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Computer-Spielebranche wächst trotz Wirtschaftskrise

Trotz Wirtschaftskrise konnte der Verkauf von Computerspielen im ersten Halbjahr 2009 um zwei Prozent gesteigert werden, verglichen mit dem Vorjahreszeitraum.

24,8 Millionen Spiele gingen im ersten Halbjahr 2009 über die Ladentheken. Der Umsatz betrug 649 Millionen Euro.

Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) zu den Zahlen: "Wir sind zwar ein bisschen enttäuscht über dieses nur moderate Wachstum, aber im Vergleich zu anderen Märkten ist es erfreulich."


WebReporter: marcol
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Spiel, Computer, Wirtschaftskrise
Quelle: www.onlinespiele-news.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.09.2009 09:15 Uhr von marshalbravestar
 
+0 | -2
 
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sagst es unterhaltungselektronik ist ablenkung von der realität sonst nichts ......ok unterhaltsam aber zu welchem preis ist die frage !!!



*warfare2istschonvorbestellt* ;-)
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11.09.2009 09:15 Uhr von fuxxa
 
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Zocken: ist im Gegensatz zu anderen Freizeitbetätigungen auch recht preiswert. Für nen Game, was man online zocken kann und an dem man Wochen oder sogar Monate sitzt, sind 50€ gut angelegt. Geht man z.B. am Freitag ins Kino, am Samstag ins Fussballstadion, danach noch zur Disco, sind mal schnell 200€ oder mehr ausgegeben...
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11.09.2009 10:25 Uhr von kingoftf
 
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Komisch: die Spieleindustrie wächst, aber stellt keine Mitarbeiter ein.

Mein Sohn ist sehr gut ausgebildeter 3D-Artist und findet seit Ender der Ausbildung keine Stelle weltweit, seit einem Jahr.....
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11.09.2009 10:26 Uhr von kingoftf
 
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Komisch, die Spieleindustrie wächst, aber stellt keine Mitarbeiter ein.

Mein Sohn ist sehr gut ausgebildeter 3D-Artist und findet seit Ender der Ausbildung keine Stelle weltweit, seit einem Jahr.....
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11.09.2009 10:37 Uhr von krazkr133
 
+1 | -0
 
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Deswegen verbieten, verbieten, verbieten!!! Sind alles menschenverarchtende Mörder in der Branche.
(ironie off)

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