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Amokläufer aus Winnenden schaute vor der Tat Pornos

Aus den Ermittlungsakten zum Fall des Amokläufers Tim K. aus Winnenden sind neue und interessante Details ans Tageslicht gekommen. Kurz vor der Tat hatte sich Tim K. auf Seiten mit pornografischem Inhalt aufgehalten. Speziell schaute er Videos, auf denen Männer von Frauen gequält werden.

Ein anerkannter Psychologe urteilte über diesen Aspekt: "Im Bewusstsein, dass er die Frauen, die ihn sexuell quälten und erniedrigten, irgendwann bald dafür bestrafen werde, konnte er die masochistische Unterwerfung riskieren." Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.

Einer Jugendtherapeutin berichtete Tim K., Hass auf die Menschheit zu haben und Wut zu empfinden. Durch Spielen von Games wie Counter-Strike und Far Cry 2 könne er sich abreagieren. Letzteres Spiel wurde ihm von seiner Mutter zu Weihnachten geschenkt.


WebReporter: rounder
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Porno, Tat, Winnenden
Quelle: www.bild.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.09.2009 10:00 Uhr von rounder
 
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Es ist schrecklich, was den Opfern zugestoßen ist. Nur sollte man sich mit der Meinungsmache auch ein wenig zurückhalten.
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13.09.2009 10:51 Uhr von Thommyfreak
 
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da müssten zehntausende von zukünftigen Amokläufern in Deutschland zu finden sein! ;o) Ich fordere Vorbeugehaft für CS und FC2 Spieler die auch Pornos schauen......
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13.09.2009 10:52 Uhr von usambara
 
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Bild tötet und animiert mit seiner reißerischen Aufmachung von Gewalttaten.
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13.09.2009 11:00 Uhr von W.Marvel
 
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@Autor: Zitat: "Es ist schrecklich, was den Opfern zugestoßen ist. Nur sollte man sich mit der Meinungsmache auch ein wenig zurückhalten. "

Stimmt, deshalb ist Deine Überschrift ein Hohn. Auch in der Bild (hab mir den Schund mal durchgelesen) steht nirgends, dass er durch das Computer-Spielen zum Töten animiert (also angeregt oder ermuntert) worden wäre.

Also entweder Du änderst Deine sehr reißerische Überschrift "Amokläufer aus Winnenden wurde durch PC-Spiel und Pornos zum Töten animiert", oder Du streichst Deinen Kommentar. Aber beides steht im Widerspruch.
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13.09.2009 11:18 Uhr von Rounder
 
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Die Überschrift diente nur als Lockmittel. Bei der Sache mit dem Kommentar gebe ich Dir Recht. Wie kann ich den löschen?
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13.09.2009 11:18 Uhr von minismartie
 
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W.Marvel: Stimmt, ist mir auch so aufgefallen!
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13.09.2009 11:29 Uhr von W.Marvel
 
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@Rounder: wenn Du den Kommentar löschen willst (oder die Überschrift) - schick einem der News-Checker eine Bitte dazu.
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13.09.2009 11:29 Uhr von dragon08
 
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Hier beißt sich etwas " Amokläufer aus Winnenden wurde durch PC-Spiel und Pornos zum Töten animiert "

Aber weiter heißt es

" Durch Spielen von Games wie Counter-Strike und Far Cry 2 könne er sich abreagieren "


Wenn Er sich abreagiert hat bei den Games , wieso ist Er dann AMOK gelaufen ?


Also doch kein Zusammenhang zwischen Shooter und Amoklauf .
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13.09.2009 11:32 Uhr von Babykeks
 
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Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt: Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.
Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.
Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.
Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.
Er wurde auch in seiner Schule von Mädchen gemobbt.


Es ist einfach nur peinlich, wie manche Fakten ignoriert werden und manche so umgedreht, dass man einen Hype verursachen kann.

In diesem Falle hat der Webreporter rounder der Schlagzeile der BILD sogar noch eins draufgesetzt.

Es ist einfach nur peinlich...
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13.09.2009 11:47 Uhr von goBear
 
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Aja Pornos und Gewaltspiele? Wie immer die Bösen zwei, die Stiefgeschwister von Friedefreude und Eierkuchen...

