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GB: Starkoch Gordon Ramsay will seinem drogensüchtigen Bruder nicht mehr helfen

Gordon Ramsays 41-jähriger Bruder Ronnie ist drogenabhängig, schläft auf der Straße und verkauft Obdachlosenzeitungen. Er wurde kürzlich aus einem indonesischen Gefängnis entlassen, in dem er wegen Drogenbesitzes einsaß. Sein Bruder Gordon verweigerte ihm damals das Geld für einen guten Anwalt.

Ronnie Ramsay ist verbittert. Die Anwaltskosten hätten seinen Bruder nur so viel wie ein Rad eines seiner Ferraris gekostet. Gordon entgegnete in seiner Biografie, dass er fünf Mal für eine Entziehungskur bezahlt habe. Mehr könne er nicht tun.

Gordon Ramsay enthüllte auch, dass sein drogensüchtiger Brüder bereits einmal seiner Familie mit dem Tod gedroht habe, wenn er kein Geld mehr bekäme. Er habe bereits sein Haus gesichert und alle Telefonnummern geändert. An seiner Einstellung werde sich nichts ändern.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Großbritannien, Bruder
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2009 18:44 Uhr von Ned_Flanders
 
+1 | -8
 
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Sind das die Söhne von Bill Ramsay, dem bärtigen Volks-Duddel-Dei ?
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07.09.2009 19:33 Uhr von kadinsky
 
+0 | -6
 
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kann: man sich schlecht reinversetzen, wenn man es nicht selbst erlebt, aber ein junkie sagt alles mögliche, wenn er den nächsten schuß nötig hat....
ich würd meinem bruder jedenfalls auch die 6. und 7. entziehungskur bezahlen, wenn ich die kohle von dem ramsey hätte.
die familie ist das wichtigste....
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07.09.2009 20:00 Uhr von ichhabimmerrecht
 
+5 | -0
 
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wenn ihm !5! mal eine Entziehungskur bezahlt wurde und er immernoch ein Suchti ist, naja dann ist ihm wohl nicht zu helfen und ich kann mir nicht vorstellen das er alles daran gesetzt hat keiner mehr zu sein
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07.09.2009 21:02 Uhr von mould
 
+4 | -1
 
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seh ich auch so wenn ein nichtsnutz, (entschuldigung: ein dogenabhängiger, derzeit arbeitsloser, nicht rehabitilierbarer mensch) einen bruder hat, (dem seine zukunft, seine gesundheit, sein beruf absolut wichtig erscheint), der finanziell durch seine erfolge natürlich einen gehobenen lebensstil führt, seinem bruder kein verständnis
für sein versagen aufbringen kann.
sprich: wer auf ewige hilfe ohne gegenleistung hofft, landet grundsätzlich da, wie er lebt.
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07.09.2009 21:09 Uhr von kadinsky
 
+0 | -1
 
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tja: so gehen die meinungen auseinander....
wie gesagt, ich würde meinen bruder nicht aufgeben.
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07.09.2009 21:40 Uhr von Bibi66
 
+5 | -1
 
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Einem Süchtigen zu helfen, das ist Verschwendung von Ressourcen,
nicht nur finanziell, auch emotional.

Wenn ein Süchtiger nicht selber will (und damit mein ich nun nicht irgendwelche "Lippenbekenntnisse"), geht gar nichts.

Die Sucht ist in erster Linie im Kopf.
Und wenn der nicht passt,
dann ist jede Entziehungskur für die Katz.

Ein ehemaliger Kumpel von mir ist ein Junkie.
Und ne Freundin von mir war Jahre lang auf H.
Bis ihr damaliger Freund bei ihr in der Kiste verreckt ist.
Seitdem ist sie clean.
Bis auf Hepatitis C.
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08.09.2009 08:12 Uhr von Krebstante
 
+2 | -1
 
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Richtig so. Genau richtig, das Verhalten. Der Koch hat seinem Bruder mehrere Chancen geboten, von seiner Sucht loszukommen, dieser hat sie nicht genutzt. Die sogenannte Co-Abhängigkeit von Angehörigen schadet. Ist ein gutes Vorbild für Millionen Angehörige von Suchtkranken, wie man sich richtig verhält.
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08.09.2009 19:48 Uhr von kadinsky
 
+0 | -1
 
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@Dragon1974: egal was, ich würd alle möglichkeiten nutzen und die nicht nur einmal, es ist mein bruder und nicht irgendein junkie....
aber wie ich schon sagte, das ist meine meinung und meinungen sind nun mal wie arschlöcher, jeder hat eins....

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