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Waffendeal Russland - Venezuela

Russland verkauft Waffen im Wert von einigen Milliarden Dollar an Venezuela.

Damit reagiert Venezuela auf die Verstärkung der amerikanischen Militärpräsenz im Nachbarland Kolumbien. Diese ist aber laut US Angaben auf kolumbianische Bitte um Unterstützung gegen den Kokain-Handel und marxistische Aufständische vorgesehen.

Chávez beschuldigt die USA erneut, einen Einmarsch in Venezuela und die Besetzung der Ölfelder vorzubereiten.


WebReporter: thommyfreak
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Waffe, Venezuela
Quelle: diepresse.com

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14.09.2009 10:49 Uhr von thommyfreak
 
+1 | -0
 
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Einfach nur noch lächerlich dieses Chávez. Jede Woche neue Hirngespinste. Er könnte das Geld tausend mal besser im Land einsetzen.
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14.09.2009 11:05 Uhr von Kotnik
 
+30 | -12
 
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@ Autor:

Wenn man sich ansieht, was die USA seit Jahrzehnten anstellt in Südamerika, ist das nicht paranoid, sondern eine berechtigte Angst.
Allende wurde ebenfalls mit unterstützung der USA ermordet und weggeputscht. Nicaragua, Panama, etc etc etc.
Die USA mischt sich überall ein in Lateinamerika und Venezuela und die anderen Länder, die für den Sozialismus des 21. Jahrhunderts kämpfen, müssen gewappnet sein, um nicht überrumpelt zu werden!!
Viva la Revolucion!
Socialismo o Muerte!
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14.09.2009 12:27 Uhr von NeuLogik
 
+15 | -5
 
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Wollt ihr das nicht kapieren oder was? Der Autor hält Chavez für lächerlich...
Das genaue Gegenteil trifft zu.

Die USA ist der absolute Kriegstreiber der Welt und das ist Fakt. Es gibt kein Land auf der Welt welches nicht mehr Chaos und Zerstörung verursacht als die USA.
Beispiel: Jedes Land in Afrika ist durch die USA geputsch, geschmiert und wird erpresst und einfach nur weil sie nicht der Meinung der USA waren ihre Bodenschätze teilen zu wollen oder sich nicht deren Weltbanken anschließen wollten.

Die USA logen um in den Irak Krieg zu beginnen, zwei mal. Sie logen um in den zweiten Weltkrieg zu kommen. Sie logen um gegen Vietnam zu kämpfen und so weiter.
Und es ist immer zu hören und auch dokumentarisch belegt, dass die USA immer die Zivilbevölkerung terrorisiert hat.

Was denkt ihr eigentlich wo all die ganzen Terrorgruppen herkommen? Was denkt ihr eigentlich wer z.B. die Taliban so mächtig gemacht hat? ES WAREN DIE USA!
Und jetzt kämpft man scheinheilig gegen die Taliban um Afghanistan vor ihnen zu retten.
Die Regierung die die USA aufgestellt hat in Afghanistan unterstützt sogar die Taliban weiterhin mit Geld und das wissen die USA die ganze Zeit, tut aber garbichts dagegen, weil sie es möchten.
Was denkt ihr wer in Iran Khomeini "installiert" hat, den extremen Islamisten, der dafür verantwortlich war, dass Iran um fast hundert Jahre zurück geworfen wurde durch die Religion. Ja die USA.
Genau das selbe in Argentinien.
Und denkt ihr die machen halt. Das sind alles nur die Dinge die wir wissen. Ich wette dass, sie in viel mehr Ländern mitgefuscht haben.


Also nochmal.
Wenn eine Nation wie die USA, die ständig am Lügen sind und überall Angriffskriege führt die auch auf Lügen basieren, plötzlich ihre Truppen in dein Nachbarland ziehen und du sowieso Streit hast mit denen, dann wäre Chavez der dümmste Mann der Welt, wenn er nicht Waffen kaufen und sein Militär mobilisieren würde.
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14.09.2009 12:32 Uhr von siyman
 
+8 | -6
 
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@Kotnik? Socialismo o muerte? Viel Spaß beim sterben.
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14.09.2009 12:58 Uhr von Latinoboy
 
+2 | -3
 
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Krieg: Selbst wenn es wirklich zum Krieg zwischen Venezuela und Kolumbien kommen würde, hätte die Armee Venezuelas kaum eine Chance zu gewinnen auch ohne die direkte Hilfe der USA. Da helfen auch neue Waffen nix, denn Kolumbien hat wohl die erfahrensten Soldaten in ganz Südamerika da sie schon seit Jahrzehnten einen "internen" Kampf gegen die Guerilla ausfechten. Ganz zu schweigen von der Aufklärung die die USA wohl sehr wahrscheinlich bei einen solchen Szenario der kolumbianischen Armee zur Verfügung stünde.
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14.09.2009 13:33 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -5
 
