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Schweiz: Islamische Glaubensgemeinschaft will Steuermittel vom Kanton Luzern

Die IGL (Islamische Gemeinschaft Luzern) möchte in Zukunft ihre Imame und Gebetshäuser aus Steuermitteln gefördert sehen. Jetzt soll der Kanton ein Gesetz auf den Weg bringen, dass die Muslime öffentlich-rechtlich anerkennt. Durch die neue Kantonsverfassung von 2008 soll dies möglich sein.

Bildungsleiter Anton Schwingruber aus Luzern sagte zur "Neuen Luzerner Zeitung": "Wir nehmen die Arbeiten in Angriff. Schließlich haben wir einen Gesetzesauftrag." Der Vizepräsident der IGL, Petrit Alimi entgegnete: "Wir wollen Teil der Luzerner Gesellschaft sein und nicht in den Hinterhöfen agieren."

Bei der Eingliederung ausländischer Bürger würde die Religion einen bedeutenden Beitrag leisten, so Alimi und ergänzte: "Wenn wir Steuern erheben dürften, könnten wir unsere Arbeit professionalisieren." Es ist bisher noch kein Kanton bekannt, wo die Gemeinschaften öffentlich-rechtlich anerkannt wurden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Steuer, Islam, Glaube, Glauben, Luzern, Kanton
Quelle: www.tagesanzeiger.ch
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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2009 09:22 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Nicht nur in Deutschland haben Städte und Gemeinden teilweise Probleme mit Neubauten von Moscheen. Aber hier fordern sie gleich ein Gesetz, der ihnen einen öffentlich-rechtlichen Charakter verleihen würde. Ein brisantes Thema. (Bild zeigt Muslime beim Gebet)
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13.09.2009 10:58 Uhr von BRILLOCK2003
 
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unglaublich wenn du denen einen Finger gibst,Fressen sie dich auf.
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13.09.2009 11:02 Uhr von usambara
 
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sogar die vom Leuchtturm erhalten Steuergelder...
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13.09.2009 11:26 Uhr von Deniz1008
 
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die "IGL" haben wohl ne macke ihnen sind wohl die akp-gelder aus ankara zu wenig und nun wollen sie aus schweizerischen steuergelder schröpfen.

die IGL gehört in der gesamten EU verboten.
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13.09.2009 12:36 Uhr von br666
 
+23 | -9
 
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Liebe Schweizer, die Schweizer sind um einiges schlauer als wir Deutschen. Ich denke mal, die werden zuerst eine Volksbefragung durchführen. Wie die ausgeht steht eigentlich schon fest.

Ich bin am 2. Oktober wieder in der schönen Schweiz um mit ein paar Freunden ein Jubiläum in der Bikerszene dort zu feiern.

Schweizer, haltet euer Ländle sauber!
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13.09.2009 13:17 Uhr von m3r0
 
+5 | -7
 
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Eine schöne Forderung.../ironie off.. ich glaub es hackt
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13.09.2009 14:02 Uhr von bigX67
 
+6 | -17
 
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13.09.2009 14:22 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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bigX67: noe - Christen sind teil der Nation, Moslems nicht.
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13.09.2009 14:35 Uhr von Cosmopolitana
 
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@Jesus_From_Hell: " noe - Christen sind teil der Nation, Moslems nicht."

Das wird aber die zum Islam konvertierten "Ur-Deutschen" freuen: "Weil du jetzt Moslem bist, bist du kein Teil mehr der Nation."

Fehlt nur noch, dass diese konvertierten gejagt werden, dann haben wir den selben Zustand, auf den ihr ständig mit dem Finger zeigt (Saudi-Arabien).
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13.09.2009 14:39 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+10 | -8
 
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Cosmo: Eine Nation definiert sich nunmal durch die Kultur/Sitten/Gebräuche.

Wenn nun irgend ein "Mensch" meint zum Islam kovertieren zu müssen dann wechselt er ja auch automatisch seine Gebräuche und ist Teil eines anderen Kulturkreises und somit kein Teil der schweizer Nation mehr.
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13.09.2009 14:44 Uhr von Cosmopolitana
 
+7 | -9
 
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@Jesus: Deine Einstellung ähnelt erschreckend der Einstellung der Saudis.

