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Wildgänse in NRW: Jäger fordern, mehr Wildgänse töten zu dürfen

In Rheinberg trafen sich rund 140 Experten zum fünften Wildschutztag. Die Vertreter der Hegeringen, Kreisjägerschaft und des NRW-Landesjagdverband diskutierten im Biotop- und Artenschutzzentrum in Orsoy-Land über das Thema Wildgänse.

Sie fordern eine höhere Bejagung der Grau-, Kanada- und Nilgänse, die sich mittlerweile verstärkt in den NRW-Kreisen Kleve und Wesel vermehren.

Ihre Forderung wird mit der bundesweit höchsten Jagdstrecke in NRW begründet.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Jäger
Quelle: www.rp-online.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2009 19:34 Uhr von kadinsky
 
+15 | -14
 
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das: nenn ich doch mal ne freizeitbeschäftigung, im wald rumrennen und tier abknallen, mann was für fuzzis....
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12.09.2009 19:46 Uhr von Valmont1982
 
+16 | -15
 
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Warum Minusse für Kadinsky ??? Er hat doch Recht. Diese Leute sind einfach nur Spinner. Und auch mal wieder irgendwie typisch für die Spezies Mensch.

Natürlich muss der Mensch bestimmen wieviele Tiere irgendwo leben dürfen. Da hat die Natur echt Glück, dass es den Menschen gibt der sich darum kümmert. Kaum vorzustellen wie die Natur es früher ohne den Menschen geschafft hat.

Für mich sind Jäger einfach nur ganz arme Seelen, die ihr schwaches Ego damit stärken, auf Tiere zu schiessen.
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12.09.2009 20:13 Uhr von kadinsky
 
+12 | -9
 
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find: ich auch, keiner zwingt jemanden, jäger zu sein, also muss ich ja davon ausgehn, dass es ihnen spass macht und das find ich schon ein wenig pervers....
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12.09.2009 20:23 Uhr von Werner_H
 
+8 | -6
 
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"Experten"? Im Artikel ist die Rede davon, dass sich zum "Wildschutztag" 140 Experten getroffen haben sollen. Leider geht aus dem Artikel jedoch nicht hervor, für welchen Bereich denn diese "Experten" Fachkompetenz beanspruchen. Da es sich bei der Klasse der Gänsevögel (Anseriformes) um Vertreter der Ordnung Vögel (Aves) handelt, wäre die fachliche Kompetenz einzig im Kreise der Ornithologen zu verorten. Dort kennt man sich mit Physiologie, Taxonomie und eben auch Ökologie von Gänsen aus. Seltsamer Weise - so seltsam ist das bei genauer Betrachtung wiederum dann doch nicht - spricht sich die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) unmissverständlich g e g e n eine Ausweitung der Jagdzeiten auf Gänse aus.

Es wäre also durchaus einer Erwähnung seitend der Redaktion wert, welche Sorte "Experten" sich in Rheinberg ihr Stelldichein gab. "Experten fürs hobbymäßige Schießen" scheint mir persönlich außerordentlich naheliegend, denn: Gänseexperten waren es definitiv _nicht_.

Werner Hupperich
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12.09.2009 20:28 Uhr von Webmamsel
 
+9 | -7
 
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es mag ja sein: dass kranke tiere getötet werden müssen, aber, was da teilweise abgeht.
1. grüne kleidung
sie müssen sich schließlich tarnen, damit sie eine größere chance haben, was vor den lauf zu bekommen.
2. nach dem abknall, werden die "opfer" in reih und glied nach gattung ausgelegt und gezählt.
das ist natürlich enorm wichtig, ob man in diesem jahr 5 hasen mehr erwischt hat als im letzten jahr.
3. das fest
da wird gefeiert, dass die tische sich biegen, gelacht, gesungen und gute laune überall.

das ist einfach nur traurig.
das einige tiere getötet werden müssen, ist mir schon klar, aber was die jäger abziehen, ist einfach nur erbärmlich.

und nun gibts zuviele wildgänse?
aha
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12.09.2009 20:34 Uhr von W.Marvel
 
