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Geschäftsführer versuchte erfolglos Rodelunfall als Arbeitsunfall geltend machen

Während einer Seminarwoche in den Bergen trafen sich ein Geschäftsführer eines Unternehmens mit einem Kollegen zum Bergsteigen. Die beiden wurden von Familienangehörigen begleitet.

Anschließend rodelte der Geschäftsführer mit seiner Tochter den Berg hinab und verletzte sich dabei.

Nachdem die Berufsgenossenschaft den Unfall nicht als Arbeitsunfall anerkennen wollte, klagte dieser beim Sozialgericht und verlor.


WebReporter: Pursel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arbeit, Geschäft, Arbeitsunfall
Quelle: www.forium.de

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