07.09.09 13:16 Uhr
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Diese Punkte sollten vor der Hochzeit bedacht werden

Da in diesem Jahr sowohl der 09.09.09 sowie der 20.09.2009 viele Heiratswillige in die Standesämter locken, sollten auch einige weniger romantische Dinge vorher in trockenen Tüchern sein. Die Ehepartner sollten sich gegenseitig finanziell absichern.

Außerdem sollten Versicherungen wie die Haftpflicht- und Hausratversicherung gemeinsam genutzt werden.

Außerdem können Ehepaare natürlich auch Steuern sparen. An Dinge wie einen Todesfall des Partners oder Scheidung sollte man ebenfalls denken und diese Fälle berücksichtigen. Sind beide Ehepartner berufstätig, sollten getrennte Konten geführt werden.


WebReporter: Session9
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hochzeit, Punkt
Quelle: www.gevestor.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2009 13:12 Uhr von Session9
 
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Romantik sieht wohl anders aus, aber beim Geld hört ja für viele nicht nur die Freundschaft auf. Deshalb finde ich diese Tipps und Informationen angesichts der bald bevorstehenden Heiratsflut sinnvoll.

Detaillierte Infos und weitere Punkte, die man berücksichtigen sollte, sind in der Quelle zu finden.
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07.09.2009 13:22 Uhr von Extron
 
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Super Datum wieder Auch ich werde am 09.09.09 sowie 20.09.2009 da rumhocken da ein Kumpel Heiratet.

Das ist ein Datum für Leute die den Hochzeitstag net vergessen wollen, total peinlich.
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07.09.2009 13:25 Uhr von ledeni
 
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Schatz willst Du mich Heiraten?? gleich danach....
Unterschreib bitte: hier und hier und hier....das ist das Übliche wie..Haftpflicht- und Hausratversicherung und wir sparen ne Menge Steuern wenn wir Heiraten egal ob wir uns lieben!!!!
Und ich will nicht das Du über mein Geld verfügst deswegen getrennte Konten.

Ganz Toll ich würd dann gleich meine Meinung ändern wenn ich so´n Antrag kriegen würde.

Was´n Käse, sowas bespricht man nach einer Weile verheiratet sein.....
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07.09.2009 13:35 Uhr von fortimbras
 
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die ehe ist eh out: der mensch ist nicht für die monogamie geschaffen
der mann versucht so viele nachkommen wie möglich zu zeugen und die frauen suchen sich die stärksten gene für den nachwuchs
wir können noch so gebildet aufgeklärt und verliebt sein unsere gene stecken noch in den letzen jahrtausenden

das ehen früher mal funktioniert haben lag wohl nur an der abhängigkeit voneinander
die frauen mussten beim mann bleiben wenn sie nicht gesteinigt werden oder verhungern wollten
und die männer waren nicht fähig einen haushalt zu führen

am besten lässt man das mit der ehe ganz bleiben und wenns dann doch sein muss sollte man vorher alles finanzielle klären
wenn die liebe daran zerbricht weiß man zumindest rechtzeitig dass das keine langzeitbeziehung wird
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07.09.2009 13:53 Uhr von PakToh
 
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"Was´n Käse, sowas bespricht man nach einer Weile verheiratet sein....."

Das ist doch totaler schwachsinn - sowas bespreche ich bevor man nen Heiratsantrag macht!

Also Sorry, Heiraten sollte in meinen Augen immer etwas mit Gefühlen zu tun haben, darüber hinaus soltle man aber, wenn man Heiraten will, auch den Rest bedenken, ob man sich nciht sogar finanziell schlechter steht wenn man Heiratet etc. - Wir leben in Zeiten in denen die wenigsten geld zu verschenken haben, erst recht jung verheiratete Paare.

Ebenso sollte man vorausschauend handeln und man wird ncith ne Heiratsantrag machen ohne zuvor generell drüber gesprochen zu haben was der andere denkt.

