07.09.09 16:06 Uhr
 2.013
 

Neue Batterietechnologie aus Zink und Luft

Die neuesten technischen Geräte, wie z.B. MP3-Player, werden immer dünner. Nur die Batterien blieben in den letzten Jahren immer gleich. Doch damit soll nun Schluss sein. Ein US-Hersteller möchte nun eine flache Energiequelle auf dem Markt etablieren.

Die neuartige Batterie besteht aus Zink. Wenn diese dann mit Luft in Berührung kommt, würde es eine Energiegewinnung zur Folge haben.

Luftbatterien werden wohl zu Anfang der Markteinführung drei Mal so teuer sein als gewöhnliche Batterien. Laut dem Hersteller würde eine Batterie ca. drei Euro kosten.


WebReporter: gizemo
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Luft, Batterie, Zink
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2009 16:31 Uhr von Gades87
 
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diese art von batterien gibt es schon sehr lange. hab jetzt leider den link nicht zu hand.

bin ich blind oder sind das keine akkus. durch das haben die sich doch eh schon disqualifiziert. es ist zwar schön und gut, dass die zink+luft batterien 3mal mehr energie abgeben als liion oder lipos akkus, aber die nicht wieder aufladen zu können ist echt nicht tragbar. zudem wäre interessant zu wissen wie viel die pro wattstunde wiegen.
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07.09.2009 16:47 Uhr von lina-i
 
+6 | -0
 
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Es geht hier wirklich um Batterien und: nicht um Akkumulatoren. Die Luft-Zink Technik ist seit langem bekannt und wird bereits in Hörgeräten eingesetzt.

Quelle Wikipedia:
"Die Zink-Luft-Batterie wurde vor allem aufgrund des Rohstoffmangels nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelt. Heute bietet sie in der Bauform als Knopfzelle durch besonders hohe Energiedichte und eine annähernd waagerechte Entladungskurve die optimale Stromversorgung für analoge und digitale Hörgeräte."
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07.09.2009 20:11 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -0
 
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Lustig wie uralte Techniken hier bei SN immer wieder als neu verkauft werden.
Zink-Luft-Knopfzellen gibt es von Elektronikversendern wie z. B. Conrad schon ewig im Sortiment.

Vor Jahren hab ich auch mal gelesen, daß ein Schweizer diese Technik für die Speicherung von Solarenergie verwenden wollte, indem er das Zinkoxid durch gebündelte Sonnenstrahlen soweit erhitzt, daß daraus wieder metallisches Zink wird, woraus man wiederum eine volle Zink-Luft-Batterie bauen kann.
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07.09.2009 21:26 Uhr von Jlaebbischer
 
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nachteil? Hab mir vor ein paar Jahren mal durchgelesen, was auf der Packung draufstand in der die Hörgeräterbatterien meine Opas drin waren.

Die durfte man erst öffnen, wenn man die Batterien auch braucht, da beim öffnen wohl ein Siegel zerstört wird, welches die Luft davon abhält, in die Baterie zu kommen.

Bin mir aber nicht mehr Sicher, wie das technisch gelöst war.

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