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andererseits: kann mir aber auch keiner erzählen, dass die gekauften waffen
in irgendeiner weise etwas nutzen würden, käme es zu einer konfrontation mit den usa.

der sozialismus ansich, dürfte den usa in südamerika auch herzlich egal sein, solange sie ihren wirtschaftlichen einfluss nicht verlieren.
aber genau da fängt das problem an, siehe "monroe-doktrin".

chavez begibt sich mit seiner politik auf einen sehr schmalen grad, falls er auf die idee kommen sollte, sein öl nicht mehr jenen verkaufen zu wollen die dafür dollars bezahlen wollen/müssen.

der umstand, dass chavez den multinationalen konzernen die rote karte zeigte, wiegt bei weitem nicht so schwer, wie die versuchung, sich endgültig vom dollar zu verabschieden.

denn eins ist sicher, solange die usa ein machtfaktor darstellt, werden sie es nicht zulassen, das eine andere großmacht vor den toren der usa an einfluss gewinnt.

militärischer wie auch wirtschaftlicher natur.

p. s.

das gefasel wegen sozialismus spielt dabei überhaupt keine rolle.
es geht einzig um macht, egal wie sie sich auch nennen mag.

beispiele das sich die usa und auch europa selber richtung sozialismus bewegen, liefert die derzeitige (gewollte) finanz/-wirtschaftskrise, wo derzeit ein überleben des kapitalismus unmöglich erscheint, und auch nicht gewollt ist.

begrifflichkeiten wie kapitalismus, kommunismus oder sozialismus verstecken sich alle hinter den machtansprüchen einer kleinen clique, die im begriff ist die welt mal wieder nach eigenem gutdünken so richtig umzukrempeln um die machtverhältnisse neu zu ordnen.

denn es ist so klar wie klosbrühe...dieser wandel, bedingt durch die aufkeimende wirtschaftskrise, wird kein system unbeschadet überstehen, wenn es annähernd so dramatisch wie in den 30gern zugehen wird.
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14.09.2009 14:12 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -7
 
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Jeder Ausländische Konzern hätte dort seine Anlagen hochjagen sollen bevor sie Chavez in die Hände fallen.

Vllt sollten sie es jetzt noch machen mit hilfe der USA.
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14.09.2009 14:52 Uhr von Kotnik
 
+2 | -4
 
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@Dracultepes: Ja genau, lieber alles zerstören, bevor die Arbeiter sich das nehmen, was ihnen zusteht, nicht wahr? Es kann ja schließlich nicht angehen, dass das Proletenpack am ende noch selber bestimmen will! Du meine Güte, wie kann man kapitalistischer Ausbeutung nur so das Wort reden?!
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14.09.2009 15:11 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -4
 
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kapitalistische ausbeutung: begrifflichkeiten ändern nichts daran das die leute im sozialismus ebenfalls ausgebeutet werden, wenn auch gerechter (lol).

so wie einige hier schreiben, gewinnt man fast den eindruck, dass die venezuelaner jetzt in die eigene tasche wirtschaften, dank dem sozialistischen chavez.

die realität sieht leider ganz anders aus, wie auch beim rest der bisherigen sozialistischen staatengemeinschaften.

länder wie rotchina, russland oder nordkorea, oder auch kuba geben doch ganz brauchbare beispiele dafür ab, wie gerecht dort arbeit, aber NICHT der wohlstand verteilt werden.

nagut, chavez machts ja noch nicht solange...nur würde ich mich schwer teuschen, wenn chavez aufeinmal besser wäre wie die anderen sozialistenführer.

p. s.
der globale wirtschaftskrieg ist kein schauplatz der ideologen, sondern der interessensvertretern von den mächtigen des kapitals, an dessen tropf jeder staat hängt.
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14.09.2009 15:43 Uhr von -darkwing-
 
+4 | -4
 
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Chavez: regiert halt noch für die Menschen in seinem Land.

Das passt natürlich vielen neoliberalen und dem IWF gar nicht.

Und den puren Sozialismus(wie es hier anscheinend einige denken) unterstützt Chavez auch nicht. Chavez versucht halt soziale Gerechtigkeit in seinem Land durchzusetzen.
Aber anscheinend ist das für die meisten hier schon zu "sozialistisch".
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14.09.2009 18:27 Uhr von kara1973
 
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Finde die Angst von Venezuela: berechtigt!!
Ich glaube da war doch mal was, das die USA denn Irak angegriffen hat.....
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15.09.2009 00:03 Uhr von kommentator3
 
+1 | -3
 
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Ohne: die unglaublichen Mengen an Petrodollars würde der ganze tolle Sozialismus von Chavez nicht funktionieren.
Dann müsste nämlich erstmal etwas erwirtschaftet werden bevor es ans große Verteilen geht. Und dass in sozialistischen Staatswirtschaften die allergrößte Misswirtschaft herrscht, wurde ja durch dutzende Länder hinreichend bewiesen.

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