Mal im ernst wenn es danach ginge wäre so ziemlich jeder 12 bis 32 Jährige ein Amokläufer. Das so pauschal an Hand von gefundenen Sachen die genauso gut seit anno dazumal auf der Platte des Jungen gammeln zu sagen ist einfach nur unwahrscheinlich dummdreist.
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13.09.2009 11:49 Uhr von vostei
 
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Der Titel hier ist falsch (noch hoffe ich): Basta.

Der Täter hat sich, wie bereits mehrfach kommentiert, versucht mit Pornos und Ballerspielen abzureagieren - selbst die Quelle wird da deutlicher, da dort auch seine Versuche einen Therapeuten zu finden, erwähnt sind.
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13.09.2009 11:50 Uhr von Deniz1008
 
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so ein zufall das kurz vor dem bundestagswahl angeblich achso neue erkenntnisse aus dem ermittlungsakten bekannt gemacht wird.

ist doch klar das hinter dieser hiobsbotschaft die konservativen parteien stecken: *ornos + gewaltspiele per internet/pc usw.

ironie off*
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13.09.2009 12:05 Uhr von Milkcuts
 
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Äquivalenz != Implikation: Ich finde es immer wieder toll, wie die zwei Begriffe Äquivalenz und Implikation von den Medien und von Politikern gleichgesetzt werden (natürlich nur dann, wenn man es gerade braucht)

Jemand, der eine solche Tat wie in Winnenden begeht, steht vielleicht auf First-Person-Shooter und auf etwas härtere sexuelle Praktiken, aber deswegen ist doch nicht jeder der FPS spielt oder SM mag ein Amokläufer.
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13.09.2009 12:15 Uhr von hofn4rr
 
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wie konnte: denn so schnell festgestellt werden das tim k. der täter war, wenn ihn doch niemand in der schule erkannte/sah?


wenn tim erst um 12h von der polizei entdeckt wurde, jedoch bereits um 10h das elternhaus durchsucht wurde, frage ich mich wie es möglich sein konnte, das tim so schnell identifiziert wurde als täter, obwohl er als täter von keinem schüler oder lehrer in der schulde ""gesehen"" wurde (anscheinend wegen dem tarnanzug).

oder anders gefragt, wie konnte die polizei wissen, dass tim k. der täter war, wenn ihn bis dahin niemand erkannte?

nochmal:
um 9.36h traf die polizei in der schule ein, und bereits um 10h wurde das elternhaus von tim durchsucht!
ohne das er von irgendjemanden der lehrerschaft oder den schülern identifizieren konnte.

woher wusste die polizei also so schnell, wer der täter war?

p. s.
wo kann man denn diese ominösen 16000 seiten begutachten?
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13.09.2009 12:35 Uhr von vostei
 
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@hofn4rr: Tim K. hat im unmittelbaren Vorfeld der Tat seinen Rucksack mit Monatskarte und Perso in der Schultoilette zurückgelassen, den das erste Interventionsteam der Polizei dort vorfand.
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13.09.2009 12:50 Uhr von Darek13
 
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Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft 22.05.2009: Ort: Winnenden
Termine: 22.05.2009
1. Pressemitteilung
Kurzbeschreibung: vorläufige Abschlusspressemitteilung zum Amoklauf
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und der Polizeidirektion Waiblingen
Winnenden/Wendlingen/Waiblingen, Mai 2009
Vorläufiges Ermittlungsergebnis zum Amoklauf liegt vor :
Wie der Täter letztlich in den Besitz der Munition gelangte, ließ sich bislang nicht nachvollziehen.
Aus diesen Ermittlungen und Bewertungen konnte kein erkennbares Tatmotiv abgeleitet werden.
Die Ermittlungen im Umfeld ergaben keine Hinweise darauf, dass der Täter einen Mittäter oder sich gegenüber Dritten im Vorfeld offenbart hatte.
Es sind keine Erkenntnisse vorhanden, dass es hier zu auffälligen Konflikten mit Lehrern oder Mitschülern gekommen ist - auch nicht während seiner Schulzeit an der Albertville-Realschule.
Bis zum Tattag lagen keine polizeilichen Erkenntnisse über den Täter vor.
Das wiederholt aufgebrachte Phänomen „Mobbing“ wird gegenwärtig durch Aufarbeitung der Polizei und des Psychologen untersucht. Ein erstes Zwischenergebnis lässt insoweit erkennen, dass es an den vom Täter besuchten Schulen, zu von Zeugen beschriebenen „Hänseleien“ ihm gegenüber kam, er aber nicht gezielt ausgewählt wurde. Auch viele andere Schüler waren hiervon betroffen. Die vorgenannten „Hänseleien“ können in ihrer Intensität und Wortwahl als unauffällig und jugendtypisch beschrieben werden.

