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Wuppertal: Großfamilie prügelte Vermieter wegen Mietstreitigkeiten krankenhausreif

Im Wuppertaler Stadtteil Barmen kam es am heutigen Dienstagmittag zwischen einigen Angehörigen einer Großfamilie und deren 36 Jahre alten Vermieter wegen der Wohnungsmiete zu einer folgenschweren Auseinandersetzung.

Begonnen hatte die Mietstreitigkeit im Treppenhaus und wurde anschließend vor dem Wohnhaus fortgesetzt. Dabei wurde der Vermieter von der 53 Jahre alten Mieterin und deren Angehörigen derart brutal verprügelt, dass dieser - nach dem Eintreffen der Polizei - im Hospital ambulant behandelt werden musste.

Die Wuppertaler Polizeibehörde war mit insgesamt sieben Streifenwagen am Tatort angerückt. Die 53 Jahre alte Frau und zwei 20- und 22-jährige Söhne wurden daraufhin festgenommen. Sowohl die Mutter wie auch der 22-Jährige waren leicht verletzt. Nun wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wuppertal, Vermieter
Quelle: www.polizei-nrw.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2009 17:58 Uhr von EvilErnie2009
 
+18 | -8
 
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Normal! Handelte es sich hier zufälligerweise mal wieder um multikulturelle Mitbürger türkischer Abstammung?
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08.09.2009 18:04 Uhr von azru-ino
 
+14 | -2
 
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ich: habe 6 geschwister und keiner von uns ist je straffällig geworden. meine zwei älteren geschwister studieren in mainz und ich bin jetzt 12. klasse eines gymnasiums. Wollte ich nur mal sagen bzw. schreiben damit hier nicht gleich alle großfamilien verflucht werden.
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08.09.2009 18:25 Uhr von MC81
 
+4 | -2
 
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und es wird immer schlimmer bei "Großfamilie" hat sich bei mir mittlerweile ebenfalls ein Bild eingebrannt das ich auch leider aufgrund der Meldungen in den letzten Jahren und den Täterbeschreibungen (obwohl hier nicht genannt) nicht mehr losbekomme. Der Vermieter war sicher anderer Nationalität (deutscher??), in der eigenen Sippe verträgt man und beschützt sich unter den widrigsten Umständen. Umsonst mussten hier wohl keine sieben Striefenwagen anrücken. War sicher auch das was am schnellsten herzukarren war, nötig wäre wohl mehr gewesen. Verurteilen (Geldstrafe und Schmerzensgeld an den Vermieter) und raus damit.
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08.09.2009 18:30 Uhr von Mancman22
 
+12 | -3
 
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@azru-ino: Großfamilie definiert man ja auch nicht zwingend als Mama Papa und sechs Kinderleins...sondern eher: Omas, Opas, haufenweise Tanten und Onkel, Cousins, Cousinen und zig sonstiger Abkömmlinge....und das alles in einem Plattenbau, vorzugsweise mit 3er BMW, ohne Abi und akademischen Grad...
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08.09.2009 18:35 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -18
 
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08.09.2009 18:46 Uhr von lina-i
 
+13 | -0
 
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Immerhin erlauben die schweren Tätlichkeiten: die fristlose Kündigung des Mietvertrages.
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08.09.2009 18:48 Uhr von TheBoondockSaints
 
+8 | -5
 
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Allahu akbar
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08.09.2009 20:35 Uhr von Mancman22
 
+1 | -1
 
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@Dragon1974: Bin beruflich viel im sauerländer Raum, und ich kenne mittlerweile Ecken bei euch (zB. Iserlohn), da gibts ausschließlich die von dir angesprochenen Bevölkerungsgruppen!!
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08.09.2009 21:29 Uhr von Ulli1958
 
+3 | -4
 
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Gott sei Dank können sich Vermieter aussuchen, welche Mieter sie in ihre Wohnungen einziehen lassen.

Ohne diskriminierend zu werden: Manche Teile der Gesellschaft haben auch bei noch so gutem Leumund keine Chance, bei mir einen Job oder eine Wohnung zu bekommen.
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08.09.2009 21:32 Uhr von Mancman22
 
+1 | -0
 
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@Dragon1974: Ja, ja...wo die Welt noch in Ordnung ist...

http://www.youtube.com/...
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08.09.2009 21:40 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
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@neve.clark: Lebenserfahrung? Vorurteil ist, nach zehn schlechten Erfahrungen mit Großfamilien (ob ausländisch, oder nicht) der elften keine Chance mehr zu geben, auch wenn sie, wie Ulli das so schön ausdrückte, besten Leumund hat.

Lebenserfahrung ist, den jeweiligen Einzelfall zu beurteilen. :-)
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08.09.2009 21:58 Uhr von Mancman22
 
+3 | -0
 
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@Schwertträger: Lebenserfahrung bedeutet wohl eher nach 10 schlechten Ehrfahrungen der Elften mit gebotener Vorsicht, und nicht philanthrop, blauäugig gegenüber zu treten...
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08.09.2009 22:06 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -3
 
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@Mancman: Aaah, schon besser! Gegen vernünftige Vorsicht hat niemand etwas.

Aber bei Großfamilie gleich und ausschliesslich(!) auf Ausländer zu tippen, ist daneben.
Hätte Poster Nr. 1 gesagt, dass es leider eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür gibt, dass es eine ausländische Großfamilie war, dann hätte ich nichts gesagt.

Es ist diese Ausschliesslichkeit, die mich stört, denn sie signalisiert mangelnde Bereitschaft, sich mit Ursachen und Ausnahmen auseinanderzusetzen.
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08.09.2009 22:09 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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@neve.clark: Hmmm, bei dem gehetzten Schwarzen würden viele hier aber auch automatisch an den konkurrierenden Drogendealer denken. :-)

Man müsste halt nachfragen, wer der Schwarze war.
Hier in Hannover hätte ich vor einiger Zeit durchaus auch mit einiger Wahrscheinlichkeit auf den Drogendealer getippt.
Aber eben nicht ausschliesslich.


Bei den Messerbesitzern wirst Du doch nicht die Zigeuner vergessen haben?
Lieblingsverdächtige Nr 1.


Lediglich bei den Autos würde ich Dir Recht geben. :-)
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09.09.2009 06:01 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -2
 
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@neve.clark: Solange er (der Polizist) bei der Wortwahl bleibt, natürlich nicht.
Sicher ist es sehr wahrscheinlich, aber eben nicht sicher.

Und sicher ist es wahrscheinlich, dass es sich um eine ausländische Großfailie handelt, aber eben nicht sicher.

Insofern ist die Aussage auf Seite 1, Posting 1 "mehr muss ich nicht wissen" auch falsch. Sogar sehr falsch. Eben gerade wegen der hohen Wahrscheinlichkeit muss man mehr wissen, um die eher wenige Ausnahmen nicht zu verpassen, auf deren Wahrnehmung die Unschuldigen in der großen Masse der üblichen Verdächtigen ein Recht haben.

Aber wenn Du schon ungefähr weisst, auf was ich hinaus möchte, dann ist das doch in Ordnung. :-)

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