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@Werner_H: Du hast vollkommen recht. Ich war auch nicht sicher, ob ich den Begriff "Experten" übernemmen sollte. Aber ein anderer Begriff hätte als meine Meinung gewertet werden können, und ich wollte den Artikel so neutral wie möglich wiedergeben.
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12.09.2009 20:42 Uhr von uhlenkoeper
 
+8 | -4
 
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MIt etwas: weniger Polemik wäre ein Blick nach Holland empfehlenswert.
Dort gibt es seit einigen Jahren ein absolutes Jagdverbot, weil man dachte, dass sich die Tierpopulationen ohne menschliche Eingriffe selbst regulieren würden.

Leider war diese Ansicht wohl falsch, so dass im letzten Jahr auf der Insel Texel und im Uetrechter Land wegen des massiven Besatzes an Wildgänsen über 5000 dieser Tiere mit Netzen eingefangen und vergast wurden. http://www.komitee.de/...

Da finde ich eine höhere Abschußquote durchaus besser.

Anbei:
ich bin selbst beim NABU tätig und dort für einige ornithologische Projekte zuständig. Also weiß ich ziemlich gut, wovon ich spreche.


Eines sollte bei aller Fairness nicht übersehen werden: diese Vögel machen dort, wo sie in zu großen Beständen auftauchen schon erheblichen Schaden. Will den jemand von Euch bezahlen ?
Oder würdet Ihr die Schäden auch noch so gelassen sehen, wenn statt landwirtschaftlicher Flächen Euer eigener Garten kahlgefressen würde ?
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12.09.2009 20:44 Uhr von kadinsky
 
+5 | -4
 
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bei: diesem thema leben wir hier in deutschland so und so noch im mittelalter, ich denke, gelesen zu haben, dass in deutschland über 90 tierarten bejagt werden dürfen, es wird immernoch zugefüttert jeden winter, damit in der nächsten saison genug vor die flinte kommt, außerdem wird bei uns immernoch mit bleimunition geschossen, die bei greifvögeln zu vergiftungen führt.
in den niederlanden wird seit ein paar jahren nur noch in ausnahmefällen gejagt, die natur beginnt wieder sich selbst zu regulieren, und das land ist ein paradies für alle möglichen vogelarten, vor allem wasservögel....
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12.09.2009 20:48 Uhr von kadinsky
 
+4 | -4
 
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@uhlenkoeper: da hast du schon recht, es gibt aber auch viele bereiche, wo es sehr gut funktioniert, es nisten wieder vögel hier, die man seit jahrzehnten nicht mehr hier gesehn hat, und ich denke trotzdem ist es besser sie zu vergasen, als jeden hillbilly mit ner schrotflinte durch die gegend rennen zu lassen, und vor allem sicher für die anwohner in dem dicht besiedelten land...
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12.09.2009 20:54 Uhr von uhlenkoeper
 
+5 | -3
 
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Apropos "Experten": und dem Zweifel an eben solcher Expertenzugehörigkeit hier:
der Hauptreferent auf der Veranstaltung war Dr. Jürgen Eylert von der Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung im Landesbetrieb Wald und Holz in NRW. Das heißt: ein studierter Fachmann in einer Forschungsstelle des Landesforstdienstes.
Er ist dort der Leiter für das Fachgebiet "Wildökologische Landschaftsinformation".

Ich denke schon, dass dieser Mensch Experte genug für diese Thematik ist, oder ?

:-D
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12.09.2009 20:54 Uhr von kadinsky
 
+2 | -6
 
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nachtrag: und das geschehen auf texel, was du da ansprichst ist auch nicht unumstritten, wie du sicher selbst weißt....
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12.09.2009 20:57 Uhr von Werner_H
 
+3 | -4
 
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"Zu viele Gänse": @Webmamsel

"und nun gibts zuviele wildgänse?"