Ebenso hat man auch nach dem Heiratsantrag genug Zeit Fragen wie die Obigen zu stellen und zu klären.

Ob man getrennte Konten haben will oder nicht hängt in meinen Augen von vielen Faktoren ab - Nicht zuletzt wie die finanzielle Situation der einzelnen Ehepartner aussieht, wie man generell zu der Frage steht etc.

Klar ist es unromantisch solche Fragen zu klären, aber ich heirate auch nicht drei Monate nach dem Kennenlernen, von daher sollte man auch die Ehrlichkeit und Weitsicht haben das spätestens bei den Hochzeitsvorbereitungen mit abzuklären!
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07.09.2009 14:56 Uhr von FGFC820
 
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hmm Also, ich weiss ja nicht, warum man für sowas eine "News" braucht ;) Das sollte jedem auch so klar sein ^^
Meine Schwester heiratet übrigens auch am 09.09.09 ...
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07.09.2009 23:02 Uhr von Schwertträger
 
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@PakToh: Sehr schön geschrieben: Eine Heirat sollte man ja auch nicht im Taumel der Verliebtheit durchführen, sondern dann, wenn die Verliebtheit etwas Robusterem, nämlich im Idealfall echter Liebe, gewichen ist.
Alles andere wäre Leichtsinn und dumm.

Da hast Du völlig Recht.

Und eine echte Liebe sollte solche Fragen aushalten, sonst ist es keine.



Was ledeni da schrieb ("Was´n Käse, sowas bespricht man nach einer Weile verheiratet sein.....") ist leichtsinnig, denn nach ´ner Weile kann es im ungünstigsten Fall schon zu spät sein. Und dann ist Holland in Not.
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08.09.2009 16:03 Uhr von ledeni
 
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IIch bin seit 5 Jahren sehr sehr glücklich verheiratet.
So was war nie ein Thema vorher.
Wenn ich am Hungertuch nage und dann heirate nur weil ich dann 2,50€ sparen tue, dann gute Nacht.
Und schnell schnell die ganzen Versicherungen zusammen schmeißen und um Kontogebühren zu sparen alle Konten kündigen....
Wir haben 3 Konten über die WIR verfügen. Klar haben wir dann im Laufe der Zeit die Versicherungen angepasst.
Aber es rennt doch nix weg warum die Eile, man will ja kein Geld unnötig rausschmeißen ist Klar aber das ist übertrieben was ihr da macht.

Ihr seid auch diese Sorte Menschen die IMMER Rechnungen getrennt bezahlen z.B. im Restaurant/Cafe/Eisdiele.
Da wo ich herkomme ist so was fast eine Beleidigung.
Beleidigung ist etwas zu hart aber da schaut man nicht drauf wenn man mit Freunden weggeht wer was bezahlt.
Das geht automatisch mal ich dann wieder Du oder ich 2mal und du beim nächsten mal....
Da kann ich auch nicht sagen ohh dein Bier war teuerer als mein Wasser ... seid nicht so kleinlich Menschenskinder.
Ich habe es erlebt wo Freund und Freundin sich gestritten haben wer wann wo was bezahlt hat...Hallo????
So was würde ich zu meiner Frau oder auch damals als Freundin nie sagen.
Eine Frau sollte eigentlich (fast) immer eingeladen werden, denn das ist Männersache.

"""Und eine echte Liebe sollte solche Fragen aushalten, sonst ist es keine.""""

