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Blutspende: Immer mehr jüngere Menschen helfen

In Idstein hat das Rote Kreuz bei der letzten Blutspende festgestellt, dass viele jüngere Menschen das erste Mal zur Blutspende kamen.

Von 233 Blutspendern waren 43 Menschen das erst Mal dabei. Neben den Spendern, die regelmäßig kommen, braucht das Rote Kreuz auch neue Spender und freut sich darüber, dass auch junge Menschen helfen möchten.

"Eine sichere Versorgung mit Blut ist im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig", sagt Thomas Zarda vom Roten Kreuz. Deswegen sind sie auf Blutspender sowie Helfer bei der Durchführung dieser Aktionen angewiesen.


WebReporter: promises
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Blutspende
Quelle: www.wiesbadener-kurier.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.09.2009 11:53 Uhr von Nuggo
 
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naja: mein freund geht dahin damit er geld bekommt ansonsten würd er nicht spenden
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12.09.2009 12:25 Uhr von armsing
 
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hm.. also ich gehe auch regelmäßig blutspenden und die 25 euro "essensgeld" wären für den aufwand einer vollblutspende nicht gerechtfertigt - vorallem weil ich dadurch den ganzen tag sehr benommen bin. das geld nehme ich trotsdem dankend an und gehe danach auch meistens lecker essen. habe zwar selber nie fremdes blut oder organe bekommen, jedoch war ich schon oft auf die hilfe anderer angewiesen. mit ehrenamtlicher arbeit, blutspenden, und einem organspendeausweis hab ich ein gutes gefühl, nicht immer nur selbst von der gesellschaft zu profitieren sondern auch das wohl anderer zu unterstützen.
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12.09.2009 12:26 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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Nuggo: sowas nennt man dann glaube ich asozial...
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12.09.2009 14:15 Uhr von Dracultepes
 
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@jesus_from_hell: Soviel scheiss Geld wie die mit Blut/Plasma verdienen, da müsste man noch viel mehr kriegen.

Ich darf kein Blut und Plasma spenden, leider. Das würde meine Kasse ziemlich aufbessern :)
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12.09.2009 14:58 Uhr von Schisma
 
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oh man: wer blut bei nem privaten dienst spendet und nicht weiss, was hinterher passiert, ist selbst schuld. das drk verkriecht sich selbst in die hinterletzten ecken auf dem land um auch noch jeden kleinsten tropfen spende zu bekommen.

ich weiss auch nicht, welches bild einer spende ihr vor augen habt, aber in meinem verständnis ist eine spende eine gabe ohne gegenleistung...

ich persönlich gehe blutspenden so oft ich nur kann. als verkehrsteilnehmer und teilnehmer am öffentlichen leben habe ich eine verantwortung anderer menschen gegenüber und kann genauso schnell in eine lage kommen, wo ich auf fremdes blut angewiesen bin wie alle andern teilnehmer des öffentlichen lebens auch. mein blut wird immer und immer wieder neu produziert. nach meiner spende beim drk wird es untersucht und ich bekomme immer eine rückmeldung, wenn mit meinem blut irgendwas nicht in ordnung ist und nach der spende bekomm ich nen leckeres essen und immer einen leckeren joghurt!!

allein der gedanke mein blut für andre notleidende menschen zu geben stimmt mich gut. dann bekomm ich dort was nettes zu essen, auch super und dann bin ich immer mit freunden da die entweder das erste mal spenden oder auch schon öfters da waren und es ist einfach ein kleines event für uns das wir immer wieder gern starten und immer wieder gern dabei sind =) es ist eine spende für eine durch und durch super sache und für mich selbstverständlich.
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12.09.2009 15:44 Uhr von Nomis84
 
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Nehmen wir einmal an, dass das DRK damit Unsummen Gewinn einfährt, so denke ich, ist es einem selber ziehmlich egal wenn man selber einmal Spenderblut braucht oder?

Außerdem arbeitet das drk, soweit ich weiß und wie dem Link zu entnehmen, nach dem Prinzip der Kostendeckung.

http://www.kv-rems-murr.drk.de/...

http://www.drk-blutspende.de/...

Es sollte auch nicht um die persönliche Bereicherung, sondern einfach nur um die freiwillige Spende/ Hilfe gehen. Selber wird man es vielleicht auch einmal brauchen?!

