07.09.09 10:21 Uhr
 4.945
 

Gericht stellt fest: Poker ist ein Geschicklichkeitsspiel

Ein Feldversuch hat nun aufgezeigt, was für Poker-Kenner ohnehin keine große Überraschung mehr war. Poker ist eindeutig als Geschicklichkeitsspiel einzuordnen.

Dabei wurden blutige Anfänger auf geübte Spieler losgelassen. Und siehe da, der Erfolg der geübten Spieler lag deutlich über jenem der Anfänger, da sie ihr strategisches Wissen einsetzten. Das Landesgericht Karlsruhe hat in Folge dessen Poker als Geschicklichkeitsspiel anerkannt.

Die Auswirkungen auf das deutsche Glücksspielgesetz sind allerdings noch nicht abschätzbar.


WebReporter: gsteiner
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gericht, Poker
Quelle: de.pokernews.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Ikea bietet bald vegetarische Hot Dogs an
Dortmund: Schulbus prallt gegen Hauswand - 14 Kinder verletzt
Pinneberg: Familienvater darf mit Zweitfrau zum Wohl der Kinder zusammenwohnen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

61 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
07.09.2009 10:31 Uhr von Darth Stassen
 
+9 | -30
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
07.09.2009 10:43 Uhr von fuxxa
 
+5 | -7
 
ANZEIGEN
In Deutschland regelt leider der Glücksspielstaatsvertrag, die Monopolstellung des Staates in Sachen Glücksspiel, so dass Zocker ihr Geld in Österreich oder auf den Cayman Islands liegen lassen...gerade beim Online-Poker und bei Sportwetten. Welcher normale Mensch geht schon ins staatliche Casino um mal ne Runde zu pokern.
Die Merkel-Mafia rafft das aber nicht, dass ihr dadurch Geld flöten geht. Vom Glücksspiel und Suchtgefahr abgehalten hat das bis jetzt niemanden. Ich spiel auch auf der pokerstars.net Seite (Ausland) anstatt auf der deutschen .de Seite mit Spielgeld rumzueiern. Seitdem kein Online Oddset mehr möglich ist bin ich da auch zum ausländischen Anbieter gewechselt. Vielleicht ändert es sich ja mal irgendwann. Glaubs aber nicht.
Naja denke auch, dass Poker hälfte Glück hälfte Erfahrung/ Können ist...
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:00 Uhr von wussie
 
+3 | -8
 
ANZEIGEN
Klar, man muss gut taktisch und strategisch denken können und muss somit das Spiel richtig kennen um oft Erfolg zu haben, aber Glück ist immer noch ein ausschlaggebender Faktor, den man höchstens durch Betrug als "Geschicklichkeit" bezeichnen kann.
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:05 Uhr von J.PG
 
+21 | -6
 
ANZEIGEN
Glück Wer meint, Poker wäre ein Glücksspiel, hat sich damit nie etwas intensiver beschäftigt. Und damit meine ich nicht, Bücher zu lesen oder die Profispiele anzugucken, einfach mal etwas öfter spielen und sich in das taktische reindenken. Es ist genauso wenig Glück wie Schach. Poker ist ein absolutes Taktikspiel. Glück ist ein absolut vernachlässigbarer Faktor, das einzig ungewisse sind die Karten die man kriegt, und die kann man mit Taktik immer zu seinem Vorteil nutzen. Und wenn der einen Fold bedeutet, dann ist das auch okay. Glück ist nicht vorhanden, wenn man sich mit dem Spiel auskennt. Die einzige Grundregel zum erfolgreichen Pokerspielen ist: Eine Taktik entwickeln und diese durchgehend benutzen - sobald man abweicht, kann man es gleich lassen ;)

@Kooljo: Bei Spielern gleicher Klasse entscheidet das Glück? Quatsch, selbst der mit den relativ gesehenen schlechteren Karten, kann gewinnen. Dazu benötigt er nur die passende Taktik, vorausgesetzt ist natürlich, das sein Gegner auch einen Fehler beginnt, den er nutzen kann, ansonsten dauerts halt länger. Aber es nicht so, das der mit dem besseren Karten automatisch gewinnt, Poker baut sehr auf den vorangegangen Zügen auf ;)
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:10 Uhr von cappucinoo
 
+7 | -21
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:15 Uhr von frederichards
 
+10 | -5
 
ANZEIGEN
Alle Kartenspiele sind Glücksspiele: Da hilft auch nicht das Gerede von Taktik und sogar Schach eines Abhänigen vom Pokerspiel oder ab wann beginnt bei Kartenpielen die Abhängigkeit?

