10.09.09 20:12 Uhr
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USA: 40 Millionen unter der Armutsgrenze

Ein Bericht des amerikanischen Statistikamts, der heute veröffentlicht wurde, belegt eine weitere Zunahme jenes Bevölkerungsanteils, der unter der Armutsgrenze lebt.

Demnach leben 39,8 Millionen Menschen unter der Armutsgrenze, rund 2,5 Millionen mehr als im Vorjahr. Prozentual bedeutet das eine Steigerung über 0,9 Prozent auf 13,2.

Die Armutsgrenze, die für 2008 festgesetzt wurde, liegt bei einem Jahreseinkommen von 11.000 Dollar (ca. 6.700 Euro) bzw. bei rund 22.000 Dollar für eine vierköpfige Familie.


WebReporter: 321news
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Million, Armut
Quelle: www.dnews.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2009 20:42 Uhr von Ultrasick
 
+1 | -7
 
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Schwarzarbeit wird vom Statistikamt nicht erfasst. Daher ist die Überschrift "40 Millionen unter der Armutsgrenze" falsch.
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10.09.2009 22:04 Uhr von Zilk
 
+8 | -1
 
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Tja: wir sind im Krieg ! Ständig ! Das kostet !

Da muss jeder Opfer bringen zum Wohle der Staaten.
Wer das anders sieht, ist ein Verräter am Volk.

Wie nennt sich die Regierungsform da drüben doch gleich ? Demokra... ne..muss was anderes sein
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10.09.2009 23:22 Uhr von Lin-HaBu
 
+5 | -1
 
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@Zilk: Falsch, wer Amerikas Vorgehen in Sachen Welt- und Innenpolitik kritsiert ist ein USA-Basher, USA-Hasser oder gar gegen die Demokratie.

Dabei waren die Herrschaften, die einen so bezeichen, höchstens mit den Finger auf einer Landkarte in den USA und nicht selber und wenn man sie zur Geschichte der USA befragt, ist Unwissenheit ihr erster name.

Die USA ist, wie gesagt das Land der Unbegrenzten Möglichkeiten, man kann vom Tellerwäsche zum Millionär werden, in der tat, nur die Realität ist, das wesentlich mehr vom Millionär zum Tellerwäscher werden.
Und die, die davor nichts hatten, nun noch weniger haben.

Für jeden der die USA hochlobt, dem empfehle ich einen Besuch in New Jersey .. ist nicht weit weg von NY City,
Newark ist ein gutes Beispiel, ca. 30% der Menschen dort leben an der Armutsgrenze und wer davon nicht genug bekommt und noch lebendig genug ist um zu gehen, kann sich auf den Weg machen ins Hinterland.
Und das ist nur eine von hunderten Städten in den USA

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