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Somalia: Gericht veranlasste Handamputation an zwei Dieben

In dem ostafrikanischen Land Somalia hatte ein Gericht zwei Diebe mit der Amputation einer ihrer Hände bestraft.

Laute Schreie seien ertönt, so beschrieben Augen- und Hörerzeugen, als den beiden Kriminellen in Mogadischu eine ihrer Hände mit einem Küchenmesser abgeschnitten wurden. Eine weitere Strafmaßnahme wegen Vergewaltigung erfolgte an einen anderen Täter mittels Peitschenhieben.

In dem islamisch geprägten Land waren in den letzten Jahren derartige drakonische Strafen nicht mehr üblich. Die jetzigen politisch desolaten Verhältnisse und auch Chaos führen zu diesen extremen Maßnahmen. Eine funktionierende Regierung fehle dem Land seit 18 Jahren.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Dieb, Somalia
Quelle: news.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 17:43 Uhr von fg91
 
+5 | -3
 
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naja: effektiv isses bestimmt
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09.09.2009 18:12 Uhr von quade34
 
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Somalia: verfällt ins Mittelalter. Wann kommen die Hexenverbrennungen? Und sowas kassiert Entwicklungshilfe aus der blinden EU. Islamisten sind doch so gute Menschen. Ihr Traumtänzer bei rot-grün, wacht endlich auf. Menschenrechte werden mit Küchenmessern abgeschafft und diese Ideologie ist in Deutschland geschützt. Wer was sagt ist Nazi!
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09.09.2009 18:19 Uhr von Spafi
 
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Amputation? Oder werden die einfach abgeschnitten? Ich bezweifle, dass dort solche Strafen chirurgisch durchgeführt werden
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09.09.2009 18:25 Uhr von fg91
 
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@Spafi: das wort "amputation" an sich kann man hier schon verwenden, nur in der tat wirds nicht wirklich klar wie das durchgeführt wurde; wiki setzt allerdings dieses vorgehen mit dem ärztlichen eingriff gleich: http://de.wikipedia.org/...
(Die Amputation in Form eines ärztlichen Eingriffs wird durchgeführt [...] in islamischen Ländern bei der Anwendung der Schari´a zur Bestrafung bestimmter Straftaten [...])
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09.09.2009 18:31 Uhr von worf10
 
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wer toleranz fordert: muss selber toleranz ausüben.

wenn die dort straftaten so handhaben und es nach deren gültigen gesetzen legitim ist, muss man das akzeptieren.

oder sollen wir dort einmarschieren und sie wie die usa zu etwas zwingen.
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09.09.2009 18:43 Uhr von CrazyWolf1981
 
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Das Strafmaß ist ja: fast wie bei uns. Dieb bekommt die Hände ab, ein Vergewaltiger, der ja nem Menschen geschadet hat, "nur" Peitschenhiebe.
Bei uns wäre das halt Knast für den Dieb und Bewährung für den Vergewaltiger.

Dennoch das reine Mittelalter. Ist aber in den meisten anderen islamisch geprägten Ländern nicht viel besser...
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09.09.2009 23:58 Uhr von darkdaddy09
 
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Für eine Vergewaltigung finde ich die Strafe: angemessen. Aber für Diebstahl nicht. Gut, wer 100-mal klaut, dem sollte man die Hand abhacken.

Wer vergewaltigen will, soll einfach nach Deutschland kommen. Hier ist es fast legal. Zu 95 % eh nur Bewährung + Belohnung.
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10.09.2009 07:40 Uhr von brycer
 
+0 | -0
 
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@CrazyWolf1981: Daran erkenntst du auch dass unsere Gestetze zum Teil noch im Mittelalter hängen geblieben sind. Straftaten gegen materielle Dinge (Einbruch, Diebstahl usw.) werden zum Teil härter bestraft als Straftaten gegen Leib und Seele anderer. :-P

Bei Betrug und dergleichen ist es aber so, dass man sich möglichst viel ergaunern sollte um mit einer möglichst niedrigen Strafe davon zu kommen. Hat man sich genug ergaunert bekommt man sogar noch eine Prämie und darf lustig weiter machen. ;-D

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