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Speyer: Arbeitsloser beinahe verhungert

In Speyer ist ein arbeitsloser Mann nahezu verhungert in seiner Wohnung aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte, soll sich der Mitfünfziger in einem sehr stark abgemagerten Zustand befunden haben.

Der Mann wurde in eine Klinik eingeliefert, befindet sich aber mittlerweile auf dem Wege der Besserung. Laut Behörden war der Mann bereits seit Ende letzten Jahres arbeitslos, habe aber keine Sozialleistungen bezogen. Deshalb war die Situation des Mannes den Behörden auch nicht früher aufgefallen.

Nach Angaben des speyerischen Sozialdezernenten ist auch die Alkoholsucht des Mannes maßgeblich an dessen Zustand beteiligt.


WebReporter: katja22
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Arbeitslose
Quelle: www.swr.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2009 15:43 Uhr von Shiftleader
 
+6 | -3
 
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Hier hat wohl: die BA bei der Beratung im Rahmen der Arbeitslosmeldung versagt.

Wenn er aus irgendeinem Grunde kein ALG I- Anspruch gehabt haben sollte, so hätte man ihm auf die Möglichkeit von HARTZ IV verweisen müssen.

Tja, der Informations sowie Datenaustausch bei Bankkonten, Rentenversicherung und Krankenversicherung über die Kontrollebene klappt, aber bei anderen wichtigen Dingen nicht.

Aber wenn der Staat hier Geld eingespart hat, wurde aus der Sicht der zuständigen Stellen (mit Sicherheit) richtig gehandelt
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15.09.2009 15:45 Uhr von Jorka
 
+8 | -1
 
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Tragisch: Ich kann die Motivation des Mannes gut verstehen, ich denke seine Arbeitslosigkeit war ihm wohl peinlich und er hat iwie versucht sich dennoch über Wasser zu halten ohne Hartz4, was heutzutage in Zeiten sinkender Löhne und Mini Jobs immer schwieriger wird.
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15.09.2009 15:54 Uhr von Liquid_Steve
 
+4 | -7
 
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hmm: wir leben inem sozial-staat und er haette jederzeit das minimum an existenz-hilfe... nähmlich das hartz4 in anspruch nehmen können... hat er aber nicht, das deutet ganz klar auf ein extremes alkohol problem was wahrscheinlich zu seiner entlassung geführt hat....

fragt sich nur von welchem geld er die miete bezahlt hat, den strom und letztendlich den alkohol?!? ich vermute ma, er hatte noch ein paar hundert oder tausend euro aufm konto und hat versucht davon zu leben und is immer mehr verwahrlosst und im dauersuff hater garnicht gemerkt das er fast nix mehr isst..... hauptsache die flasche korn is da.... traurig... aber naja, zum glück ises ja irgendwann irgendjemandem aufgefallen und er wurd vor sich selbst "gerettet"
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15.09.2009 17:30 Uhr von mustermann07
 
+3 | -6
 
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lol die Alkjunkies: Ich wette Bier und Schnaps hatte er bestimmt noch zuhause:)
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15.09.2009 19:27 Uhr von Krebstante
 
+2 | -3
 
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Da wird gerade so getan, als wenn das eher aufgefallen wäre, wenn der Mann Sozialhilfe erhalten hätte. Das Geld wird doch auch nur überwiesen oder muss man da jeden Monat hin um es abzuholen? Für Schnaps war anscheinend genug Geld da, fürs Essne hat es nicht mehr gereicht. Schon traurig, dass manche Menschen in solchen erbärmlichen Zuständen leben, aber sie haben es auch selbst in der Hand.
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15.09.2009 20:12 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -1
 
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siehe auch Krebs-Prozess "biologische Lösung": http://www.shortnews.de/...


lol*
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01.02.2010 13:15 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
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da kann doch einigen Inhabern von sogenannten "Arbeits" plätzen mehr als einer abgehen.
Die überbezahlten Offiziere wälzen sich auf Kosten des Steuerzahlers im affganischen Sandkasten und jeder empfindet Spass an sowas.

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