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Bayer hat vielversprechendes Krebsmittel in der Pipeline

Mit dem Krebspräparat Alpharadin hat das Pharma-Unternehmen Bayer ein Produkt im Portfolio, das momentan in Studien an Prostatakrebs-Patienten erprobt wird. Es soll gegen Knochenmetastasen helfen.

Der Chef von Algeta rechnet mit einem Umsatz von 1,3 bis 1,9 Milliarden Dollar und Bayer erwartet einen Umsatz in dreistelliger Millionenhöhe. Die Ergebnisse für die Studie, die über die Markteinführung entscheidet, sollen Ende 2011 vorliegen.

Die Aktie von Bayer wurde außerdem von Merrill Lynch auf "Buy" eingestuft. Dies bedeutet, dass ein Gesamtertrag des Wertpapiers von zehn Prozent und mehr erwartet wird.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bayer, Krebs, Pipeline
Quelle: www.gevestor.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.09.2009 13:58 Uhr von Session9
 
+0 | -0
 
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Die Pharma-Industrie kommt schnell wieder auf die Beine und die Bayer-Aktie erscheint momentan eher unterbewertet angesichts der Produkte, die noch bei Bayer in der Pipeline lauern.

Das Krebsmittel klingt zumindest auf dem Papier bzw. in der Quelle interessant und die hohen Umsatzzahlen lassen auf echte Hilfe für Erkrankte hoffen.
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08.09.2009 14:38 Uhr von lina-i
 
+2 | -0
 
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Umsatzzahlen bei einem noch nicht: zugelassenem Medikament? (siehe Kommentar)

Gesamtertrag des Wertpapiers von 10%... Nach welcher Zeit? Wenn ich 10 Jahre warte, mach ich mit dem Papier verlust...
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08.09.2009 15:17 Uhr von EduFreak
 
+4 | -1
 
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bayer hat auch vor mehr als 100 jahren ein schmerz- und hustenmittel auf dem markt gebracht, welches garantiert nicht süchtig mache - heroin
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08.09.2009 15:20 Uhr von cheetah181
 
+4 | -0
 
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EduFreak: Vor mehr als 100 Jahren sahen die Arzneimitteltests und -standards auch noch etwas anders aus als heute. :)
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08.09.2009 16:44 Uhr von ingo1610
 
+4 | -0
 
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@cheetah: und in 100 Jahren wird man über die heutigen Methoden auch nur noch müde lächeln.

Man muss halt in seiner Zeit leben, und die ist jetzt.
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08.09.2009 16:53 Uhr von Lightning Lord
 
+6 | -1
 
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Naja Mit einem Mittel, dass Krebs heilen würde, verdient die Pharmaindustrie nichts. Den meisten Umsatz machen sie mit einem Medikament, dass den Patienen am Leben hält, aber dauerhaft krank hält.

Denkt dran: Dort geht es auch nur um Profit!
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08.09.2009 21:07 Uhr von Krebstante
 
+3 | -0
 
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fff: Diese News ist mehr eine Börsen-, denn eine Wissenschaftsnews. Da frage ich mich immer, was wichtiger ist, die Heilungsaussichten oder der größtmögliche Gewinn.

Knochenmetastasensindsehr häufig bei Prostatakarzinomen und verursachen viel Leid. Schmerzen, Knochenbrüche der betroffenen Knochen, Querschnittslähmungen, da leider oft die Wirbelsäule betroffen ist, Nierenschäden bis zum Nierenversagen mit notwendiger Dialyse durch die hohen Kalziumblutwerte.
"Nur" Knochenmetastasen verkürzen das Leben dieser Patienten nicht in dem Umfang, wie andere Metastasen und somit wäre es sehr wichtig, hier ein Therapeutikum zu finden, dass diese Prozesse wenigstens aufhalten kann.

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