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Verbraucherzentrale warnt vor teuren Wahlhilfen im Internet

Die Verbraucherzentrale aus Sachsen hat vor kostspieligen Online-Entscheidungshilfen für die Bundestagswahl gewarnt.

Die Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass zum Beispiel ein Internetportal 60 Euro für einen Wahltest und eine Auswertung verlangt.

Die Quelle rät deshalb seinen Usern zum kostenlosen Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Verbraucher, Verbrauch, Verbraucherzentrale, Wahlhilfe
Quelle: www.geld-kompakt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.09.2009 12:01 Uhr von Ned_Flanders
 
+8 | -1
 
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oder sich einfach über andere Medien aufmerksam zu informieren, aber bloß nicht über die Bildzeitung.
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10.09.2009 12:07 Uhr von fuxxa
 
+1 | -14
 
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10.09.2009 12:23 Uhr von kingoftf
 
+8 | -1
 
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Jeden: Tag steht ein Dummer auf
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10.09.2009 12:39 Uhr von Slingshot
 
+5 | -1
 
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Und einer der Dummen ist fuxxa mit seinem Kommentar. -_-
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10.09.2009 12:51 Uhr von fuxxa
 
+1 | -6
 
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Habt ruhig eure Meinung und geht wählen, aber heult hier nicht wieder rum, dass es euch am Ende nicht passt. Gibt halt auch Leute, die wissen, was dabei rauskommt (Große Koalition) und die soweit zufrieden sind und sich nicht nur über den Staat aufregen und stattdessen am Sonntag lieber arbeiten gehen und Geld verdienen oder Party machen, während andere Menschen frustriert vor der Glotze sitzen. Ist halt auch schön in einem Land zu leben, in dem man das Recht hat, nicht wählen zu müssen...

So long...
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10.09.2009 12:59 Uhr von Loxy
 
+2 | -0
 
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Jemand der nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss kommt nicht zu wählen sollte in seiner Entscheidung respektiert werden.

Denn auch dies ist ein Statement, welches Auskunft darüber gibt, wie es um eine Demokratie bestellt ist.

Es gibt Menschen, die sind nicht Politikverdrossen, sondern lediglich Parteienverdrossen.
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10.09.2009 13:02 Uhr von Loxy
 
+5 | -0
 
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Ach ja Wahlen ändern nichts, sonst wären sie schon längst verboten.

Gewählt habe ich dieses Mal trotzdem schon. Die Hoffnung stirbt zuletzt!
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10.09.2009 13:07 Uhr von fuxxa
 
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Danke Loxy wenigstens einer, der es rafft. Das ist genauso, als wenn ich TV schauen möchte und die Wahl zwischen "Dreck" und "Mist" habe. Was macht man dann? Natürlich was anderes, als TV glotzen.
Wenn eine Wahl unter 50% gültigen Stimmen ungültig wäre, würde ich mir den Spaß machen und den Stimmzettel zerreißen. Aber so gibts nicht mehr als den Mittelfinger in Richtung Politik^^
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10.09.2009 14:38 Uhr von Dark_Apollo
 
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Beschiss überall: Laßt mich raten, auf den erste Seite steht auch da "unverbindlich und völlig kostenlos".

Das diese Wahlhilfe dann 80 Euronen kostet, wird dann wahrscheinlich in Form eines Kreuzworträtsels, oder mit Hilfe der kleinsten darstellbaren Schriftart, oder auch per Flashanimation die sich ganze 3s bewundern läßt, dargestellt.

Das stinkt gewaltig. Wenn etwas was kosten soll. dann muß es klar und deutlich zu sehen sein, und das am besten auf der Eingangsseite. Erfahrene Internetbenutzer kennen sich hiermit aus und sind dementsprechend sensibilisiert. Aber solche die selten im Netz surfen kennen diese Fallen nicht. Speziell die älteren Herrschaften.

Gruß d_a

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