Nein. Zum einen wird die Idiologie hinter dem permanent seitens der Abschussbefürworter behaupteten "zu viel" unmittelbar als solche enttarnt, wenn man im Gegenzug die Frage nach dem "Normal" stellt (wie viele Gänse sind "normal", ab welcher Zahl sind es "zu wenig" und auf Grund welcher Kriterien sind es ab welcher Zahl "zu viel"?). Um ein Beispiel für Populationsdichten in NRW zu zu liefern: Pro Quadratkilometer Fläche leben in NRW 0,7 Gänse, 15 Hunde, 18 Katzen und 528 Menschen. Ich denke, die Zahlen sprechen für sich. Dort, wo es durch Gänse punktuell (die Tiere sind nun mal gesellig und treten in größeren Verbänden auf) zu Beeinträchtigungen der Interessen von Landwirten und Freibadbetreibern kommen sollte, sind diese zunächst zu begutachten und zu bewerten ("behaupten" reicht nicht!) und im Dialog mit Experten (ebem n i c h t mit Jägern) geignete nicht letale (=nicht tödliche) Maßnahmen zu erarbeiten. Entsprechende Möglichkeiten existieren durchaus. Der tumbe Ruf nach Abschuss der Tiere ist hingegen an Primitivität kaum mehr zu überbieten. Und: Die Ballerei birgt einiges an Potential im Hinblick auf "Kolatteralschäden": Verwechslungsgefahr geschützer Arten, durch immer frühere Jagden (teils bereits im Juli) Störung anderer Tiere, Verlagerung des Problems (man scheucht die Gänse durch die Jagd von A nach B nach C und wieder zurück nach A..) usw. usf. .

Auch das Verscheuchen der Tiere (sog. "Vergrämung") macht ausschließlich dort Sinn, wo man den Gänsen eine entsprechend geeignete Fläche als Ausweichmöglichkeit bereitgestellt hat.

Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass bei diesem Thema weniger die Gänse als solche ein Problem darstellen, sondern vielmehr die Leichtfertigkeit, mit welcher (auch) hier wieder einmal blanke Gewalt als Lösungsweg favorisiert wird.

Werner Hupperich
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12.09.2009 21:02 Uhr von uhlenkoeper
 
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Lieber Herr Hupperich, bitte verlinken Sie der Einfachheit halber doch gleich auf Ihre Homepage. Dort stehen Ihre Informationen gebündelt und übersichtlicher, als sie es hier können : http://www.gaensewacht.de/
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12.09.2009 21:06 Uhr von W.Marvel
 
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@uhlenkoeper: mir ging es bei der Antwort zu Werner_H nur darum klarzustellen, das in dem Artikel der RP einmal von Vertetern gesprochen wird, die aber in einem anderen Satz als Experten bezeichnet werden. Es wird aber in dem Artikel nicht davon gesprochen, wer wovon Experte ist. Das halte ich für einen fehler der Quelle. Hätte ich das Wort Experte nicht in der News genutzt wäre es eine Meinung gewesen, die ich aber nichts in der News zu suchen hat, und was auch, wie Du geschrieben hast, falsch gewesen wäre.

Mir ein Minus zu geben (nicht das ich Dir das unterstelle - das ist allgemein gemeint), weil ich schreibe, dass ich versuche eine News neutral zu halten, finde ich dann aber doch komisch.
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12.09.2009 21:19 Uhr von Werner_H
 
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Webseite: @uhlenkoeper

Einerseits denke ich, dass die Informationen rein inhaltlich absolut zum Artikel passen und somit eine Verlinkung erübrigen. Hier geht es schließlich nicht um die "Gänsewacht" (wenn Sie schon auf diese verweisen), sondern um "Experten", welche im konkreten Fall erwiesenermaßen keine Vogelkundler sind. Dr. Eylert war übrigens im Fall der Ausnahmegenehmigung für den Abschuss flugunfähiger Junggänse am Unterbacher See (Düsseldorf) Berater der unteren Jagdbehörde und hat den Blödsinn federführend zu verantworten.

Wenn mir aber ein Verweis zugestanden sei, dann würde ich eher auf die Projektgruppe Gänseökologie der DO-G verweisen, auf deren Seiten sich wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen - konkret auch zur Situation wildlebender Gänse in NRW - finden: http://www.anser.de

Werner Hupperich
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12.09.2009 21:22 Uhr von uhlenkoeper
 
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@H.Marvel: Über die "Bewertungen" würde ich mir den Kopf nicht zerbrechen. Die sind hier manchmal wirklich nicht nachvollziehbar. Solange sie nicht zu dutzenden eindeutig in eine Richtung gehen, würde ich die einfach ignorieren.

