Nur denke ich das Amerikas Position in der Welt davon abhängen wird, wie sich die Wirtschaftskrise entwickelt. Denn sobald es ihnen wirtschaftlich besser geht, fängt das Ganze doch wieder von Vorne an.
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16.09.2009 09:13 Uhr von La_Voce
 
+22 | -4
 
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Rick James: Du sagst es. Eine kleine Clique von privaten Bankern haben die Wirtschaft zusammenbrechen lassen und bauen sie jetzt wieder auf so wie sie es immer getan haben. GUT IST das wir dann in einigen Jahren den Aufschwung miterleben dürfen. Schlecht das die nächste Krise wieder genau so sicher ist wie diese jetzt. Die Menschen müssen aufwachen und ihre wahren Feinde bekämpfen und nicht gegen so einen Mythos wie Osama Binladen in den Krieg ziehen. Wir sind doch keine Kreuzritter mehr.
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16.09.2009 09:16 Uhr von Michel75
 
+6 | -2
 
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Hmm: Find ich auch echt gut das daß Ende der möchtegern Weltpolizei geläutet hat ..
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16.09.2009 09:49 Uhr von Verfassungsschuetzer
 
+3 | -23
 
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16.09.2009 10:13 Uhr von sternsauer2009
 
+4 | -4
 
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ich habs schon immer gesagt! die USA wirds bald nichtmehr geben!
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16.09.2009 10:28 Uhr von :raven:
 
+4 | -1
 
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@Verfassungsschuetzer: Interessante These... und wohl nicht ganz von der Hand zu weisen.
Vermutlich wird die USA selbst das Streichholz zünden, wenn ihnen wirtschaftlich das Wasser kurz unter der Nase steht.

P.S.: Wessen "Verfassung" schützt du eigentlich? ;-) Meinst du die, die laut dem noch gültigem Grundgesetz Artikel 146 vom deutschen Volk "in freier Entscheidung beschlossen" werden sollte.
Damit wirds Essig, wenn die Iren den EU-Vertrag nicht nochmals verhindern...
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16.09.2009 11:59 Uhr von Andreas-Kiel
 
+2 | -0
 
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@Verfassungsschützer: Wer soll die denn angreifen? Indien : Atombombe
Japan : Inselreich -- ein neuer D-Day???
Polen : Natomitglied?
Israel : Atombombe

Ich bezeifel, daß diese Länder von Ihren Nachbarn überfallen werden aus o.a. Gründen.

Wer soll die denn überfallen?

Russland ist auch lange nicht mehr so mächtig wie vor 25 Jahren und hat genug innenpolitische Probleme. Ich gehe durchaus konform, daß der "kalte Krieg" mit 2 starken Parteien einen Weltkreig verhindert hat, aber ich glaube nicht, daß durch die Veränderung der Sicherheitslage durch rapide Veränderungen der militärischen und wirtschaftlichen Kräfte ein weiterer Weltkrieg entsteht. Es wird dann aber natürlich eher passieren, daß es Scharmützel von 2 Ländern gegeneinander gibt aber auch da gegen können sich Länder durch Bündnisse etwas schützen.

Das einzige kritische Land Deiner Aufzählung, denke ich, ist Südkorea.
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16.09.2009 12:36 Uhr von pass_calli
 
+3 | -3
 
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@ Katzee: ziemlich übertrieben, dass du gleich sagst, die USA hätte noch nie ein Problem gelöst. Immerhin war es größtenteils den Amis zu verdanken, dass der größte Krieg in der Menschheitsgeschichte nach kurzer Zeit relativ human beendet wurde...

Trotzdem find ich aber auch, dass die USA in vielen Hinsichten kritisierbar sind ;-)
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16.09.2009 12:53 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -4
 
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Im Großen und Ganzen: wäre es ja zu begrüßen, dass eine Hegemonialmacht an Einfluss verliert. Man muss jedoch dabei weiter denken: Wer sind die Profiteure? Das wird in der News leider nicht genannt. Und ich glaube nicht, dass das die europäischen staaten sein werden. Wenn ich so daran denke, dass Russland und China als erste davon profitieren, stellen sich mir die Haare auf. Da wären mir die Vereinigten Staaten doch 100 mal lieber.
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16.09.2009 13:08 Uhr von schupfnudel
 
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mir: Mir sind die USA als Weltmacht 10 mal lieber als die Russen oder die Chinesen - denn die sind weitaus skrupelloser rund rücksichtsloser.