Welche Tat/Spende ist Symbolischer als eine Bludspende?
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12.09.2009 23:34 Uhr von Krebstante
 
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Zufrieden können die Blutspendedienste erst dann sein, wenn die Erstspender auch wiederkommen. Leider gibt es viele, die dort nur einmal hingehen, um sich die Blutgruppe bestimmen zu lassen.
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13.09.2009 01:54 Uhr von evilboy
 
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Helfen? In der Charité gibt´s 20 Euro. Das ist wohl eher eine größere Motivation für die Meisten. Aber als Schwuler darf man ja eh nicht spenden...
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14.09.2009 01:29 Uhr von killa_mav
 
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Geld...körperliche Belastund....au man! Wieso geht es hier allen um das Geld?
Denkt vielleicht auch jemand daran, dass eine Blutspende ein Leben retten kann?

Das man selbst mal auf einem OP Tisch liegt, kann schneller gehen als man denkt. Möchte sich jemand ausmalen, was wohl passieren würde, wenn nicht genügend Blut da wäre?

Was ist mit einer Knochenmarkspende, weil ein krebskrankes Kind die Spende zum überleben braucht? Fragt ihr euch da auch, wieviel Geld ihr wohl dafür bekommt?

Das das DRK Geld für das Blut bekommt ist doch klar. Wie soll es denn ohne Bezahlung gehen?
Auch wenn es kein Sternemenü ist, jeder bekommt Essen und Trinken vor und nach dem Spenden.
Dazu muss das Blut aufwendigen Tests unterzogen werden, transportiert und gelagert werden.
Meint ihr das kostet alles nichts?

Und die körperliche Belastung ist bei einer Blutspende nun auch nicht so hoch, dass man danach nichts mehr tun könnte. Und selbst wenn? Dann kann man eben ein oder zwei Tage seinem Hobby nicht folgen. Und? Dafür überlebt ein anderer Mensch vielleicht eine Operation.
Wer weiß, vielleicht ist es DEIN Vater oder DEINE Mutter.

Letztlich kommt das Blut da an, wo es ankommen soll. Bei dem Menschen, der es in diesem Moment braucht. Das kann sein Überleben sichern. Und allein das...sollte jedes körperliches Wehwehchen und jeder Gedanke an...da verdient jemand Geld mit...wett machen!
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14.09.2009 15:37 Uhr von Schisma
 
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das: ist überhaupt nicht selbstverständlich, es ist ansich schon eine frechheit, dass man mit lebenswichtigen gütern die wie der name schon sagt, im ernstfall über leben und tod entscheiden, geld verdient wird und allein schon der gedanke, profit aus etwas so elementaren schlagen zu wollen ist eine ohrfeige für jeden humanitär denkenden menschen!

bei vielen andern spenden verstehe ich eine aufwandsentschädigung, aber blut? ich weiss ja nicht wo und mit welchem personal ihr spenden geht, aber ich habe noch nie gesehen, dass menschen, die dazu neigen, nach der spende, starke erschöpfungserscheinungen bishin zu einem kreislaufzusammenbruch überhaupt zur spende zugelassen wurden. ich bin jetzt 21 und spende seitdem ich 18 bin und offiziell spenden darf. ich gehe meine 4-5mal im jahr spenden und habe damit auch die oberste grenze für männliche spender erreicht und immer und immer wieder werden leute nach hause geschickt, weil man ihnen die belastung eventuell nicht zutraut. grad gern junge mädels wo die haut mehr wiegt als die knochen und auch gern ältere menschen an der oberen altersgrenze der spender....

sicher, das sind jetzt klischee-typen, aber klischees haben ja die angewohnheit dass man mit ihnen das verständnis eher erlangt als mit "normalen" beispielen...

ein menschenleben retten zu können, egal ob mit blut, knochenmark oder nach meinem tod auf einem organ ist für mich mit abstand wichtiger als die tatsache, ob ich nach der spende 2 stunden wacklige kniee hab.
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14.09.2009 21:24 Uhr von MpunktWpunkt
 
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@ Schisma: Du bekommst eben ein Lecker Essen und noch nen Joghurt für 30,00 € und andere sind halt schon mit einem 20ziger zufrieden.
Echt nobel von Dir
Ich bin kein Pirat - ausser alle ALG2 Leute werden Systemadmins bei der PiratenPartei
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14.09.2009 22:08 Uhr von Krebstante
 
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Dieser aktuelle Artikel der Aerztezeitung Online http://www.aerztezeitung.de/... beschäftigt sich mit dem Thema Bezahlung von Blutspenden. Die Bezahlung wird kritisch gesehen, zum Einen könnten sich Kranke animiert sehen, sich durch die Blutgabe Geld verdienen zu wollen, was ein gewisses Risiko birgt. Zum Anderen könnte Leute zu oft spenden, um damit Geld zu verdienen, was dann wiederum für diese nicht gut wäre. Ob eine Kontrolle der Spender so umfangreich zu gewährleisten wäre, um das zu verhindern, dürfte fraglich sein.

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