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Berlin: Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der Bundeswehr eingeweiht

Von Bundespräsident Horst Köhler und Verteidigungsminister Franz Josef Jung ist in Berlin das Ehrenmal der Bundeswehr eingeweiht worden.

Seit Gründung der Bundeswehr 1955 sind mehr als 3.100 Soldaten und Zivilbeschäftigte im Dienst ums Leben gekommen

Das Ehrenmal trägt die Inschrift "Den Toten unserer Bundeswehr. Für Frieden, Recht und Freiheit". "Wir zeigen damit, dass wir niemanden vergessen wollen", so der Verteidigungsminister Jung.


WebReporter: _Calimero_
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Soldat, Bundeswehr
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.09.2009 08:40 Uhr von fortimbras
 
+1 | -0
 
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die ammis haben auch mehr soldaten: und ziehen öfters mal in den krieg
die meisten der 3100 deutschen soldaten sind wahrscheinlich bei übungen und verkehrsunfällen im dienst gestorben
oder haben sich die opferzahlen in afghanistan doch schon so summiert?
kann mir kaum vorstellen das dort bisher mehr als 100 unserer soldaten gestorben sind
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09.09.2009 09:19 Uhr von Urrn
 
+3 | -2
 
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Gute Sache: Soldaten, die im Dienste ihres Landes an gefährlichen Einsätzen teilgenommen haben und gefallen sind, haben eine Würdigung verdient. Viele vergessen, dass militärischer Dienst mitunter Gefahr für Leib und Leben sein kann.
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09.09.2009 22:01 Uhr von maki
 
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Gute Sache? Wegen dem Mist ist mir im daraus entstandenen Verkehrschaos fast der Kühler übergekocht.

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