Klar kann man extrem viel an den USA kritisieren und sie bauen viel scheiße , aber wir sind wirtschaftlich auch sehr abhänig vom amerikanischem Markt und sie haben uns damals extrem geholfen im 2. Weltkrieg , sonst wären wir jetzt womöglich alle Russen oder Franzosen - und dass wäre ja wohl das fatalste was passieren könnte. (Außer wir wären von Österreich eingemeindet worden lol )
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16.09.2009 16:11 Uhr von Xcalibur_29
 
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Besser die USA sind die erste Weltmacht als China.
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16.09.2009 16:39 Uhr von flokiel1991
 
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Bush konnte Probleme lösen: einmal draufhauen und weg waren sie. Nichts anderes zählt bei der alleinigen Vormachtstellung in der Welt.
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16.09.2009 17:14 Uhr von luckertoni
 
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lol: usa is das neue rom und es wird genauso untergehen alles eine frage der zeit
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16.09.2009 20:09 Uhr von Ashert
 
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Hmm: ich versteh die Schlussfolgerung irgendwie nicht, der Irak ist doch praktisch befriedet worden, die US-Truppen ziehen sich bereits zurück und die Iraker übernehmen selber die Verantwortung!

Die 68.000 US-Soldaten in Afghanistan bis Ende des Jahres, wären hingegen nichtmal 5% der US-Soldaten im Ausland und die Verluste sind im Vergleich zu allen vorherigen Kriegen ja auch eher Peanuts.

Wie kann man daraus irgendwelche Anzeichen eine Schwäche lesen?
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16.09.2009 23:45 Uhr von Gorli
 
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ehrlich sehe ich lieber ein starkes Amerika als ein starkes China. Die Chinesen sind mir mit ihrem Fanatismus und der kompletten Willenlosigkeit in Sachen Meinungs und Denkensfreiheit definitiv unheimlicher.
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16.09.2009 23:49 Uhr von Sir_Cumalot
 
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ein Vorteil: Polen, Türkei usw. kann die USA nicht mehr so gut gegen Europa ausspielen...

Schade um USA - Bush hat´s vermasselt.

Wenn man bedenkt wie schlau die USA sich nach dem WW2 verhalten hat ... und jetzt nur noch offensichtliche fehlentscheidungen trifft und die wahren Gefahren der Finanzkrise nicht erkannt hat, bevor die ganze Chausse der ganzen Welt um die Ohren geflogen ist - Bush hätte es verhindern können, hätte er geahnt was das für eine Sache läuft.
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17.09.2009 01:03 Uhr von Lin-HaBu
 
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@Xcalibur_29: Früher war der Afroamerikaner die Bedrohung, dann die Russen und heute sind es die Chinesen.

*Volker Pispers Zitat rauskram*
Wenn man weiß wer der Böse ist, hat der Tag Struktur.

--

Schon einfach wenn andere sagen wer böse ist, erspart das denken oder?
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17.09.2009 01:29 Uhr von Lin-HaBu
 
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@Sir_Cumalot: Die USA hat viele Fehler gemacht nach dem WK II.

-> Bush hätte es verhindern können, hätte er geahnt was das für eine Sache läuft.<-

Das halte ich für ein ziemlich vage aussage. Bush wusste sicherlich was kommt, nur um das Ziel Weltpolizei aufrecht zu halten, wurde "überall gespart" um Geld fürs Militär locker zu machen.

Das Ergebnis sind Hunderttausende Tote Menschen (Frauen, Kinder, alte Menschen), Lügen (Massenvernichtungswaffen) und keine effektive (trotz aller Hightech) Bekämpfung von Terrorzellen..

Die Zukunft weitere, höhere Kosten fürs Militär (instandhaltung ist nicht billig) und noch mehr Tote
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17.09.2009 07:30 Uhr von mort76
 
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pass calli, die Amerikaner haben den Krieg erst beendet bzw. eingegriffen, als abzusehen war, daß Russland gegen Deutschland gewinnt. Es ging nicht darum, den Krieg zu beenden oder etwas moralisch richtiges zu tun, sondern nur darum, eine Übernahme Europas durch die Kommunisten zu verhindern. Deswegen war auch sofort wieder Sense mit der Kooperation von USA und Rußland, als Deutschland besiegt war.
Vorher haben die Amerikaner uns eher unterstützt, beispielsweise wäre ohne Kettenfahrzeuge von Ford kein Rußlandfeldzug möglich gewesen.
Die Geschichte wird auch in diesem Fall von den Siegern geschrieben.
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17.09.2009 12:38 Uhr von Ashert
 
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@mort76: versteh ich nicht, die Russen konnten doch überhaupt nur mit amerikanischer Militärhilfe gewinnen!

Zitat:
"Von den USA wurden über 400.000 Jeeps und LKWs, 13.000 Lokomotiven und Güterwagen, 90 Frachtschiffe, 4.000 Bomber, 10.000 Jagdflugzeuge und über 7.000 Panzer an ihren sowjetischen Alliierten geliefert. Die Briten und Kanadier lieferten weitere 5.000 Panzer und 7.000 Flugzeuge."
http://de.wikipedia.org/...

wenn man wirklich nur den Kommunismus verhindern wollte, dann hätten die doch garkeinen Sinn gemacht!
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18.09.2009 02:13 Uhr von Sir_Cumalot
 
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@ Lin-HaBu: Ich glaube nicht dass er geahnt hat was kommt.
Seine Politik hat die Kreditvergabe für Häuser eher begünstigt.

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