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Ärztezeitung: Empörung über Kritik an Pandemieschutz

Thomas Müller äußerte sich empört über die Kritik der Ärzte, die den Pharmakonzernen Kampagnen-Betreibung vorwerfen.

Er erinnert an die große Grippepandemie 1918, die bis zu 50 Millionen Opfer forderte und hofft, dass die Schweinegrippe nicht solche Ausmaße annimmt.

Außerdem zeigt er sich wenig überrascht darüber, dass viele die Impfung anzweifeln, wenn sogar einige Ärzte die Maßnahmen kritisieren.


WebReporter: Kavijaahr
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Arzt, Empörung, Pandemie
Quelle: www.aerztezeitung.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2009 16:51 Uhr von Kavijaahr
 
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Ich weiß langsam auch nicht, auf welcher Seite ich stehen soll. Einerseits möchte ich in Sicherheit leben, andererseits ist die Kritik auch nicht unbegründet.
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08.09.2009 17:32 Uhr von Xadramir
 
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Och du jemine: Da sieht man wieder wohin die Spendengelder (Bestechungsgelder) der Pharmafirmen geflossen sind.
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08.09.2009 17:50 Uhr von W.Marvel
 
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Thomas Müller? Wer ist das? Wieso ist das jetzt eine News, weil er einen Kommentar in einer Zeitung geschrieben hat?
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08.09.2009 19:15 Uhr von Schwertträger
 
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Ja, gerade die Grippewelle 1918 ist ein gutes Beispiel dafür, dass man eben nicht impfen sollte.
Die Impfgegner machen doch ihre Arguemntation u.a. genau an dem Ereignis fest.

Wie doof kann man sein, dass dann noch für seine eigene Argumentation verwenden zu wollen?


@Autor: Du willst in Sicherheit leben?
Wieso das?
War Dein bisheriges Leben schlecht?
Keine Sekunde davon war sicher!
Warum solltest Du Dein zukünftiges Leben also davon abhängig machen wollen?
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08.09.2009 19:28 Uhr von mistersecret
 
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Wenn der Virus nichts bringt, dann lassen sich die dummen Schäfchen eben krank spritzen...

"lle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe 1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, welche die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an einem Tag noch gesund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit hatte die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie, Lungenentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren. Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr Krankheiten – bzw. giftigen Impfseren – versetzt worden. Es war eine Tragödie, als all diese arztgemachten Krankheiten gleichzeitig auszubrechen begannen. "

http://luegengrippe.blogspot.com/...
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08.09.2009 20:16 Uhr von casjopaia
 
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Wer ist empört? Die Pharmaindustrie??! Welch ein Schock!
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10.09.2009 00:18 Uhr von Tamarindito
 
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mistersecret hat recht: und nur vergessen zu erwähnen dass ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe erkrankten. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe.
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10.09.2009 18:49 Uhr von Borgir
 
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warum: sollte die schweinegrippe solche dimensionen annehmen? natürlich ist jeder tote einer zu viel, aber wie viele leute sind denn weltweit bereits an der schweinegrippe gestorben??? 200??? wenn´s hochkommt....das ganze ist eine einzige panikmache, mehr nicht

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