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Neues Scheidungsrecht: Mehr Gerechtigkeit bei "mitgebrachten" Schulden

Seit dem 01. September greifen neue Regelungen im Scheidungsrecht.

Bisher wurden Schulden, die von einem Ehepartner in die Ehe gebracht wurden, aber von beiden während der Ehe abbezahlt wurden, nicht als Vermögenszugewinn angesehen. Das hat sich nun geändert.

Ein Ehepartner, der während der Ehe die Schulden seines Partner mitbezahlt hat, wird nun bei der Ermittlung des Zugewinns besser gestellt. Tilgungsraten werden jetzt als Vermögenszuwachs berücksichtigt.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schuld, Schulden, Scheidung
Quelle: www.forium.de

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10.09.2009 13:41 Uhr von marshalbravestar
 
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find: ich gut das ist eh pure abzocke diese scheidungsurteile ich bin dafür das jeder das bekommt was er eingebracht hat und in der zeit verdient hat ....sollte die frau hausfrau gewesen sein sollte der mann ihr unterhalt finanzieren bis sie wieder arbeit hat und gut ist .....dann gibts auch weniger falsche ehen und so sachen

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