Beim Schach meinen lieber Leser werden die Figuren nicht vorher gemischt und dann verteilt, sondern man beginnt immer mit einem ausgeglichehem Spiel - bei Kartenspielen ist das nunmal nicht so.

Aber das ist auch der Reiz des Pokerspiels, das Ungewisse.
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:30 Uhr von Premier-Design
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
lol Poker mit Schach auf eine Ebene zu stellen, ist schon sehr weit an den Haaren vorbeigezogen. Wie "Frederichards" über mir schon sagte: Die Anfangslage ist bei Schach immer gleich, man könnte höchstens einen minimalen Vorteil für Weiß erkennen, wegen des ersten Zuges.
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:43 Uhr von Andreas-Kiel
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
@cappuchinoo: Wenn 2 all in gehen, ist es aber normalerweise schon das "Ende" des Spieles.
Diese eine Runde ist dann sicherlich auch etwas Glück, allerdings sind die Gesamtheit aller Runden eben kein Glück. Ein guter Spieler kann auch mit schlechten Karten viel erreichen. Da sich statistisch die guten und schlechten Blätter ausgleichen, zählt dann eben die Spielweise.
Kommentar ansehen
07.09.2009 11:57 Uhr von Nightfire79
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ein Gericht in Niedersachsen hat letzte Woche noch genau andersrum entschieden. Pokern wird also erst einmal weiterhin auf einer schwammigen Rechtslage weiterlaufen. Es geht übrigens nur um Texas Hold´em und nicht um Pokern an sich.
Kommentar ansehen
07.09.2009 12:02 Uhr von Eisenkind
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
allin: wer all-in geht hat sich gewiss etwas dabei gedacht. er wird sich in solch einem fall kaum auf sein glück verlassen wollen. es ist alles vom erfahrenen spieler kalkuliert, er kennt seine prozentualle chance mit seinem blatt zu gewinnen.
wenn du vorm flop all in gehst, dann hat das mit glück zu tun und weniger mit poker.

man sollte nicht vergessen, dass man die anderen spieler spielt und nicht wirklich seine karten. ich gewinne zum beispiel auch wenn ich mir meine karten nicht angesehen habe und nur auf die reaktionen meines gegenübers reagiere

poker ist weitaus komplizierter als es auf den ersten blick erscheint. erfahrung ist notwendig. ich finde es aber auch überzogen, es mit schach zu vergleichen, da bei schach 0% glück im spiel ist und bei poker evtl. 10%
Kommentar ansehen
07.09.2009 12:04 Uhr von MacGp
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Poker und Glücksspiel: Auf kurze Sicht ist Poker ein Glücksspiel und auf lange Sicht eben ein reines Geschicklichkeitsspiel genauso wie Schach. so einfach ist das.

Glück und Pech gleichen sich auf lange Sicht eben aus, sodass nur noch die Spielstärke eine Rolle spielt. Wer das Gegenteil behauptet soll mal versuchen mit einem normalen Würfel bei 10000 Würfen im Durchschnitt eine 4 oder mehr zu würfeln. Am Anfang ist man vielleicht noch auf Kurs aber den wird man schnell verlassen und auf 3,5 zusteuern. Auch wenn ein Würfel doch eigentlich nur "Zufallsergebnisse" liefert!:)
Kommentar ansehen
07.09.2009 12:30 Uhr von adsci
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
poker ist teilweise glücksspiel: aber dennoch nicht komplett. erfahrene spieler gewinnen über die weite distanz, selbst mit wenig "kartenglück". alle kartenspiele sind irgendwo glücksspiele. aber ein einarmiger bandit ist poker nicht.

ob mans freigibt und blutige anfänger damit verleitet sich arm zu spielen ist die zweite frage... nur die erfahrenen haben wirklich ne chance...
Kommentar ansehen
07.09.2009 12:34 Uhr von mappin
 
+4 | -2
 
ANZEIGEN
endlich ein offizielles Urteil.

