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Bayern: 15-Jähriger will Streit schlichten und wird krankenhausreif geschlagen

Am vergangenen Wochenende kam es in Weilheim (Bayern) zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 14- und einem 15-Jährigen.

Ein 15 Jahre alter Jugendlicher wollte die Streithähne auseinander bringen.

Zwei weitere Jugendliche (beide 16 Jahre), die alkoholisiert waren, kamen hinzu und schlugen auf den Streitschlichter ein, sodass er in eine Klinik transportiert werden musste. "Ich hatte Todesangst", erklärte das Opfer gegenüber den Medien.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Streit
Quelle: www.e110.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.09.2009 11:04 Uhr von DeepForcer
 
+15 | -2
 
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was will man dazu sagen? hätten sie steuen hinterzogen oder filme geshared müssten sie wohl mit härteren strafen rechnen...

solange hier jeder mit ner verwarnung davon kommt und es keine abschreckenden strafen gibt wird sich nichts ändern. Für jeden tritt und jeden schlag 100 Sozialstunden. Haben die erst einmal 1 jahr umsonst gearbeitet werden sie sich das zukünftig mehr als 3 mal überlegen...
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15.09.2009 11:37 Uhr von Silber_Fuchs
 
+12 | -5
 
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...waren es vielleicht Jugendliche mit Migrationshintergrund?!?! Ich bin mir fast sicher...

Mit der Zivillcourage wird es auch bald den Bach runter gehen, verständlicher Weise! Ich hoffe Deutschland kommt zur besinnung und TUT endlich mal was!

Politiker, die in ihren Villen hocken und keine Ahnung haben, wie es in einigen Vierteln zu geht. Klar das denen das scheißegal ist!
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15.09.2009 13:10 Uhr von quade34
 
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DeepForcer: Sozialstunden gehören zur Kuscheljustiz. Es muss was härteres geben. z.B. einen Bagger ersetzen mit Schippe und Spaten.
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15.09.2009 13:27 Uhr von Schwertträger
 
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Ich weiss nicht, ob es gut ist, solche Meldungen zu verbreiten.
Bin zwiegespalten.

Grund: Sie verunsichern potentielle Helfer udn Schlichter sich einzusetzen, so dass die ohnehin schon magere Zivilcourage weiter zurück geht.

Nur mal so als Gedanke.
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15.09.2009 13:29 Uhr von Hausdetektiv
 
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erstmal Alkohol verbieten bzw. so teuer machen das es sich die blöden Blagen nichtmehr kaufen können.
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15.09.2009 13:43 Uhr von brycer
 
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@Silber-Fuchs: "Jugendliche mit Migrationshintergrund?!?! Ich bin mir fast sicher...
..."

Spätestens nach dem Vorfall in München, bei dem zwei Jugendliche ohne Migrationshintergrund einen Mann zu Tode geprügelt haben, dürfte wohl auch dem letzten klar sein, dass für solche Taten kein Migrationshintergrund von Nöten ist!

An dir scheint das aber vorbei gegangen zu sein.
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15.09.2009 15:18 Uhr von mustermann07
 
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Versoffene Alkjukies: Unglaublich daß diese Idiotendroge legal ist....
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15.09.2009 15:25 Uhr von Deidara
 
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@mustermann: Als ob es nur am Alkohol liegen würde, dass die aggressiv werden. Genau so engstirniges Denken, wie bei einigen Politikern -.-

Wenn ich etwas getrunken habe, prügel ich auch nicht alles und jeden nieder ...
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15.09.2009 15:58 Uhr von mustermann07
 
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lol Deidara: Ich weiß, euer Alk ist euch Alkjunkies heilig:) Ganz egal was passiert.... jährlich ca 40.000 Tote, naja nicht so schlimm;) täglich Gewaltaten, naja das muß man aushalten:) tausende Tote im Straßenverkehr, Vergewaltigungen, Randale, Schlägereien usw. usw. Aber nein der Alk ist niemals schuld:) Rülps, kotz Proooosst Gemeindeee

Schreib mal alkoholisiert ins Suchfenster von Shortnews:) und danach versuch es mal mit Promille:)... echt lustig was man da so findet:)
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15.09.2009 19:54 Uhr von brycer
 
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Alkohol: Alkohol mag vielleicht EINE der Ursachen sein, damit die Tat so eskalieren konnte, aber er ist mit Sicherheit nicht DIE Ursache und damit die Lösung des Problems.

@mustermann07:
Dass jeder anders auf Alkohol reagiert ist wohl eine altbekannte Tatsache. Ich gehöre z.B. zu jenen die sich da viel lieber ein Plätzchen zum Schlafen suchen. ;-P
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16.09.2009 11:12 Uhr von Schwertträger
 
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@mustermann07: Ich gebe Dir insofern Recht, dass Alkohol ein Auslöser ist, weil er enthemmt, was sonst - eventuell- gerade noch so unter dem Deckel gehalten würde.

Allein für sich ist Alkohol jedoch in den seltensten Fällen die alleinige Ursache.
Noch dazu kommt, dass nicht sein Gebrauch, sondern sein Missbrauch zur Mitursacherschaft führt.

Ich bin kein Alki, würde mir aber NIE den Eierlikör in meinem Kakao wegnehmen lassen, den ich zweimal in drei Jahren trinke, nie meinen guten Whiskey zu einem guten Buch, den ich vielleicht fünf Mal im Jahr trinke (zwei Finger breit in einem breiten Glas), nie meinen guten Rotwein zu Festessen wie Weihnachten, Ostern und ein paar Familienfesten, .... und nie meine Mon Cherie-Pralinen, die ich zugegebenermaßen viel häufiger esse, als ich die anderen erwähnten Sorten trinke.

Diese Beispiele mal, um Dir zu zeigen, warum auch ein ganz vernünftiger Durchschnittsmensch Alkohol verteidigen kann, ohne sich gleich in die Schublade Alki stecken lassen zu müssen.


Ich halte es auch für die absolut falsche Vorgehensweise, alle möglichen Dinge zu verbieten, nur weil sie von einigen, oder auch vielen, missbraucht werden.
Würde man diesen Gedankengang zuende denken, landete man am Ende beim Verbot von Dingen, die dann irgendwann auch Dir und denjenigen wichtig wären, denen Alkohol nichts bedeutet.


Wenn jemand Alkohol als Problemlöser verwendet, dann ist das ein Erziehungsfehler. Wenn jemand unter alkohol gewalttätig austickt, dann ist das ein Charakterfehler. Wenn jemand eine Frau vergewaltigt unter Alkohol, dann ist das sowohl Erziehungs- als auch Charakterfehler.

Der Alkohol ist dabei nur der Auslöser, nicht aber die Ursache.

Und selbst bei zuviel Alkohol im Verkehr ist die Ursache ein Charakter- und/oder ein Erziehungsfehler.
Letztlich ist der Straßenverkehr aber ein ungünstiges Beispiel, weil man dort immer auch die Fallzahlen anführen muss, in denen nichts passiert. Die alkoholbedingten Unfallzahlen sehen beeindruckend aus, bis man die Millionen gegenüber stellt, in denen nichts passiert.
Da man Unfallzahlen nicht auf Null drücken kann und will, fangen da die Probleme einer vernüfntigen Beurteilung an.

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