14.09.09 16:38 Uhr
 2.096
 

Strafzölle: Streit zwischen China und den USA wird ernst

Als Reaktion auf die von den USA erhobenen Strafzölle auf Autoimporte kündigt China nun eine Klage vor der Welthandelsorganisation an.

Billige Reifenimporte aus China hatten zuletzt zu einem gravierenden Stellenabbau in der Branche in Amerika geführt. Daraufhin hatte Barack Obama diese mit Strafzöllen belegt.

China wirft den USA nun "eine schwere Form des Protektionismus" und einen Bruch der WTO-Regeln vor.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, China, Streit
Quelle: www.dnews.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kurden bitten Assad um Hilfe
Die FDP ist bereit, eine Minderheits-Regierung zu stützen
Pegida und AfD - Zusammenarbeit beschlossen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.09.2009 17:54 Uhr von meisterallerklassen
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Es geht jedem Land doch so: Billige Produkte werden importiert und dann von irgendjemandem gekauft! Aber die Amerikaner mit ihren Strafzöllen und jetzt China...

Es gibt das Sprichwort: "Streiten sich Zwei, dann freut sich der Dritte."

Bin mal gespannt wer der lachende Dritte sein wird dabei! ... Vermute mal wir nicht...
Kommentar ansehen
14.09.2009 18:49 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
Die Chinesen klauen es hier und bauen es dann billig nach um es wieder an uns zu verticken.
Kommentar ansehen
14.09.2009 20:30 Uhr von selphiron
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
ddd: Gerade für den Westen wird doch China langsam eine Bedrohung..wenn EU+Amerika das durchziehen würden, dann is China erstmal weg...Afrika kann ja kaum was kaufen und der rest des asiatischen Raumes ist nicht reich genug.
Kommentar ansehen
14.09.2009 23:00 Uhr von rolf.w
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@BastB: "Lieber etwas teurer in der EU produzieren...."

Der Witz ist, innerhalb der EU muss man nichtmal teurer als in China produzieren. Das trifft nur auf einige der EU Staaten zu. Aber gerade auf die neuen EU Länder weniger. Davon ab, es gibt einige chinesische Firmen, die sogar in Deutschland in die Entwicklung und Produktion investieren.
Kommentar ansehen
15.09.2009 07:18 Uhr von Jens002
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Schrott aus China: ich hab hier auch so einen Schrott, eine Logitech Tastatur und Maus. Wenn die USA ihre Schulden bei den Chinesen bezahlen müssten könnten sie einfach ihren Laden zumachen. Zölle helfen da gar nicht das hat schon bei den billigen Autos aus Japan nicht funktioniert.
Kommentar ansehen
15.09.2009 15:56 Uhr von phal0r
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@BastB: du lebst wohl ein wenig in der Vergangenheit
Kommentar ansehen
16.09.2009 00:06 Uhr von phal0r
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@BastB: Die Löhne steigen. Die Sozialleistungen steigen. China entwickelt sich zu einem rieisgen Absatzmarkt. Siehe letztens "VW investiert Milliarden in chinesische Fabriken". Diese produzieren und verkaufen Autos in China.

Also, es heißt schon lange nicht mehr billig in China produzieren und in Europa verkaufen.
Kommentar ansehen
16.09.2009 11:14 Uhr von Thimphu2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@BastB: Strafzölle und alle weiteren Maßnahmen zur Steigerung des Protektionismus sind eigentlich nicht im Sinne einer Handelsbeziehung.

Man sollte jedoch billigen Schrott nicht in´s Land lassen.
Es vernichtet in Deutschland Arbeitsplätze und schadet der Umwelt und den Menschen. Hier müßte viel mehr gemacht werden.

Ich z.B. vermeide es wo es geht, chinesische Produkte zu kaufen. Manchmal geht es aber gar nicht mehr - schlimm genug (z.B. Accus usw.).

Aber Kleidung oder Spielzeug usw. aus China kommt bei mir "bewußt" nicht mehr in den Haushalt. Jedesmal wenn "Made in China" draufsteht, wandert es zurück in das Verkaufsregal. Schei... drauf.
Kommentar ansehen
16.09.2009 11:24 Uhr von Thimphu2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
.. noch was vergessen Zitat "Wir müssen zu dem Punkt kommen, dass es sich in Deutschland nicht mehr lohnt, seine Kugelschreiber in China produzieren und hierher verschiffen zu lassen." von BastB

Das es sich "nicht mehr lohnt" geht über die Kostenschiene sicherlich nur sehr schwer. Die Lohn- und Produktionskosten werden nie so hoch sein wie in Deutschland oder Westeuropa.

Aber solange wir hier den billigen Mist kaufen, solange wird dort produziert werden.

Deshalb... Hände weg von Chinaimporten, wo es geht. Wenn es draufsteht auf dem Produkt, ist es doch leicht zu erkennen. So einfach kann Markt manchmal sein. Denn dann erhält man u.U. in der EU die Arbeitsplätze (natürlich nicht bei jedem Produkt), was letztendlich uns allen zugute kommt.

WIR, die Verbraucher bestimmen den Markt.
WIR stimmen mit den Füßen ab. Nicht die Importfirmen. Nicht die Hersteller. Die vertreten ihre Interessen, aber nicht die der Verbraucher und Menschen in Europa.

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Genfer Autosalon 2018: Der Mercedes-AMG GT4 auf Erprobungstour.
Goslar:18-Jährige von Exfreund mit Messer attackiert und schwer verletzt
Pinneberg: Familienvater wird Polygamie gestattet


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?