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Geschäftsidee: Wer zur Sperrstunde nicht betrunken ist, erhält sein Geld zurück

Eine Bar in Newcastle (GB) hat die Regel eingeführt: Wer zur Sperrstunde noch nicht die Promillegrenze, die das Autofahren verbietet, überschritten hat, bekommt sein Geld zurück. Billigpreise sorgen für hohen Konsum. Ein Alkomat entscheidet, wer zahlt und wer nicht.

Die Aktion gilt in jeder Dienstagnacht, die Getränkepreise bewegen sich zwischen 50 Cent und einem Euro. Die Bar wirbt mit dem Slogan: "Wenn Sie bis drei Uhr morgens fahrtüchtig sind, bekommen Sie ihr Geld zurück, denn dann haben wir versagt!"

Die Aktion hat jede Menge Gegner auf den Plan gerufen. Die Polizei, die Behörde, die Schanklizenzen ausstellt, und das Gesundheitsamt von Newcastle, das dem Lokal gerne die Lizenz entziehen möchte. Verschiedene Stellen verlangen nun, jede Werbung, die den Alkoholkonsum propagiert, zu verbieten.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Geld, Geschäft, Trunkenheit, Sperrstunde
Quelle: www.dailymail.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 16:11 Uhr von pitufin
 
+15 | -1
 
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besser: als volltrunken gegen ein Baum
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09.09.2009 16:18 Uhr von Pliegl
 
+7 | -1
 
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Dann sollte die Bar konsequent am Anfang: die Autoschlüssel einsammeln ;)
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09.09.2009 16:19 Uhr von Fowel
 
+8 | -1
 
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lächerlich! Heutzutage brauchen wir für jeden "Scheißdreck" -->Behörden<-- wozu? Die stellen die Menschen langsam hin, als wenn se kleine Kinder wären und nicht selbst wissen was se zu tun ham... Bei sowas könnt ich immer wieder "kotzen"
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09.09.2009 16:19 Uhr von Lokitier
 
+10 | -0
 
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Verstehe nicht: was die Behörden daran auszusetzen haben... im Grunde ist die Kampagne ein Ansporn für die Leute nüchtern zu bleiben und das einzige, was davon negativ beeinflusst werden könnte, ist der Wettbewerb. Finde jetzt nichts daran verwerflich...
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09.09.2009 16:24 Uhr von sakrileg
 
+6 | -1
 
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find auch eher, dass es dazu aufruft weniger zu trinken.
also wenn ich mir 1 oder 2 bierchen für lau reinziehen kann, weil ich den pegel noch nicht überschreite, dann find ich das besser als dafür zahlen zu müssen.

aber da haben die briten wenigstens genauso intolerante behörden wie wir deutschen, das beruhigt irgendwie.
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10.09.2009 00:34 Uhr von Flukehafen
 
+2 | -0
 
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also: ich glaube ich würde bei den preisen definitiv kein geld zurückbekommen ^^
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10.09.2009 06:59 Uhr von DieJenny
 
+1 | -0
 
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geile idee...ich sollte überlegungen anstellen, meinen lebensraum zu verlagern; dahin! ;)
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10.09.2009 13:06 Uhr von xalbux
 
+1 | -5
 
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Generelles Alkoholwerbeverbot: Egal ob Softdrink, Wein, Bier oder Spirituosen. Werbung transportiert ein positives Image der Produkte, deren Verkauf gefördert werden soll. Mit Alkohol macht das Leben Spaß, hat man Freunde, klappt´s auch mit den Frauen, etc.. Das sind die Botschaften, die Werbung vermittelt.

Menschen werden so oder so trinken. Und das muss man auch nicht verbieten. Aber durch Werbung sollte es nicht unterstüzt oder gefördert werden.

Daher generelles Alkoholwerbeverbot. Auch kein Sportsponsoring.
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10.09.2009 14:51 Uhr von SGD
 
+1 | -0
 
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werbeverbot: Also die Aktion an sich ist schon ziemlich "merkwürdig". Also mir gefällts nicht.

zu xalbux´s Kommentar:
Zigarettenwerbung verbieten, Alkoholwerbung verbieten, na dann:
*ironie an* Verbietet Werbung für Süßigkeiten, denn sie machen dick und sind somit Gesundheitsgefährdend *ironie aus*
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10.09.2009 18:27 Uhr von JCX2000
 
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Saufkultur: Aus Werbetechnischer Sicht find ichs sogar irgendwie lustig, aber eine "Saufkultur" zu propagieren halte ich jetzt auch nicht für so sinnvoll.

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