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Google zeigt aktuelle Trends zur Bundestagswahl

Am 27. September ist Bundestagswahl. Google zeigt nun auf einer speziellen Seite tagesaktuelle Trends zum anstehenden Urnengang. Basierend auf den Suchanfragen bei "google.de" zeigt Google das Interesse der Deutschen bezüglich Parteien, Spitzenkandidaten und Wahlkampf-Themen.

Außerdem findet man als Benutzer den "Open Reichstag"-Channel auf Youtube, wo man sich nicht nur über Parteien informieren, sondern auch selbst durch eigene Videos und Fragen aktiv werden kann.

Bereits in der Vergangenheit versuchte Google bestimmte Trends aufzugreifen. So sagte die Suchmaschine den Gewinner des "Eurovision Song Contest" voraus und hat anhand der Suchdaten visualisiert, wo die Schweinegrippe besonders aktiv ist.


WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Bundestag, Bundestagswahl
Quelle: blog.chackzz.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 09:38 Uhr von Hertha_Ringe
 
+6 | -1
 
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Das Monster google will alles wissen aber ganz so einfach ist es nicht, weil die ganze Rentnerparteiwähler kaum im Netz aktiv sind.
Die Piraten liegen bei google bei über 6%, was aber nur daran liegt, dass diese Partei im Netz sehr aktiv ist, bei der Wahl wird sie wahrscheinlich eher bei 2-3% landen.
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09.09.2009 10:04 Uhr von galimax
 
+0 | -9
 
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Gockl statt Google! Die stehen scheinbar auf dem Misthaufen. Mich können die damit nicht beeinflussen ich folge meinem Gewissen, ales klar!
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09.09.2009 10:19 Uhr von Kirifee
 
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Ich finde ja dieses Diagramm sehr lustig. Irgend wie gibt es Tage wo es bei ALLEN einbricht um dann bei ALEN wieder auf ungeahnte höhen zusteigen^^
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09.09.2009 10:25 Uhr von Hertha_Ringe
 
+0 | -0
 
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dann guck dir mal an was das für Tage sind, z.B. der 30.8 waren Landtagswahlen und davor irgendwann Europawahlen, klar steigen da die Suchanfragen.
Was das für Tage sind, wo das einbricht hab ich jetzt nicht rausgesucht aber das hat sicher auch Ursachen.

Ich mag google zwar nicht aber diese Trends-Technik find ich toll, schade, dass die Kleinparteien nicht dabei sind.
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09.09.2009 10:47 Uhr von FredII
 
+1 | -4
 
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Besser kann man es nicht erklären (Zitat): "Google zeigt ein realistischeres Bild des Beliebtheitsgrades politisch Interessierter im Internet, als das soziale Netzwerk StudiVZ, das die Piraten mit verzerrten 24 Prozent darstellt"
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09.09.2009 10:59 Uhr von Hertha_Ringe
 
+1 | -0
 
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Deine Antipropagande kannst du stecken lassen Dafür zeigt Studi und Co ein realistischeres Bild für Leute in dieser Altergruppe der jungen Menschen und da ist 24% sicher nicht verzerrt. Leider machen diese bei der Wahl eine Minderheit aus.
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09.09.2009 11:33 Uhr von dinexr
 
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Hmm, nach Google ist es durchaus realistisch, dass Schwarz-Gelb verhindert wird und die Piraten die 5%-Hürde packen.

Wär für mich n Grund zum feiern (wenns denn auch so kommt) :-)
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09.09.2009 11:39 Uhr von WWWiesel
 
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Mein VZ / StudiVZ und Google: Wohlgemerkt das die heutigen jungen Wähler die zukünftigen "alten" Wähler sind.

Man kann Google nicht mit xyzVZ vergleichen, die Zielgruppen sind da anders.

Ich hab noch nie Piratenpartei, CDU oder SPD gegoogelt, weil ich mir die URLs ja denken kann und somit auch andere.
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09.09.2009 11:44 Uhr von Dracultepes
 
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Ich bin in der Googlegrafik garnicht vorhanden, denn ich suche nie nach den Piraten oder sonstigem bei Google. Ich denke vielen anderes geht es genauso.
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09.09.2009 11:44 Uhr von WWWiesel
 
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@FredII: Naja du besserst dich ;-) Endlich mal ein "fast" sachlicher Kommentar von dir ;-) deswegen bekommste von mir mal kein Minus.

Verzerrt ist dieses Ergebniss jedoch nicht, da xyzVZ überwiegend junge Menschen anspricht. Und eben das politische Bild in dieser Generation abbildet.
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09.09.2009 13:27 Uhr von tobiasstyler
 
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Wieso gibt es nur immer noch so viele, Spd und Cdu wähler? Lernen die Menschen es einfach nicht oder wollen Sie keine veränderung?

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