Da wird nachträglich versucht ein Motiv zu konstruieren.
Diese Ermittlungsakte mit den 16 000 Seiten wird wohl als Staatsgeheimnis für die nächsten 100Jahre in den Tresoren verschwinden. Siehe Fall Ermordung Buback und andere.
Wenn staatliche Stellen in Terroraktionen verstrickt sind müssen die so etwas natürlich geheim halten.
Die können sich ja nicht selbst anklagen.
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13.09.2009 12:53 Uhr von Darek13
 
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Rucksack im Klo: Ein Ruck(sack) geht durchs Ländle

1. Der Rucksack im Klo
"Vor seinem Verbrechen habe Tim K. seinen Rucksack in der Schultoilette zurückgelassen, berichtet das Magazin. Dort sei eine Monatskarte der Stuttgarter Verkehrsbetriebe sowie sein Personalausweis verstaut gewesen. Dazu machte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft keine Angaben."

Zur Glaubhaftigkeit:
a) Wäre der Rucksack am 11.03.09 gefunden worden, hätte es die Presse herausbekommen. Ausgaben (Stern: 20.000 € für Igor) waren jedenfalls kein Thema. Wenn Kripo oder Staatsanwaltschaft den Rucksackfund hätten verheimlichen wollen (warum?) hätte ein Polizist oder ein Schüler, welche den Fund mitbekommen hätten, geplaudert.
Auch hätte die Staatsanwaltschaft bzw. die Kripo, welche doch Tim sehr gerne belastete, keinen Grund gehabt, dieses Tim erneut belastende Indiz zu verschweigen. Der wochenlang verschwiegene (angebliche) Rucksackfund ist mit dem sonstigen Verhalten der Ermittlungsbehörden nicht in Übereinstimmung zu bringen.

b) Dass Tim den Personalausweis und die Monatskarte im Rucksack aufbewahrt hätte, ist nicht völlig ausgeschlossen aber - zumindest: ohne weitere Aufklärung - nicht glaubhaft. Denn wenn Tim die Stuttgarter Verkehrsbetriebe nutzte, musste er die Monatskarte jederzeit vorweisen können - also auch, wenn er ohne Rucksack unterwegs war. Dasselbe gilt für den Personalausweis (PA). Beide gehören also ins Portemonnaie. Zumindest Männer haben auch solche Portemonnaies die extra Fächer für solche Dinge (auch für die Konto- oder Kreditkarte) haben. Warum hätte Tim den Personalausweis (PA) und die Monatskarte extra aus dem Portemonnaie nehmen und sie im Rucksack deponieren sollen?
Hinzu kommt, dass man einen Rucksack auch mal ablegt und dann kann er geklaut oder vergessen werden. Ärgerlich ist es dann, wenn neben dem Rucksackinhalt unnötiger Weise auch noch Monatskarte und PA futsch sind oder zumindest fehlen.

c) Die Art wie die Staatsanwaltschaft oder Kripo ´leaked´ ist ebenfalls merkwürdig. Gesetzt, es war die Monatskarte und der PA im Rucksack: Seitens des "Focus" wird man aber dann doch diese Quelle gefragt haben: Was denn noch? Der "Focus" will seinen Lesern bekanntlich möglichst viel zuwerfen. Auch uninteressante Details haben bei unseren Medien selten eine Chance, unbehelligt davon zu kommen. Wenn die Quelle dem "Focus" mitgeteilt hätte, dass auch ein gebrauchtes Tempotaschentuch im Rucksack gewesen wäre - der Focus hätte das gnadenlos ("Fakten, Fakten, Fakten!") berichtet. Gerade, ob z. B. jede Menge Munition im Rucksack war - und/oder ein Pornoheft - hätte den Focus stark interessiert.

d) Die Dürftigkeit der Info über den Rucksack weist auch sonst darauf hin, dass ihr zu misstrauen ist.
Welche Farbe hatte er (z. B. ´einen grünen Rucksack´). Ein kleines Adjektiv (groß, klein, schmutzig, usw.) wäre jedem echten Zeugen automatisch über die Zunge gekommen. Oder war vielleicht die "Maske" darin, die vor Wochen noch erwähnt wurde? Oder der schwarze Kampfanzug, der so merkwürdig verschwand? "Focus" hätte vermutlich wohl gefragt!! Wäre ein leibhaftiger Zeuge zu greifen, der entgegen einem unerfindlichen Polizeiinteresse Geheimnisse ausplauderte. Zu besichtigen ist jedoch eine offenbar "gesteckte" Info der Art: "Bringt das mal". Von der man sich notfalls distanzieren kann oder die per "wir äußern uns nicht dazu" (warum eigentlich nicht?) im medialen Geplapper hängen bleibt.

