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EU-Kommissarin kündigt Schritte gegen falschen Protektionismus bei OPEL an

Die EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes kündigte genaue Prüfungen an, falls es zu einseitigen Staatshilfen für den Opel-Einsteiger Magna komme. (SN berichtete)

"Falls etwas gegen die Regeln läuft, werde ich tätig", so die EU-Kommissarin. Vor allem wird die Schließung des Opel-Werkes im belgischen Antwerpen als Verstoß gegen EU-Richtlinien gesehen.

Es wäre reiner Protektionismus, wenn nur die vier deutschen Opel-Werke aufrecht erhalten werden. Aus Belgiens Regierung erfolgte bereits am Freitag eine Protestnote an Deutschland.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Schritt, Kommissar
Quelle: www.vienna.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2009 13:05 Uhr von kingoftf
 
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Aber: bitte erst nach den Wahlen......

Das war bestimmt noch nicht alles, das dicke Ende kommt noch, aber erst nach und nach in homöopathischen Dosen...

Wennemer hatte Recht mit seiner Kritik. Passt nur nicht in den Wahlkampf.

Bin mal gespannt, was sich die beiden Pappnasen heute Abend im Wahlduell wieder vollblubbern mit Seifenblasen.
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13.09.2009 14:51 Uhr von fortimbras
 
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ich war immer gegen die rettung: aber ich verstehe nicht warum sich jetzt andere länder wu kommision wirtschaftsminister politiker und die ganzen anderen spakos jetzt zu wort melden wo das alles mehr oder weniger gelaufen ist
wo waren die die letzen monate?
haben die kein mikrofon gefunden dass sie volljammern können?

was regt polen sich auf wenn das werk in polen zu gemacht wird?
werden die milliardenbeträge investieren um opel noch ne zeitlang am leben erhalten zu können?
wer nicht auch geld verschwenden will kann nicht mitbestimme nwo opel zu grunde geht
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14.09.2009 01:04 Uhr von dose89
 
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jaja Belgien: zufällig sitzt die EU bei euch, die auch schon viele wirklich "weltbewegende" Entscheidungen traf...

hätte Opel ein Werk in Polen, Schweden, Italien, Spanien, Österreich oder sonstwo schließen wollen, hätte es keinen Arsch interessiert

wenn das wirklich so prekär ist, wieso schaltet sich dann nicht der Staat Belgien ein, nein, wenn ein belgisches Werk auf der Kippe steht, muss ja gleich die EU einspringen -.-

bei Saab und Vauxhall gab es kein Gemecker, nur leises Trauern in Anbetracht des sicheren Schicksals...

zum Glück wird sich in einigen Wochen niemand mehr dran erinnern...

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