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Bayern: Besucherandrang bei Start des größten Serienhelikopters der Welt

Rund 5.000 Besucher wurden am gestrigen Sonntag angelockt, als nach knapp vier Wochen ein russischer Transporthelikopter wegen eines Triebwerkschadens wieder zum Abflug in seine Heimat abhob. Wegen des Schadens musste der Hubschrauber am 11. August am Flugplatz Eggenfelden notlanden.

Zu einem Riesenspektakel entwickelte sich die Verabschiedung des "MI 26" mit 20.000 PS Stärke und 56 Tonnen Gewicht. Flugkapitän Yuri Dityatyev grüßte noch einmal aus dem Cockpit und ein Tower-Lotse funkte zurück: "Ihr habt Tausende von Freunden im Rottal gewonnen".

Der nicht freiwillige Stopp dauerte fast vier Wochen, da die Reparaturteile über den Land- oder Seeweg nach Niederbayern gebracht werden mussten. Der Kapitän ließ es sich nicht nehmen, dieses Monstrum in der Luft stehen zu lassen, eine Ehrenrunde zu drehen und über Polen nach Russland zu fliegen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Welt, Bayer, Serie, Start, Besuch, Besucher
Quelle: www.pnp.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.09.2009 11:56 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Es wird bestimmt nicht alle Tage vorkommen, dass der weltgrößte in Serie gefertigte Hubschrauber in Eggenfelden notlanden muss. Das Foto in der Quelle gibt nur einen Teil der Zuschauer wider. (Bild zeigt Symbolfoto eines "MI 26")
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07.09.2009 12:11 Uhr von vostei
 
+14 | -2
 
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07.09.2009 12:36 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -1
 
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Mi-26 ´Halo´ Fotos: http://www.flightforum.ch/...
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07.09.2009 12:40 Uhr von HarryL2
 
+4 | -0
 
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http://www.youtube.com/...

Hier nach der Landung. Im Vergleich mit dem LKW sieht man noch besser wie groß der Heli eigentlich ist.
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07.09.2009 13:01 Uhr von Hawk74
 
+2 | -4
 
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Unfall in Eggenfelden ?! Ist der mit einem Gurkenlaster zusammen gestoßen ?!

;-)

Bis dann..
HAWK
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07.09.2009 13:19 Uhr von wordbux
 
+17 | -1
 
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Start des größten Serienhelikopters: Sehr gute News.
Ich kann mir nicht verkneifen mich zu freuen, dass Amerika mal nicht die Nase vorne hat.
Genauso wie bei der Antonow An-225.
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07.09.2009 13:50 Uhr von Jaecko
 
+2 | -0
 
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Live gesehen Ein gigantisches Teil.
Ein kleiner österreichischer Ein(Zwei?)-Mannhubschrauber könnte bei dem im Laderaum rumfliegen...

http://www.youtube.com/...
(Bei etwa 2:37)

Faszinierend sind aber auch die Abdrücke im Beton/Teer, die er während der langen Standzeit hinterlassen hat. Spurrillen sind nix dagegen.
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07.09.2009 13:55 Uhr von Rootmachine
 
+2 | -2
 
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@wordbux und toller Heli: Ist ja wirklich ein toller Heli und die Antonow ist auch ein beeindruckendes Flugzeug aber warum immer dieser modische Antiamerikanismus. Sikorsky ist als ukrainischer Flugzeugkonstrukteur (UKRAINISCH,NICHT RUSSISCH) in die USA gegangen.
Ausserdem gibts ja noch europäische Hubschrauberhersteller mit guten Hubschraubern.
Und wenn schon Nase vorne, dann hätte er wenigstens keine Notlandung machen sollen, sondern ohne Schaden fliegen sollen.
Ich finde alle Helis Klassen, egal aus welchem Land, weil sie alle sehr beeindruckende Flugmaschinen sind.
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07.09.2009 20:37 Uhr von MBGucky
 
+0 | -6
 
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Verblüffend: Zitat: "als nach knapp vier Wochen ein russischer Transporthelikopter wegen eines Triebwerkschadens wieder zum Abflug in seine Heimat abhob."

Also wenn ich das richtig sehe, musste der Heli erst notlanden, dann 4 Wochen auf dem Landefeld bleiben und hatte dann (durch die lange Standzeit?) nen Motorschaden, welcher den Heli ganz unerwartet abheben und in Richtung Heimat fliegen ließ? Ein Heli der sich selbständig macht... Airwolf, wenn mich nicht alles täuscht. ;)

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