Bei echter Liebe, (ich sehe diese habt ihr noch nicht erfahren)
erübrigt sich die Frage!!!!
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08.09.2009 16:30 Uhr von SNwirdimmermieser
 
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@ Schwertträger und Konsorten: Wer auf dieser Basis eine Ehe eingeht hat das Prinzip nicht verstanden. Habt ihr dann auch schon mit Euren Rechtsanwälten eventuelle Scheidungskosten / Ehevertrag etc. durchrechnen lassen? Ich sehe es ja ein, sich über "getrennte Konten" und Versicherungen Gedanken zu machen, aber wie ledeni schon schrieb, ist dafür auch während der Ehe genug zeit. Meines Erachtens sollte man sich im Zuge der Planung einer Hochzeit / Ehe Gedanken um andere Dinge machen, als sich mit solch haarspalterischen Kram wie dadurch Steuern sparen seine Zukunft zu verplanen. Denn das lässt sich eh nicht. Leute lebt eur Leben und organisiert es nicht bis zum erbrechen durch... Wie Gesagt wer so an eine Ehe rangeht, hat meiner Meinung nach nichts verstanden. Und ja auch ich bin seit 4 Jahren verheiratet und bin noch nicht blind ins Verderben gerannt.
Zu Euch fällt mir der Dichter Cervantes ein, der die Ehe von Grund auf auf 3-5 Jahre befristen wollte. Das wär doch in eurem Sinne oder? PS: ledeni: Du bist mir sympathisch, lass uns einen heben. Aber zuvor sollten wir uns Gedanken um unsere Haftpflichtversicherungen machen, falls wir in unserer ausgelassenen Stimmung etwas zerstören.
Just my 2 cents...
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08.09.2009 18:16 Uhr von Schwertträger
 
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@ledeni: >Ihr seid auch diese Sorte Menschen die IMMER Rechnungen getrennt bezahlen z.B. im Restaurant/Cafe/Eisdiele.<

Nein. :-)
Ab und an zahlen wir getrennt, oft nicht.
Wenn wir getrennt zahlen, dann deshalb, damit man irgendwann dann auch mal die Gelegenheit hat, dem Prtner etwas zu schenken, in dem man für ihn bezahlt.
Wenn man immer gemeinsam zahlt, dann geht das nämlich nicht.
Genausowenig, wenn alles Geld beiden gehört.

Getrennte Konten (neben einem gemeinsamen, logischerweise) haben übrigens auch den Vorteil, dass sich derjenige, der zum Gesamteinkommen weniger beiträgt, nicht irgendwie komisch vormommen muss, wenn er sich irgendwas gönnt. Da kann der andere noch so großzügig sein, der Gedake entsteht dennoch.

User Snwirdimmermieser und Du habt beide den Ansatz, dass der Mann mehr verdient als die Frau. Was ist aber, wenn der Mann anfangs mehr verdient hat, jetzt aber nicht mehr? Mit welchen Gefühlen nimmt der einstige Ernährer der Familie Geld aus dem gemeinsamen Konto?

Und das ist nur mal ein Gedanke, den zu denken sich lohnt.


>Eine Frau sollte eigentlich (fast) immer eingeladen werden, denn das ist Männersache.<

Schwachsinn.
Absolut veraltet und eben aus dem bild heraus entstanden, dass der Mann das meiste Geld verdient. Die Realität sieht aber heute oft anders aus.
Hast Du Dir eigentlich mal überlegt, wie sich die Frau fühlt, die dauernd eingeladen wird?
Entweder nimmt sie es an und macht sich keine Gedanken darüber, aber dann ist sie eine verwöhnte Ziege, mit der ich nicht um´s Verrecken verheiratet sein wollen würde, oder sie macht sich Gedanken, dann wird sie es nicht wollen, dauernd, oder auch nur überwiegend, die Eingeladene zu sein.


>Ich habe es erlebt wo Freund und Freundin sich gestritten haben wer wann wo was bezahlt hat...Hallo????<

So etwas erlebe ich lieber mit, als das der Mann bezahlt und man seiner Miene ansieht, dass er das immer tut. Und ihrer auch. Und dass er nicht damit zufrieden ist, sie sich aber keine Gedanken darüber macht.

Wenn die Streiterei überhand nimmt, kann es, wie schon gesagt, auch einfach sein, dass die beiden nicht zusammen passen und sich eh lieber trennen sollten.


