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GB: Hobby-Archäologe findet auf Anhieb 10.000 römische Münzen

Als ein 30-jähriger Brite zum ersten Mal mit seinem Metalldetektor auf Suche ging, fand er sogleich einen irdenen Topf mit mehr als 10.000 Silber- und Bronzemünzen darin. Sie stammen aus den Jahren zwischen 240 und 320 nach Christus. Der bei Shropshire (GB) gefundene Topf wiegt über 30 Kilogramm.

Zurzeit werden die Münzen wissenschaftlich aufgearbeitet und fachgerecht konserviert. Einige Münzen weisen auf die Gründungsjubiläen von Rom und Konstantinopel hin. Der Fund ist einer der größten, die man je in dieser Gegend gemacht hat. Es könnte sich um den Spargroschen eines Bauern handeln.

Der Finder berichtet, dass er bei seinem ersten Ausflug mit dem Metalldetektor nichts Aufregendes erwartet habe. Der Hals des Gefäßes sei zerbrochen gewesen, später habe man weitere 300 verstreute Münzen gefunden. Den Wert des Fundes will man erst nach einer genauen Untersuchung bekannt geben.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien, Archäologe, Hobby, Münze
Quelle: www.dailymail.co.uk

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 17:02 Uhr von Griffmaster
 
+14 | -0
 
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Oh Mann hat der Typ Schwein.

Soviel Glück hätte ich auch gerne. Mein erster Fund wäre wohl eine Landmine oder so gewesen ^^
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09.09.2009 17:29 Uhr von Pumba86
 
+6 | -0
 
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Griffmaster: Die Miene hättste dann warscheinlich sogar mtim Fuß orten können... :D
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09.09.2009 17:36 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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waren bestimmt mehr als 10.000 münzen^^: wenn ich zB zehntausend münzen finden würde, würde man in der zeitung nämlich maximal von 2000 gefundenen münzen lesen können^^
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09.09.2009 18:07 Uhr von m3r0
 
+1 | -1
 
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Hoffe der hat n paar für sich aufgehoben, wär sonst schade um jede Münzsammlung...trotzdem GZ ^^
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09.09.2009 19:44 Uhr von Sondengaenger
 
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@Andreas K. da gebe ich dir recht, aber mir sind die Kiesbänke am Rhein zum sondeln lieber, da kann ich nebenbei noch angeln.
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10.09.2009 09:07 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -0
 
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mmmh: 10000 Silber und Bronzemünzen

als Spargroschen eines Bauern um 300 n. C.

Na anscheind ging es den Bauern früher doch besser.
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10.09.2009 09:44 Uhr von seehoppel
 
+1 | -0
 
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hehe Also ich weiß nicht wie das in GB ist, aber in D kann man sowas getrost finden. Nur hat man dann nix davon :-D
Ganz im Gegenteil: Eigentlich ist es verboten, mit Metalldetektoren durch den Wald zu laufen. Erlaubt ist es nur auf eigenem Grundbesitz und dann hat man immer noch kein Anrecht auf den Fund.

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