Saudi: "Entweder du bleibst Moslem, oder du wirst hingerichtet"

DU: "Entweder du bleibst Christ, oder du wirst nicht mehr als Teil der Nation angesehen."

Auf beiden Seiten wird gedroht, etwas zu verlieren, wenn man die Religion wechselt.


Wo bleibt da die Religionsfreiheit aus dem Grundgesetzt???
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13.09.2009 17:05 Uhr von Draed
 
+7 | -0
 
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Religion hilft bei Eingliederung? Wenn das denn in der Praxis wirklich so wäre, leider aber schüren viele Piester oder andere Bekleider von Kirchenämtern oftmals den Hass auf andere Religionen oder Völker.
Ich bin immernoch für eine komplette Einstellung sämtlicher finanzieller Unterstützung für Religionen.
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13.09.2009 17:40 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -7
 
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Eine Nation bilden: immer die die sich als solche sehen (also Deutsche, Schweizer)...

Religionsfreiheit existiert zwar gesetzlich dennoch bleiben die jeweiligen Religiösen Gruppen meist unter sich (eben in ihrer Nation) - und das kann in einem nationalstaat nicht sein.

Mal ganz abgesehen davon bin ich kein Christ und habe auch niemals gesagt man soll Konvertiten erschießen...
Vielmehr sollte man das Predigen sowie das öffentliche Ausleben der Gebräuche des Islam (Kopftuch/Burka) in Deutschland unter Strafe stellen, das ´daran glauben´ kann man ja schlecht verbieten - Gedankenverbechen gibt es nicht.
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13.09.2009 18:44 Uhr von Taure
 
+1 | -4
 
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lol: ja is den schon karneval?
oder warum komm ich mir bei sowas vor wie in einer narrensitzung?
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13.09.2009 19:02 Uhr von XFlipX
 
+4 | -3
 
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Naja, dass gleiche Problem haben die Christen: in der Türkei auch. Obwohl über 100 Kirchen in Istanbul und viell. noch viel mehr in ganz Türkei stehen, sich der Patriarchrssitz des Patriarchen von Konstantinobel in Istanbul befindet - existieren diese Dinge bzw. die christlichen Geimeinschaften für den türksichen Staat garnicht. Hier streben die christlichen Kirchen/Gemeinschaften ebenfalls endlich einen rechtlichen Status an, weniger um Steuergelder abzugreifen, als viel mehr enteignenten kirchlichen Besitz wiederzubekommen, Kirchen, Schulen, Kindergärten, Heime, Suppenküchen wieder in eigener Regie führen zu können und noch viel wichtiger -endlich wieder Priester ausbilden zu können.

Interessante Sendung gestern(12.09.09) zu diesem Thema auf "eins extra" ------> "Türkisch und getauft"
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13.09.2009 21:53 Uhr von Jerrymio
 
+6 | -4
 
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Jawohl! Gute Idee und die Begründung sehr schlüssig. Auch Muslime zahlen steuern und haben Recht auf die Befriedigung ihrer Bedürfnisse, um Harmonie in einer gemeinsamen Gesellschaft zu erhalten.
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13.09.2009 22:45 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+2 | -4
 
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Getschi: 1.
Ich kann mich auch Saudi-Arabier nennen aber bin ich es dann? Wohl kaum.
Irgendwo durch muss sich die Nationszugehörigkeit ja definieren - und das geht nur durch die Kultur oder wollen wir wieder in reaktionäre Denkweisen wie den chauvinistischen oder auch unchauvinistischen Rassismus zurückfallen?
Moslems die sagen sie wären Deutsche sind ja wohl allerhöchstens Bürger des aktuellen deutschen Staates und sonst gar nichts, immerhin gehören sie einer anderen Kultur an.