>Bei echter Liebe, (ich sehe diese habt ihr noch nicht erfahren) erübrigt sich die Frage!!!!<

Wie kommst Du denn auf die Idee?
Liebe entbindet Dich nicht von den Problemen des Leibes, das wirst auch Du noch erfahren. du kannst Deine Frau lieben, und trotzdem eine zweite begehren. Wenn die Liebe groß genug ist, wird sie das überstehen. Übrigens auch in dem Fall, dass Deine Frau einen zweiten Mann begehrt.
Das weiss ich aus Erfahrung.


>Aber es rennt doch nix weg warum die Eile, man will ja kein Geld unnötig rausschmeißen ist Klar aber das ist übertrieben was ihr da macht.<

Es geht doch nicht nur um Geld.
Meine damalige Freundin hätte mich z.B. nie geheiratet, wenn wir nicht VORHER schriftlich ausgeschlossen hätten, dass sie in meinem Todesfall meine Eltern pflegt. Nach ihren schlechten Erfahrungen mit einer schwerst dementen Oma und meiner beginnend dementen Mutter kann ich Ihr das nicht verübeln. Sie wird mit mir gemeinsam tun, was sie kann, aber wenn ich nicht mehr sein sollte, wird sie Haus und Land zurückgeben und sich verdünnisieren. Inklusive der Kinder, die dann ohne das auskommen oder selber darum kämpfen müssen.

Das auch mal nur als Beispiel.


Die Versicherungen?
Pah, davon sind einige immer noch nicht geregelt.
Dafür haben wir aber beide ein Testament aufgesetzt, was regelmässig erneuert wird. Das hatte ich aber auch schon als Single.

Und Steuern?
Das war ein Grund, warum wir bei schlechter finanzieller Lage überhaupt schon geheiratet haben, während wir sonst gewartet hätten, bis wir uns eine schönere Feier hätten leisten können. Auf Grund des Mehreinkommens und der Steuerersparnis haben wir´s aber doch vorgezogen.


Das alles hat nichts mit der Gefühlsebene zu tun.
Wir waren vor der Heirat schon Jahre zusammen und sind es jetzt nach der Heirat auch.





p.s. Ihr seid auch diese Sorte Menschen die IMMER Rechnungen getrennt bezahlen z.B. im Restaurant/Cafe/Eisdiele.
Da wo ich herkomme ist so was fast eine Beleidigung.

Ja, ich kenne auch solche Gegenden.
Komischerweise machen sich aber die Leute dort keine Gedanken darüber, ob die Leute, mit denen sie unterwegs sind, es sich auch leisten können, die Gesamtrechnung zu bezahlen, oder sich schämen, sich einladen zu lassen.

Wo ich mich dauernd einladen lassen muss, ohne jemals eine Gegeneinladung aussprehcne zu können, gehe ich nicht mehr gern hin.
Vielleicht erscheint Dir das nach ein wenig Nachdenken auch logisch.
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08.09.2009 18:31 Uhr von Schwertträger
 
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@SNwirdimmermieser: >Wer auf dieser Basis eine Ehe eingeht hat das Prinzip nicht verstanden. Habt ihr dann auch schon mit Euren Rechtsanwälten eventuelle Scheidungskosten / Ehevertrag etc. durchrechnen lassen?<

Blödsinnige Übertreibung.
Das nennt man Polemik.

Es ist aber nun mal ein Unterschied, ob man schon vor der Ehe mal den Satz fallen lässt "ich möchte mein eigenens Konto behalten und lieber einen festen (großen) Beitrag in ein gemeinsames drittes Konto einzahlen, als wenn die Ehefrau rosarot davon ausgeht, dass ALLE Einnahmen in einem gemeinsamen Konto verwurstet werden und dan hinterher aus allen Wolken fällt.

Ich glaube, Ihr geht einfach viel zu sehr von der idealen Ehefrau aus.

