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Bundestagswahl 2009: Neues Rechenverfahren für Bundestagssitze

Schon bei der Bundestagswahl Ende September wird ein neues Wahlsystem zur Anwendung kommen, das wesentlicher klarere Ergebnisse verspricht.

Das alte, da ist sich Politologe Jürgen Falter sicher, spiegelt nicht den tatsächlichen Wählerauftrag wieder. Die Universität Augsburg hat daher eine neue Methode entwickelt, die auf einem "Divisorverfahren mit Standardrundung" beruht.

Betroffen ist die Zweitstimme, die nun mit einem mathematischen Verfahren so abgerundet werden, dass es bei der Auszählung nicht wie bisher zu Verlusten von Mandaten kommen kann.


WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Bundestagswahl
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2009 15:24 Uhr von borgworld2
 
+3 | -3
 
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Ob da jetzt ein Hansel von irgendeiner Partei mehr oder weniger Sitzt ist doch nun wirklich egal.
Deswegen machen die Kasper immer noch nicht was das Volk will.
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10.09.2009 15:32 Uhr von fortimbras
 
+1 | -1
 
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versteh das ganze nicht ganz: ist das nun wirklich offiziell oder ist die news beziehungsweise quelle nur so schlecht geschrieben?
es hiess doch dass das problem mit den überhangmandaten erst nach der wahl geändert wird weil die parteien jetzt noch von diesem verfassungsbruch profitieren wollen
und warum kann eine universität das wahlsystem änden?
ist das nicht ein eingriff in das grundgesetz?

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