2.
Kloster und somit Nonnen und Mönche sind Teil unserer Kultur also gehören sie ja wohl auch zur Nation - das diese Leute sich abkapseln ist einfach Teil unserer Kultur, genau wie das sie nichts zu melden haben.
[Wobei dieser Teil der Kultur inzwischen wohl als veraltet bezeichnet werden kann und auch irgendwann verschwinden wird]
Meine Haltung zu Zeugen Jehovas sage ich jetzt mal nicht solange die SN-Server nicht nach Somalia o.ä verfrachtet werden.

3.
Du willst eine Religion, so schwachsinnig und verlogen sie auch sein mag, verbieten die die Grundlage unserer Kultur bilde? Daran ist schon Hitler gescheitert wenn du mir sagen kannst wie das gehen soll, dann bist du wirklich gut...
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13.09.2009 23:15 Uhr von LoneZealot
 
+7 | -2
 
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@Jesus_From_Hell: "Wenn nun irgend ein "Mensch" meint zum Islam kovertieren zu müssen dann wechselt er ja auch automatisch seine Gebräuche und ist Teil eines anderen Kulturkreises und somit kein Teil der schweizer Nation mehr."

Demnach gibt esin der Schweiz also keine Glaubensfreiheit?
Wird also allen Nicht-Christen, also auch Atheisten, die schweizerische Staatsbürgerschaft aberkannt?

Das Christentum begreift sich nicht als Nation oder Volk sondern eben als Religion, ähnlich wie der Islam. DerIslam sieht sich ebenfalls nicht als Volksgemeinschaft.

Nation ist man mit der gleichen Sprache, Geschichte und dem Land.
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13.09.2009 23:37 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+1 | -8
 
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@Lone: Spinnst du jetzt?
Atheismus/Agnostizismus sind Teil der Kultur in Europa immerhin entwickelt sich Kultur immer weiter.
Und das man nicht einfach Staatsbürgerschaften aberkennen kann ist klar aber man kann wie weiter oben bereits erwähnt das Predigen unter Strafe stellen sowie jede Einwanderung verbieten solange die betreffende Person sich nicht bei der Einwanderung vom alten Kulturkreis/Nation distanziert innerhalb eines bestimmten Zeitraums assimiliert hat.

Und wie man Nation (oder zumindest wie ich nation definiere) reicht es eben nicht die selbe Sprache
zu haben. Mal abgesehen davon: Wenn es zuviele kulturelle Unterschiede gibt in einem Staat wars das mit vernünftiger Demokratie weil zu viele zu große Gruppen zu verschiedene Interessen haben.

@ Getschi
1.
Das es darauf ankommt wer sich als eine Nation sieht habe ich ja schon gesagt.

2.
Ersteres: Noe dann spricht er nur einen merkwürdigen Mix aus Deutsch und Arabisch.
Zweiteres: Das gehört auch zu unserer Kultur weil es sich eigentsändig aus ebendieser Entwickelt hat.

3.
Nein habe ich nicht wenn du es nicht verstehen willst ist das dein Problem und ich gehe mal davon aus das du intelligent genug bist es zu begreifen - einfach mal ein bisschen nachdenken ich habe nicht vor hier Seitenlange Texte zu schreiben damit jeder Minderbemittelte Vollpfosten (zb. Fredll o.ä. Personen) es versteht.

4.
"Vielmehr sollte man das Predigen sowie das öffentliche Ausleben der Gebräuche des Islam (Kopftuch/Burka) in Deutschland unter Strafe stellen,"
Damit bin ich einverstanden, wenn man es mit dem Christentum genauso hält!"
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13.09.2009 23:40 Uhr von Linie_R
 
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keinen cent: für die..
zu uns kommen und nur fordern, wo samma denn überhaupt?
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14.09.2009 00:04 Uhr von LoneZealot
 
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@Jesus_From_Hell: Einfacher gesagt, wer die schweizerische Staatsbürgerschaft hat ist Schweizer, mit allen Rechten und Pflichten, gleich welcher Religion oder Nicht-Religion. Gleiches gilt auch für die meisten anderen Staaten der Welt.