Sicher, ich habe auch Glück gehabt, oder weise gewählt, oder Glück gehabt, dass ich weise wählen konnte, aber wenn ich so in meiner Nachbarschaft schaue, sind die meisten Leute ziemliche Gurken, die sich noch nicht mal über ihr eigenes Selbst, ihr eigenes Leben Gedanken gemacht haben und mit völlig falschen Vorstellungen in eine Ehe gehen.
Und dann folgt Einschlag auf Einschlag, wenn eine Vorstellung nach der anderen vom jeweils stärkeren Ehepartner eingerissen wird.
Wenn´s gleichberechtigt udn harmonisch abläuft, um so besser, aber das ist die Ausnahme!

Schaut einfach an, wie die Realität aussieht, und fragt mal die Leute, warum sie sich getrennt haben!
Das sind meistens alles Punkte, die man vorher hätte herausfinden oder besprechen können. Die meisten dieser Leute hätten nie heiraten dürfen.
Sie haben schlicht den/die Falsche(n) geheiratet.


Die Planung der Hochzeit selber ist Kinderkram. Schön, glitzernd und all das, aber eben völlig ohne Belang für die Ehe danach. Das kann man machen (und vor allem beruhigt machen), wenn man in der Zeit davor die wichtigsten Punkte geklärt hat.

Mit Durchplanung des Lebens hat das rein gar nichts zu tun.
Eher mit guten Vorsätzen für die Eventualitäten es Lebens. Etwa in der Art "wie gehe ich mit seiner eventuellen Eifersucht auf ein Baby um?", "wie reagiere ich, wenn sie fremd geht?", "wie erhalte ich über 20 Jahre den Gesprächsstoff?", "wie erhalte ich die Unabhängigkeit meines Mannes/meiner Frau?"
Ob die Punkte dann wirklich eintreffen, ist unwichtig. Wichtig ist, dass man sich Gedanken darüber gemacht hat und sich nicht mehr negativ davon beeinflussen lassen muss.


>Und ja auch ich bin seit 4 Jahren verheiratet und bin noch nicht blind ins Verderben gerannt.<

Sei froh.
Ein Schulfreund kämpft gerade darum, nicht als Missbraucher seiner Kinder zu gelten (fälschlich angeschuldigt von seiner Ex). Die ersten drei Ehejahre waren die auch glücklich. Nur über die wichtigen Dinge des Lebens hatten sie nie gesprochen.
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09.09.2009 09:00 Uhr von SNwirdimmermieser
 
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Hierzu: Meine damalige Freundin hätte mich z.B. nie geheiratet, wenn wir nicht VORHER schriftlich ausgeschlossen hätten, dass sie in meinem Todesfall meine Eltern pflegt. Nach ihren schlechten Erfahrungen mit einer schwerst dementen Oma und meiner beginnend dementen Mutter kann ich Ihr das nicht verübeln. Sie wird mit mir gemeinsam tun, was sie kann, aber wenn ich nicht mehr sein sollte, wird sie Haus und Land zurückgeben und sich verdünnisieren. Inklusive der Kinder, die dann ohne das auskommen oder selber darum kämpfen müssen.

Das sagt alles... Da ist jeder Kommentar überflüssig...
Armer Kerl... Dein Text spiegelt mir einen kontrollsüchtigen, verhärmten Menschen vor... Ob Du das tatsächlich bist, vermag und möchte ich nicht beurteilen, denn das ist aufgrund (nur) dieser Aussagen nicht objektiv machbar... Machs gut und hab noch ein bischen Freude am Leben...
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11.09.2009 20:59 Uhr von Schwertträger
 
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@Snwirdimmermieser: Danke für die guten Wünsche: Ich habe durchaus Freude am Leben, ... trotz aller Widrigkeiten, die das so mit sich bringt.

Noch mehr Freude habe ich allerdings an meiner Frau. .-)

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