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Dirnen in Barcelona mussten Dopingmittel einnehmen

Wenn man die Erklärung des zuständigen Staatsanwalts liest, so wird man vermutlich an Dopingskandale von Radrennfahrern der letzten Zeit erinnert. Hier geht es jedoch um Doping bei Prostituierten: "Es wurden ihnen Hormone und Medikamente verabreicht, damit sie mehr und besser arbeiten."

Da vor einen halben Jahr zwei große Bordelle in der Nähe von Barcelona behördlich geschlossen wurden, führte der Staatsdiener als juristische Begründung an, dass die Dirnen Mittel zur Leistungssteigerung einsetzten. Dieses Argument erkannte das Gericht an und genehmigte den Antrag.

Der Staatsanwalt beruft sich auf das Blatt "El Pais", dass nach einer Razzia Beweismittel anführte. Dabei stellten die "Puffmamis" Dienstpläne auf und sorgten für eine "pharmakologische Kontrolle" der Dirnen, die "wie Lasttiere" arbeiten mussten. Korrupte Beamte und Personen sind auch darin verwickelt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Doping, Barcelona
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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11.09.2009 10:05 Uhr von jsbach
 
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Ob da mit Aufputschmitteln oder Drogen die Prostituierten zu höheren "Leistungen" angespornt wurden, kann ich nicht beurteilen. Auf jeden Fall eine große Gemeinheit, wenn ihnen diese Mittel unfreiwillig verabreicht wurden. (Bild zeigt vermutlich vermummte Prostituierte, die in Obhut einer Frauenorganisation sind)

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