"... aber man kann wie weiter oben bereits erwähnt das Predigen unter Strafe stellen sowie jede Einwanderung verbieten solange die betreffende Person sich nicht bei der Einwanderung vom alten Kulturkreis/Nation distanziert innerhalb eines bestimmten Zeitraums assimiliert hat"

Solange sich jemand nicht eindeutig strafbar macht, kann man schonmal garnichts tun, erst recht nicht die Religionsfreiheit oder freie Rede einschränken.

Man muss sich bei Einwanderung nicht vom früheren Kulturkreis lossagen oder kennst Du irgend wo ein solches Gesetz?

"Wenn es zuviele kulturelle Unterschiede gibt in einem Staat wars das mit vernünftiger Demokratie weil zu viele zu große Gruppen zu verschiedene Interessen haben."

Das mag sein, aber trotzdem kann man in einer Demokratie weder kulturelle Freiheitennochdie Religionsfreiheit einschränken solange keine Gesetze dadurch gebrochen werden.
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14.09.2009 00:28 Uhr von Hanno63
 
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glauben heisst "nichts" wissen wer nicht mal weiss was überhaupt Religion "ist",..
nämlich ein rein vom Menschen erfundenes "Steuerinstrument" für´s Volk,.........
der stellt sich selbst in´s Abseits.
denn früher konnten nur wenige Menschen schreiben und lesen, was ja in einigen arabischen Ländern teilweise heute noch so ist . ..
Dadurch sind solche Menschen gezwungen alles zu ..."g.l.a.u.b.e.n" ,
was Höhergebildete ihnen erzählen .
Dann braucht man nur noch ein "Überwesen" für den Respekt damit die Oberen immer "im Recht" sind.
Das ist das ganze Geheimnis mit "Glauben".

Da kann man auch eine Todesstrafe gut erklären::
"Verstoss gegen Gottes Gesetz" ...und fertig, keine Fragen mehr, aus Respekt....das war mal bis vor ca 500 Jahren.
..............
.bei uns Schulpflicht vor 1900, Rechnen, Schreiben u.Lesen.
aber schreiben und lesen schon kurz nach Gutenberg ( Buchdruck ) immer mehr im Volk verbreitet
Dadurch frühere Aufklärung.über "tatsächliche" Geschehnisse in der früheren Zeit.
z:B. Mohammed war und ist bis heute, das kann man nachlesen ...( wenn man will)... ein verbrecherischer Kaufmann der auf der Flucht war. der dann mit der "tollen" Verkaufsidee des Koran zurück kam.und mit seiner Phantasie
und einer grossen Intelligenz "sich" selber zu einem "Propheten" gemacht hat.
Alles andere ,sind phantasievolle Märchen , deren Unglaubwürdigkeit bis heute fast jeder beweisen konnte und immer noch kann, der nachforscht ..
was natürlich so manchem Immam nicht gefällt da er dadurch ja seine Macht zu verlieren droht.
Aber zur Lebenshilfe ist das ja manchmal ganz hilfreich .da man etwas Mut fassen kann bei Problemen psychischer Natur.
Ich selbst hatte, jahrelang ,hier nebenan eine Koranbibliothek mit dessen Inhaber und Immam ich viele Diskussionen hatte und er mir in einigem Recht geben musste.
Leider wurde ,wegen einigen Besuchen des "Atta"(WTC), der Laden ein paar Wochen später,nach d. 9.11.01 geschlossen .
Es gibt keine Wunder , was ja auch zu beweisen war ., da man heute, 2009 , "alle" eindeutig widerlegen kann , was alles dem Mohammed angedichtet wurde und wahrscheinlich immer noch wird genau wie dem "Isa"
Denn wenn es wirklich einen Gott gibt :::
kennt ihn kein lebendes Wesen auf dieser Welt.
Liebe, Hass und die ganzen anderen Gefühle sind naturbedingt , haben alle Menschen bzw.Lebewesen,
das hat nichts mit einem Gott zu tun ..
Aber wenn Jemand etwas glauben will oder möchte, kann er das doch tun aber auch nur privat .
Das alleine ist keine Gefahr für andere und ist manchmal auch gut für die Seele, solange keine Gewalt damit verbunden ist .
Wenn Kinder vor dem 18. Lebensjahr nicht mehr gezwungen (Gehirnwäsche) werden, Suren auswendig zu lernen um für Mullah´s als Opfer für eine Religion zu "dienen" und niemand mehr im Namen "Allah´s" Terror begeht , also echter Frieden etwas wahrscheinlicher wird, dann wird alles "glaubwürdiger"
( ein Wort von dem richtigen Religionsführer, anstatt der dauernden Hetze und es wäre "Stopp" mit Terror der eigenen islamischen Glaubensbrüder )..
z:B. sind auch Amerikaner Menschen mit Seele und
wollen , als grösste Weltmacht nicht Gewalt. aber sie sind ja nunmal die Weltpolizei ,welche immer helfen "muss" wo Menschen gequält werden .
hoffen wir das der Iran jetzt sich nach Amerika hin noch mehr öffnet, weil dadurch die Zusammenarbeit mit islamischen Ländern vereinfacht würde.
die Ölmultis in Arabien sind mindestens genau solche "Schwei.." ...wie ja angeblich immer die Amerikaner, weil die USA ja stören, bei den oft kriminellen Handlungen der Muslim´s gegenüber der eigenen Bevölkerung...
(wie das Andersgläubigen ja immer unterstellt wird)
, ....die ihr geschenktes Öl benutzen um arme Menschen mit Armenspeisung unten zu halten , anstatt ihnen zu helfen ein ordentlches Leben zu führen , mit ihren Millionen und Milliarden.
wenn das alles gut wird ,, dann ist auch der Islam keine Gefahr mehr und wird akzeptiert .
weil::... ganz ohne Glauben geht es nicht.:::
Und ich glaube an das Gute und ans Leben.
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14.09.2009 11:09 Uhr von Hanno63
 
