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Bundesamt für Sicherheit rät von Google Wave ab

Ähnlich wie schon bei den Google-Produkten Mail und Docs rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik von der Benutzung von Google Wave ab. Bei dieser Form der Kommunikation im Internet würde man die Kontrolle über seine Daten verlieren.

Die Tatsache, dass Nutzer des Dienstes ihre Daten auf Google-Servern ablegen müssen, führe dazu, dass die Sicherheit nicht gewährleistet sei.

Google Wave soll diverse Dienste wie E-Mail, Instant-Messaging und Dokumentenaustausch verbinden und noch in diesem Jahr erscheinen.


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WebReporter: Wa5tl
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Sicherheit, Wave, Google Wave
Quelle: www.internetworld.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2009 23:52 Uhr von User129
 
+16 | -5
 
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laut quellen: kann man das ganze auch über einen eigenen server und damit unabhängig von google laufen lassen.
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16.09.2009 01:58 Uhr von kingsoft
 
+5 | -0
 
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Schwachsinn! Ich habe den Bericht gerade mal quergelesen und da steht REIN GARNICHTS von Google Wave drin?! (Siehe auch die Kommentare am Ende der angegebenen Quelle).

Man sollte immer unterscheiden zwischen privat und gewerblich.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem privaten GMail-Konto, über das ich die ebay-Kommunikation seit ca. 2 Jahren führe. Die ja angeblich so gut auf mich abgestimmte Werbung lag noch kein einziges mal richtig.

Als Firma würde meine Daten jedoch nicht irgendwelchen Webservices anvertrauene, dafür ist üblicherweise die hauseigene IT verantwortlich. Schon klar, im Zuge der Rationalisierung gibt es auch das immer weniger. Dann sollte man sich aber auch der Konsequenzen bewusst sein.
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16.09.2009 02:21 Uhr von Thingol
 
+13 | -2
 
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"Bundesamt für Sicherheit rät von Google Wave ab"? Ich rate vom Bundesamt für Sicherheit ab.
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16.09.2009 02:32 Uhr von kingsoft
 
+3 | -0
 
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Nachtrag - internetworld verlinkt zu falschen pdf: In einer anderen Quelle gibt es auch ein ganz anderes pdf ?

https://www.bsi.bund.de/...

Das Zitat: "... Der Nutzer verliert vollständig die Kontrolle über seine Daten ..." ist dort in einem extra gekennzeichneten Kommentarkasten enthalten, leider ohne Namensnennung, toll ;-)

btw: bsi: Vielen Dank für die Werbung, sieht ganz gut aus, werde ich mir mal anschauen!
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16.09.2009 08:27 Uhr von schattenzirkel
 
+2 | -1
 
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BSI: Man merkt wirklich, wer hier Ahnung hat und wer nicht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat nichts mit Schäuble, Datenhortung, oder sonstigem zu tun, sondern setzt Standards, die in der Welt ihres Gleichen Suchen.
Vorgaben, wie Server und sonstige Hardware vor Angreifern zu schützen sind und und und.
Ich bin mein Mitarbeiter bei denen, aber Admin, der dankbar für deren Vorgaben is, welche natürlich nicht Zwingend sind.

Wer weiterhin nicht wenigstens Sachlich übe das BSI kritisiert hat absolut keine Ahnung von der IT Welt.
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16.09.2009 08:53 Uhr von wordbux
 
+0 | -1
 
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Bundesamt für Sicherheit: Wenn ich schon Bundesamt für was auch immer lese.
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16.09.2009 08:56 Uhr von La_Voce
 
+4 | -0
 
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Das Bundesamt: für gesunden Menschenverstand warnt davor persönlich Daten im Internet preiszugeben.
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16.09.2009 14:36 Uhr von bennybenny
 
+1 | -1
 
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Wieso raten die das denn ab? Kann der Schäuble damit unsere Daten nicht ganz so leicht auslesen oder was?!

Nächste News:
Bundesamt für schwerwiegende Sicherheitsmaßnahmen veröffentlicht eine "Blacklist der Politiker"!!!
Alleine aus dem Bundestag finden sich 610 Namen wieder!!! Der 611. war bis vor dem Update vor wenigen Minuten auch noch dabei ---------- er ist verstorben...
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16.09.2009 16:06 Uhr von br666
 
+0 | -0
 
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ich bin seit: über 2 Jahren bei Gmail (privat) und es ist mit Abstand das beste Mail-Programm das es zur Zeit gibt.

Gescannt werden nur ausgehende Nachrichten und das nur auf bestimmte Schlagwörter wegen der Werbung.

Werbung hab ich auf meiner Gmail-Seite nirgends, weil man die abstellen kann.
Kann aber auch an meinem Ad-Block Plus vom Firefox liegen.

Das mit Google-Docs stimmt allerdings, man gibt die Vervielfältigungs- und Nutzungsrechte an Google ab, wenn man Dokumente erstellt und dort speichert. Deswegen mach ich es auch nicht.... ;-).
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17.09.2009 08:03 Uhr von Niels Bohr
 
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Leute...Leute ihr müßt doch mal die News richtig lesen und dan noch mit ein paar älteren News aus dem IT-Bereich in Verbinung bringen, damit ihr den Sinn dahinter seht...
Denn wenn man seine Daten schon bei Google offengelegt hat, dann können doch die Einwohnermeldeämter ihre Daten nicht mehr so teuer verkaufen...
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17.09.2009 10:56 Uhr von Lykantroph
 
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@schattenzirkel: "...sondern setzt Standards, die in der Welt ihres Gleichen Suchen. Vorgaben, wie Server und sonstige Hardware vor Angreifern zu schützen sind ..."

Ich halte es, ebenfalls als IT Experte und Inhaber einer IT Firma, für sehr verwerflich, wenn eine staatliche Organistaion Standards verabschieded, welche mir sagen wie ich einen Server zu sichern habe. Das mache ich schon immer und weiterhin so, wie ICH es für richtig halte.

Denn sonst sind dem lieben Bundestrojaner und vielen anderen Möglichkeiten des Staates, den digitalen Verkehr zu überwachen, Tür und Tor geöffnet...
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18.09.2009 08:28 Uhr von schattenzirkel
 
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Setzt Standards war vielleicht blöd ausgedrückt...
Hilfe bietend, nicht weisend!
Das IT Grundschutzhandbuch hat sich schon seit Jahren bewährt. Gut, blindlinks darauf vertrauen sollte niemand mit Gesundem Menschenverstand, aber wie gesagt, die schreiben ja keinem vor, wie man es machen MUSS, es haben sich aber in den Jahren gewisse Standards etabliert, die die in dem besagten Handbuch festhalten.

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