Ich habe mir im Internet den Veranstaltungsplan geschaut und demnach gab es neben der Einführungsrede durch den Vorsitzenden des LJV eben nur diesen Fachreferenten. http://www.ljv-nrw.de/...


Übrigens würde ich "den" Jägern nicht so per se allen den Expertenstatus absprechen mögen. Nicht wenige Jäger sind auf ihrem Gebiet wirklich Experte, viele Naturschützer haben auch einen Jagschein. Schon, um die werten Grünröcke besser und "von innen" im Blick zu haben.

Und inzwischen muß ich anhand meiner Erfahrungen mit der hiesigen Jägerschaft ehrlich sagen, dass die "alte Generation" der Jäger , die das landläufige Bild geprägt haben, doch scheinbar am Aussterben ist. Die jüngeren, mit denen ich durch meine Tätigkeit viel zu tun habe, sind alle ziemlich helle und naturrechtlichen Belangen gegenüber durchaus sehr aufgeschlossen und interessiert.
Die Lodenträgerfraktion dürfte gottseidank wohl bald Geschichte sein.


An denjenigen, der hier das sog. "Streckelegen" nach einer Gesellschaftsjagd ansprach: das Durchzählen des erlegten Wildes nach Arten ist nicht nur kein Witz, sondern gesetzlich vorgeschrieben.
Anhand dieser Abschüsse werden sog. Abschußlisten erstellt, die dann bei der zuständigen Behörde eingereicht werden müssen. Bei vielen Tierarten gibt es für die Abschüsse je Tierart und Jagdbezirk strenge Obergrenzen, die damit kontrolliert werden.
Und wer glaubt, dass die geschönt werden, sollte nicht den Jagdneid der lieben Nachbarjäger unterschätzen. Diese Abschußlisten sind ziemlich genau.
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12.09.2009 21:31 Uhr von uhlenkoeper
 
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@Werner_H. Danke für den hochinformativen Link !


Mir ist die Situation in NRW nur aus der Ferne bekannt. Daher klinke ich mich da lieber nicht zu sehr ein.
Worauf ich jedoch anspringe -und das kann auch nicht in Ihrem Interesse sein- ist, dass die Jäger per se über einen Kamm geschert werden. Und zwar nur in eine Richtung. Ich denke, dass Sie mit mir einer Meinung sein werden, dass das kaum sinnvoll und wenig hilfreich sein dürfte, oder ?

Wir hier in unserer Gegend haben viel mit den Jägerschaften zu tun, da wir derzeit gemeinsam ein Wolfsprojekt betreuen. Ich habe festgestellt, dass ich mit vielen meiner Meinungen über "die" Jäger aufräumen mußte, nachdem ich eine wachsende Zahl dieser Personen kennengelernt hatte.

Zudem hat mir dieses Projekt eines gezeigt:
es geht nicht gegeneinander. Miteinander jedoch ist viel für die Tiere zu gewinnen. Von gegenseitigem Verständnis ganz zu schweigen. Niemandem ist damit geholfen, dass die eine Seite die andere für Spinner bzw. Lustmörder hält. Den Tieren, denen wir alle uns verschrieben haben, am allerwenigsten.

Und auffälligerweise habe ich die Erfahrung gemacht, dass grade die Leute, die mit dem Bambi-Schema im Kopf zu uns kommen und radikale Jägerhasser sind, in der Praxis am wenigsten anzufangen ist .......
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12.09.2009 22:13 Uhr von Werner_H
 
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"Über einen Kamm geschoren": @uhlenkoeper

Es ist mir durchaus bekannt, dass auch innerhalb der Jägerschaft durchaus Vernunft anzutreffen ist. Allerdings wird sich diese niemals öffentlich Gehör zu verschaffen vermögen, so lange der DJV deren Positionen nicht teilt. Insbesondere dessen Präsident Dr. Dr. Pohlmeyer, welcher sich vor geraumer Zeit durch das unsägliche Krähentotschlagsprojekt im Raum Leer - welches nur Dank der Intervention der Wissenschaftsöffentlichkeit gestoppt werden konnte - unrühmlich in den Medien hervor tat, sorgt für eine Blockade jedweder Reform.

