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"Bwin"-Werbung: Bayerischer Innenminister interveniert zugunsten des FC Bayern

Der bayerische Innenminister hat sich in die Auseinandersetzung um Bandenwerbung von "Bwin" bei dem FC Bayern München massiv eingemischt. Ein amtlicher Bescheid der Regierung gegen die illegale Werbung wurde von ihm abgewiesen. Er ließ durchblicken, man müsse sich damit nicht weiter beschäftigen.

Andere Vereine mussten indessen Geldstrafen zahlen, so der AC Mailand, der mit "Bwin"-Trikots in München gespielt hatte. 100.000 Euro Bußgeld wurden für ihn fällig, da Bayern auf sein staatliches Glücksspielmonopol pocht und Werbung für private Sportwetten untersagt.

Der FC Bayern hat jedoch den Innenminister eingeschaltet und ging vor das Verwaltungsgericht, wo man offen bekundetet, dass "auf höchster Ebene Gespräche über eine einvernehmliche Beilegung des Streits geführt" wurden.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Bayern, FC Bayern München, Werbung, Innenminister
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 12:17 Uhr von mozzer
 
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Filz, wohin man blickt... Bayern München denkt wirklich, sie hätten in Bayern Narrenfreiheit. Und wieso mischt sich der Innenminister GEGEN einen Regierungsbescheid ein???
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09.09.2009 16:51 Uhr von Darth Stassen
 
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Ist nicht der alte Stoiber-Ede immer noch Mitglied des FCB-Aufsichtsrates? Wenn ja, dann wundert mich diese Entscheidung nicht.

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