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"TV total Bundestagswahl": Wirtschaftsminister zu Guttenberg vertritt CSU

Karl-Theodor zu Guttenberg wird die bayerische CSU bei Stefan Raabs vorgezogener "TV total Bundestagswahl" (SN berichtete) repräsentieren.

Offen bleibt hingegen, wen die Regierungsparteien im Kampf um junge Wählerstimmen in die Politainment-Arena schicken. Man habe bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier angefragt, heißt es bei ProSieben.

Die "TV total Bundestagswahl" wird am 26. September per Televoting im Hauptabendprogramm abgehalten.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Wirtschaft, TV, CSU, Bundestag, Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundestagswahl, Wirtschaftsminister
Quelle: www.rooster24.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.09.2009 16:59 Uhr von mediareporter
 
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Interessant, dass CDU/CSU offenbar zwei Kandidaten in die Sendung bringen dürfen. Ein Raab-Auftritt von Merkel würde aber wohl ihre straatstragende Inszenierung stören... Weitere Details zum Sendungsformat gibts in der Quelle zum Nachlesen.
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14.09.2009 18:11 Uhr von dr.b
 
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@Autor: es sind ja auch zwei verschiedene Parteien....nur weil die bisher immer eine Fraktion bildeten...muß dies nicht so bleiben für alle Zukunft.
ich hab dir sogar ein Umkehrbeispiel SPD/Linke wird wohl absehbar in 6-8 Jahren oder so eine feste Fraktion bilden....
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14.09.2009 18:43 Uhr von Selina90
 
+1 | -2
 
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Schade dass Oskar nicht kommt. Der würde den ganzen Haufen mal wieder in Grund und Boden argumentieren:
http://www.youtube.com/...
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14.09.2009 19:17 Uhr von DOMM
 
+4 | -5
 
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Seit wann: hat Lafonatine Argumente...?

Billiger Populismus...

Versprechungen ohne Wahrheitsgehalt...

Wählerstimmenfang.
Die Linke wird nichts halten können von ihren versprechungen
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14.09.2009 19:37 Uhr von dr.b
 
+2 | -0
 
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@Domm: ja...viele sehen den Rücktritt 99 Lafontaines als heroischen Akt des Widerstands ....wobei er ja durchaus noch die Unternehmenssteuersenkungen mitmachte.....andere sehen das pragmatischer:
"Und Joachim Schwarzer, im Jahr 1999 Haushaltsdirektor des Finanzministers, erinnert sich, wie er Lafontaine am Vortag mit Zahlen konfrontiert, ihm klargemacht habe, wie es um den Haushalt stand. An jenem Tag habe Oskar Lafontaine gesehen, dass kein Weg an einer Reform der Sozialsysteme vorbeiführe. «Ihm wurde klar, dass das unangenehm werden würde», erklärte Schwarzer dem Magazin «Spiegel»."

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