Wo wurde der Rucksack gefunden: Neben der Kloschüssel, wo immer so eklig daneben gepinkelt wird? Oder unter dem Waschbecken? Oder auf dem Fenstersims? Warum hört man dazu nichts? Der Focus wäre auch in dieser Sache dankbar gewesen! Die sterile Farblosigkeit von Zeugenaussagen - hier die Umstände des (angeblichen) Rucksackfunds - kennzeichnet diese erfahrungsgemäß als unglaubwürdig.

e) Was heißt "seinen Rucksack"? Woher will man das wissen? Das kann doch der Rucksack vom Vater sein, der den benutzt, wenn er man viel Munition einkauft. Oder der der kleine Schwester, der in der Garderobe hing und den Tim sich einfach geschnappt hat. Jeder echte Polizist, der dem Focus heimlich gegen Geld ausplaudert, hätte hier sachlich von "einen Rucksack" (trotz des PA und der Monatskarte darin) gesprochen.

f) Der "Focus" hat die Info über den Rucksack zwar völlig umsonst, dafür aber auch auf ein Minimum reduziert erhalten. Hier verfolgte nicht "Focus" sein Interesse - vielmehr verfolgte der Informant mit dem ´leaken´ einseitig sein Interesse. WELCHES Interesse ist es?
Damit scheidet z. B. ein Polizist, dem gegen Handgeld und anonym die Zunge gelöst wird aus. Der hätte, gefragt, mehr erzählt. Auch etwaige Anwälte (von Tims Vater oder von Nebenklägern) scheiden aus. Als Quelle dieser Info bleiben also nur die Ermittlungsbehörden. Das sollte zu denken geben!

Schlussfolgerung: Die Rucksack-Schote wird in Umlauf gebracht, weil es - entgegen vereinzelter Meldungen in den Medien - ganz offensichtlich keine Zeugen gibt, die Tim in der Schule als Täter erkannt hatten.
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13.09.2009 13:06 Uhr von evil_weed
 
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@darek13: als in meiner schulzeit das lieblingsopfer der mobber ausgelacht wurde, weil ihr opa gestorben ist, da war das auch "unauffällig und jugendtypisch".
trotzdem hätte sie ein motiv gehabt, diesen pissern die zähne auszuschlagen.
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13.09.2009 13:08 Uhr von hofn4rr
 
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@vostei: danke für die information.

aber waren denn in dem rucksack nicht schon die annähernd 7 kilo munition?

und wieso sollte er sich den noch nicht abgefeuerten teil an munition (immerhin 7 kilo) in jacke und hose stopfen, vorausgesetzt es wäre überhaupt möglich, aus platzgründen?

das ein rucksack mit dem inhalt eines personalausweises und einer monatskarte automatisch einem amokläufer zuzuordnen ist, der nach den wirren auf der schule von den beamten entdeckt wurde, grenzt an eine kaum nachvollziehbare ermittlungstechnische meisterleistung innerhalb weniger minuten.

denn zwischen dem eintreffen der polizei (9.36h - 9.38h) und der wohnungsdurchsuchung stehen nur 22 minuten (10.00h), in der die beamten etwa 30 räumlichkeiten nach dem täter durchsucht haben (im vordergrund stand doch da nicht irgendwelche taschen zu durchsuchen, die der täter zurückgelassen haben könnte?).

kommt dir das nicht merkwürdig vor, oder hast du dafür eine annähernd einleuchtende erklärung?
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13.09.2009 14:42 Uhr von sickboy_mhco
 
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geht dieser mist wieder los: wie bei michael jackson, dies und das und jenes hat er gemacht, weder ich noch den rest der leute die solche news schreiben kennen oder kannten ihn. er hatte mit sicherheit probleme. ablehnung von girls aus seiner schule eventuell, oder er wahr ein mobbing opfer! WER WEI? DAS SCHON man urteilt immer nur über seine tat, aber ich kann es irgendwie nachvollziehen seine tat wenn man verzweifelt ist oder andere gedanken hat. wie gesgat keiner von uns kannte ihn vor seiner tat vielleicht wahr er da anders.
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13.09.2009 14:49 Uhr von hofn4rr
 