Andere Jagdverbände wie zum Beispiel der ÖJV positionieren sich indes durchaus kritisch gegen die Wasservogeljagd.

Was man den - durchaus vorhandenen, aber in der Minderzahl befindlichen - vernünftigen Jagdausübungsberechtigten vorwerfen muss, ist, dass sie es nicht fertigbringen, den Sauhaufen in ihrem Umfeld endlich einmal auszumisten.

Anders gesagt: Es sind mir eine ganze Reihe kluger und durchaus vernünftiger Standpunkte auch aus den Reihen Jägerschaft in persönlichen Gesprächen vorgetragen worden. In der Öffentlichkeit oder gar gegenüber ihren Verbandsfunktionären kriegt von denen offenbar keiner den Mund auf.

Schade eigentlich. Andererseits: Selbst Schuld. Dann dürfen sich eben Jene auch nicht wundern, wenn sie sich mit ihren Verbänden in derselben Kritik wiederfinden bzw. "über einen Kamm geschoren werden".

Es stünde ihnen immerhin frei, sich von jenen Praktiken öffentlich zu distanzieren, mit welchen sie nicht einverstanden sind. Wenn sie eben dies nicht tun, ist ihrer Situation auch nur wenig Mitgefühl entgegen zu bringen.

Werner Hupperich
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12.09.2009 22:34 Uhr von Bassram
 
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etwa 500 EXPERTEN sind sich einig es gibt zuviele "Jäger" Deshalb werden sie jetzt zum abschuß freigegeben allerdings dürfen pro person nur 2 "Jäger" erlegt werden
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12.09.2009 22:51 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Bevor: der Mensch kam, konnte sich die Natur schön selbst regulieren. Sonst wären wir wohl von Beginn der Zeit an von solchen Tieren erdrückt worden.
Die rasante Vermehrung der Menschheit stellt ein größeres Problem dar als die der Tiere. Aber Tiere tötet man deswegen. Sowas nennt man dann intelligent und zivilisiert...
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13.09.2009 04:06 Uhr von Pitbullowner545
 
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das ist eben das problem, erst haben die Jäger die natürlichen feinde (Wölfe, Bären, Luchse etc) über den haufen geballert, jetzt tut man so als würde man die Natur schützen und übernimmt den part

das man natürlich schön zufüttert etc damit möglichst viele tiere durch den winter kommen damit man im frühjahr was zum abknallen hat verschweigt man

die Jäger latschen ja mittlerweile ohne rücksicht sogar durch naturschutzgebiete und ballern da rum, seitdem ich das einmal miterlebt habe schleppe ich immer mal wieder ne drucklufttröte mit und wenn ich einen jäger sehe wird diese auch benutzt, ergebniss davon alle tiere nehmen reissaus und derjenige hat nichts mehr zum kaputtballern

das einen da manchmal mit schlägen oder sogar mord gedroht wird nehm ich gerne in kauf
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13.09.2009 08:25 Uhr von kadinsky
 
+1 | -2
 
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man: müsste nur aufhören, im winter zu füttern, schon würden die schwachen, kranken und alte tiere nicht über den winter kommen....
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13.09.2009 09:03 Uhr von rolk996neu
 
+5 | -4
 
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und ich fordere dass man mehr Jäger für den Abschuß freigibt!!! Schießwütige Bande!!!!!!!!!! Irgendwann erwische ich einen!!!
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13.09.2009 13:02 Uhr von kadinsky
 
+1 | -2
 
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@BastB: na, du scheinst ja der größte experte von allen zu sein und dein spezialgebiet ist menschenkentnis durch schriftverkehr zu sein.....
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13.09.2009 13:03 Uhr von kadinsky
 
+1 | -1
 
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sry: für die grammatik, bin noch nicht ganz bei mir.....

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