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Fallender Kurs des US-Dollar treibt Anleger in Goldanlagen

ShortNews berichtete bereits darüber, dass der US-Dollar sich gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung sehr schwach zeigt und weiterhin an Wert verliert. Zuletzt war ein Euro 1,4627 US-Dollar wert. So hoch stand der Eurokurs zuletzt Ende 2008.

Diese Schwäche des US-Dollars führte dazu, dass die Anleger sich immer mehr in Goldanlagen flüchten.

Der Goldpreis kletterte am heutigen Freitag erneut über die 1.000-US-Dollar-Marke. Zuletzt kostete eine Feinunze Gold 1.002,70 US-Dollar (plus 0,7 Prozent). Auch der Preis für Silber zog erneut an, hier wurde eine Feinunze mit 16,93 US-Dollar gehandelt


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Kurs, Falle, Anleger
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2009 17:48 Uhr von rheih
 
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Ja, die Finanz- und Wirtschaftskrise ist halt immer noch im vollem Gange und dies macht sich besonders in den Vereinigten Staaten von Amerika bemerkbar.
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11.09.2009 17:55 Uhr von 1001_Schlacht
 
+4 | -1
 
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Wir alle wissen ja: was steigende Rohstoffpreise prophezeien.
Wer nicht sollte mal Statistiken der Rohstoffpreise mit der Geschichte (Kriege) vergleichen.

Wer die Vergangenheit kennt, kennt die Zukunft...
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11.09.2009 18:30 Uhr von Slaydom
 
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jaja: und dann heulen alle los, wenn Gold auf 200-300 Dollar sinkt...

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