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Formel 1: Briatore verklagt einen seiner Fahrer

Nachdem Nelson Piquet jr. seinem ehemaligen Rennstall Renault vorwarf, ihn zu einem Unfall angestiftet haben, um Fernando Alonso zum Sieg zu verhelfen, hat Renault-Teamchef Flavio Briatore Anklage gegen ihn erhoben.

Aufgrund Piquets Aussage sieht sich Renault nun einer Untersuchung der FIA ausgesetzt.

Renault droht neben eine hohen Geldbuße auch der WM-Ausschluss.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Formel, Fahrer, Flavio Briatore
Quelle: www.dnews.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2009 14:25 Uhr von Guschdel123
 
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Vll wäre es noch recht nützlich zu wissen, _weswegen_ er angeklagt wurde..
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11.09.2009 14:46 Uhr von Guschdel123
 
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Eben nicht, laut Quelle wurde er wegen "falschen Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Erpressungsversuch". Briatore wird wohl kaum seinen eigenen Fahrer wegen mutwilligen Verursachens eines Unfalls anklagen, da er sich dadurch selber in die Sch**** reiten würde.
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11.09.2009 14:47 Uhr von Guschdel123
 
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im ersten Satz fehlt ein ´´angeklagt´´. Editfunktion...wann kommst du nur ):
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11.09.2009 15:01 Uhr von rolf.w
 
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@Guschdel123: Ich vermute da jetz nur mal. Wenn er behauptet, dass sein Fahrer in erpressen wollte, mit einer falschen Aussage zu einem Unfall, wäre dies ein durchaus geschickter Schachzug. Er gibt nichts zu sondern stellt sich als Opfer dar. Der Unterschied liegt im Detail. Während sein Fahrer vor einem "privatem" Gremium eine Anzeige macht, macht Briatore es vor einem öffentlichem Gericht. Das eine haut "nur" ins Berufsleben und das andere kann eine private Existenz gefährden.
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11.09.2009 15:40 Uhr von Guschdel123
 
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@ rolf.w: Das ist natürlich auf der einen Seite richtig, aber: Warum sollte Piquet das aufgrund eigener souveräner Entscheidungen tun? Das würde ihm komplett nichts bringen. Allerdings für den gesamten Rennstall wäre es positiv: Nelson hatte sowieso keine Chance auf einen Titel, die damalige Konstrukteurswm war auch zu weit entfernt, aber Alonso lag sehr gut im Titelrennen. Also, warum sollte Piquet es denn dann aus eigenem Antrieb heraus gemacht haben? Das sind alles Vollblutrennfahrer, die - auch wenn es der eigene Teamkamerad ist - die Rennen egoistisch bestreiten. Es sei denn, es gibt Befehle von oben.
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11.09.2009 15:54 Uhr von Powerlupo
 
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Das ist keine Formel 1 mehr, das ist nur noch Krüppelverarsche 1.
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11.09.2009 17:03 Uhr von rolf.w
 
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@Guschdel123: Nun, zu aller erst muss man sich fragen: Wurde der Unfall tatsächlich vorsätzlich herbeigeführt? Erst wenn man hier zweifelsfrei der Ansicht ist, dass es Absicht/Vorsatz war kann man weitere Fragen stellen. Fakt ist, der Fahrer war das ausführende Organ. Daran gibt es nichts zu rütteln. Ob mit Absicht oder nicht, ist zu ist erstmal gar nicht von Belang.
Als nächstes kommt vom Fahrer die, unbewiesene, Aussage, er wurde durch "Stallorder" dazu beauftragt. Dann sagt der "Stall" eine solche Order hat es nicht gegeben, und der Fahrer würde den "Stall" mit einer solchen Aussage zu erpressen versuchen.
Es gibt, neben der Möglichkeit eines "normalen" Unfalls 2 weitere Möglichkeiten. "Stallorder" oder eigenmächtiges Handeln.

1. "Stallorder" um Alonso zum Erfolg zu verhelfen.

2. Eigenmächtiges Handeln und hier kann nur spekuliert werden. Vielleicht ein zu großes Ego "ICH habe Alonso zum Sieg verholfen, also seid gefälligst nett zu mir" oder die Einsicht "ICH kann hier nichts mehr reißen, bin eh unten durch, also versuche ich doch mal so meinen Arbeitgeber gnädig zu stimmen."
Es gäbe sicherlich noch mehr Interpretationsmöglichkeiten.

3. normaler Unfall, und hier würde ich "einfach" eine Schlammschlacht vermuten. Ein gefrusteter Fahrer, der auf Grund seiner schlechten Leistung entlassen wird aber nicht einsehen will, dass er schlecht ist. Er fühlt sich schlecht behandelt und versucht nun im Nachhinein, seinem ehem. Arbeitgeber noch zu schaden.

Ich meine mal gelesen zu haben, dass in der F1 die Kommunikation zwischen Box und Fahrer mitgehört/mitgeschnitten wird. Also wird man ihm da sicher keine Order erteilt haben. Eine andere Möglichkeit wäre, beim Boxenstop mit dem Fahrer zu reden. Auch hier könnten Videoaufzeichnungen Indizien liefern. Eine weitere Möglichkeit wären geheime Zeichen, die aber auch ev. mitgeschnitten wurden.
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11.09.2009 21:37 Uhr von mclayne
 
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Es giebt: einige Personen die in der Formel 1 nicht mehr zu suchen haben:
Flavio Briatore, Bernie Ecclestone und ganz besonders Max Mosley.

Wenn diese alten Spinner mit ihren bescheuerten Aktionen nicht immer versuchen würden die F1 kaputt zu machen würde evtl das ganze mal wieder sehenswert!

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