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"glauben" ist nicht das Problem,sondern der Zwang und die erpresserische Art und Weise "einiger" Religionen.
Wenn Leute sklavenmässig , unmenschliche Sachen verlangen wie ::
kleine Kinder mit Koran-Suren quälen, um sie für normale Umgebung anders zu programmieren und damit nicht ,
wie z:B. bei uns::
erst die Schule, mit auch allgemeiner, religiöser Info, aber erstmal Wissen über die Welt und ihre Funktionen , damit auch ein Urteilsvermögen über sinnvolle oder schädliche
Einflüsse der Reliionen, vermittelt.
Dann kann man auch entscheiden ob oder wie man die Religion annimmt.
Wir sind nicht "Ungläubige" ..wir sind nur ca. 300 Jahre früher informiert über religiöse Einflüsse und Manipulationen im Sinne der Herrscher und über den wahren, steuernden Sinn der Erfindung "Religion".
Aber wer hat "Gott" erfunden , war es vor oder nach der "Steinzeit" , war "ÖTZI" schon religiös...???
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14.09.2009 13:44 Uhr von Kockott
 
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@Cosmopolitana: sag das mal einem Katholiken in einem islamischen Land - so läuft das nunmal weltweit
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14.09.2009 14:12 Uhr von Hanno63
 
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@Cosmopolitana: richtig , weil das , sorum wunderbar funktioniert und ganz schnell ist Ruhe im Karton , im Gegensatz zu dem "herrschsüchtigen" Islam, der ja sogar fordert
bzw. für zulässig hält sogenannte Ungläubige zu belügen und zu betrügen , solange es im Interesse von Allah ist .
Da Allah ja die Ausrede für Macht im Islam ist, für die Versklavung des Volkes ,unterstützt vom Muezzin, welche immer daran erinnern ( müssen) das der "Mensch " gehorsam sein muss gegenüber seinem Herrscher ,der ja in Realtät der "Allah" ist., weil "Allah" ja erfunden wurde um das Volk zu steuern und Mohammed der "Schwerverbrecher " hatte ja die "tolle" Idee mit dem Koran und so´n paar kleine "Wunder" und alles war klar,
Mohammed wurde nicht getötet sondern bekam Sonderrechte,er wurde einfach zum Propheten erklärt, weil er die Steuerung des Volkes sehr erleichtert hat mit dem " Mohammedismus"

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