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nachvollziehen: @sickboy_mhco

>>...aber ich kann es irgendwie nachvollziehen seine tat<<

da gehts doch schon mal los.

wie kann man eine tat nachvollziehen, wenn noch nicht einmal zweifelsfrei geklärt wurde, wer der täter überhaupt war?

zumindest existieren widersprüche bei den bisherigen veröffentlichungen, die tim k. eben nicht zweifelsfrei als täter erscheinen lassen, zumindest nicht zweifelsfrei als einzeltäter.
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13.09.2009 15:07 Uhr von Darek13
 
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Gekaufter Gutachter?? Lehrerin Stephanie Lipp ist in den neun Monaten, die sie den jungen Mann mit Brille kennt, nie etwas Ungewöhnliches an ihm aufgefallen – auch nicht an jenem Dienstag vor der monströsen Tat. Er war ein Poker-Fan, hatte Beziehungen zu Mitschülern. Die Depression hat sich hier gar nicht gezeigt , erzählt die 29-Jährige mit Blick auf die psychische Erkrankung des Jungen. Hier hat er sich wohlgefühlt, er war gerne da , pflichtet der Inhaber der Schule, Karl-Heinz Donner, bei.
Der 17-Jährige sei kein extremer Computerfreak gewesen, weiß Lipp. Jugendliche werden doch alle von Computern angezogen , meint sie. Im Unterricht sei er ruhig gewesen. Doch wenn man ihn aufgerufen habe, seien seine Antworten kompetent gewesen. Seine Noten waren durchschnittlich. Mögliche Minderwertigkeitsgefühle kann sie nicht mit dem dunkelhaarigen Jungen in Verbindung bringen.
http://www.focus.de/...

Bei „Blöd“ lesen wird dann:
Der renommierte Jugendpsychiater Professor Dr. Reimar du Bois, ¬ schreibt in seiner Bewertung von Tims Krankenakte: „Im Bewusstsein, dass er die Frauen, die ihn sexuell quälten und erniedrigten, irgendwann bald dafür bestrafen werde, konnte er die masochistische Unterwerfung riskieren.“
Tim, der im realen Leben ein schüchterner Einzelgänger war, in der Realschule nur unter größten Mühen mitkam, zitterte, wenn er gefragt wurde, und insbesondere von Mädchen an seiner Schule gemobbt wurde, driftete immer mehr in eine Wahnwelt ab.
http://www.bild.de/...
Dieser Pseudo-Professor hat wohl seine Kristallkugel befragt, nachdem er unter Einfluss von Medikamenten stand.
Da wurde wohl das Ergebnis des Gutachtens schon vom Auftraggeber vorgegeben?
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13.09.2009 17:59 Uhr von Der Herdecker
 
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So langsam wird die ganze Farce hier eine Anleitung zum "Star werden" in der Bild.

Wie kann man nach so vielen Ermittlungspannen und Vertuschungen noch an ehrlichen Journalismus glauben? ... o

Wo sind die Schmauchspuren? Warum hat der den Kampfanzug nicht mehr angehabt? Wie ist er durch die Absperrung der Schule zum Autohaus gelangt? Wieso wurde er angeblich angeschossen und läuft auf dem "Selbstmordvideo" noch rum? Warum wurde keine 10 Minuten später das Haus der Eltern durchsucht anstatt die Schule zu stürmen? Wie kann so ein Junge bitte mit 10 Kilo Gepäck und untrainiert schneller sein als die Polizei? Warum ist Igor so unglaubwürdig mit seiner Erklärung der Fahrt? Warum wurde kein Opfer obduziert? Wie kann ein Junge ohne Gehörschutz im geschlossenen Raum 80 Schuss mit einer Beretta abgeben ohne einen Hörsturz? Warum war zufällig eine Polizeiübung in dem Dorf? Warum wurde nach dem Tod von Tim der Realmarkt im Dorf gestürmt? ... Fragen über Fragen ...
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13.09.2009 19:21 Uhr von webfliege
 
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Keine News mehr von so einem Schwein und Versager: es wird Zeit den Typ zu vergessen.

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