Poker ist kein Glücksspiel, vielmehr ein Strategie Spiel. Jeder der Systematisch Poker spielt kann über einen längeren Zeitraum nicht verlieren. (solange er an den Strategischen Lienien treubleibt, und nicht im Affekt ,,etwas dummes macht")
Kommentar ansehen
07.09.2009 12:38 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -10
 
ANZEIGEN
poker ist vor allem eines: schwuchtelige hype-kacke.
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:00 Uhr von maretz
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
poker/glücksspiel: Sorry aber wenn mir jemand sagt das Poker kein Glücksspiel ist -> dann frage ich mich ehrlich gesagt wo die Leute die Grenze setzen? Beim Schach habe ich eine ganz klare - und immer gleiche! - Ausgangssituation. Ebenfalls sind alle Züge für jeden sichtbar - ohne Ausnahme (oder hat jemand schonmal nen Schachspieler gesehen der seine Figuren abdeckt?!?)

Beim Poker ist das - wie bei jedem anderem Spiel - anders. Ich bekomme irgendwelche Karten (d.h. hier ist der erste Zufall am Werk - ich kann den Geber im normalfall nicht beeinflussen welche Karten er mir gibt). Ebenso bekommt mein Gegner irgendwelche Karten - welche ich weder sehen noch beeinflussen kann. Schon hier hört jede sinnvolle Strategie auf -> ich muss mich auf mein Glück verlassen. Die einzige Strategie die hier noch funktioniert: Aufgrund der Einsätze kann ich (hoffen/einschätzen) wie das Blatt der Gegner aussieht. Danach werden die Karten nochmal gewechselt bzw. beim Poker mit offenen Karten hier nochmal eine Karte nachgelegt -> in beiden Fällen habe ich auf das Resultat keinen Einfluß (ich weiss nicht welche Karten ich/die anderen bekommen bzw. welche jetzt auf dem Tisch gelegt wird). Und auch hier wird der Unterschied zum Strategiespiel deutlich: Bei einem Strategiespiel kann ich durch MEIN Spiel dafür sorgen das der Gegner keine Chance mehr hat (indem ich beim Schach z.B. alle gegnerischen Figuren aus dem Spiel werfe). Hat der Gegner nur noch nen König und ich noch alle Figuren so hat dieser keine relevante Chance auf einen Gewinn. Beim Poker sieht das anders aus -> hier kann die letzte Karte die Chance deutlich verändern (Beispiel: Ich habe 2 Asse, der gegenüber 3 Könige. Ist die letzte Karte jetzt ein As so habe ich gewonnen - obwohl meine Chance vorher bei 0 war.).

Von daher würde ich Poker durchaus in den Bereich des Glücksspieles einordnen. Denn für ein Strategiespiel ist es wichtig das ich jederzeit meine Chance exakt berechnen kann -> und dafür ist es nötig das ich alle Randparameter kenne. Sofern ich die Chancen nicht berechnen kann ist eben einfach mein Glück entscheidend - und ggf. eben etwas Menschenkenntnis.

Allerdings: Das ganze bedeutet für mich nicht das hier der Staatsvertrag sinn macht. Denn entweder der Staat möchte seine Bürger vor der Glücksspielsucht schützen - dann müsste man jedes Glücksspiel (um Geld) komplett verbieten. Dazu würde auch der Automat in der Imbißbude zählen... Oder man gibt es eben frei - so das man nen offnenen Markt hat. Das was der Staat jedoch macht ist einfach nur (mal wieder) Geldmacherei -> damit die möglicherweise privaten Anbieter bloß nicht rauskommen und dem Staat da ggf. Geld durch die Lappen geht (u.a. durch die Lizenzen...)
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:10 Uhr von muck___
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
auf lange sicht wahrscheinlichkeit ansich ist viel zu komplex als das man einfach sagen kann auf lange sicht gleichen sich glück und pech aus. gerade eben weil spiele, wie z.b. pokerspiele nicht endlos dauern. wahrscheinlichkeit hat so viele gesetzt die gerade dann zum tragen kommen.

aber casinos picken sich eben nur das raus womit sie ihr "produkt" verkaufen können. das macht natürlich jeder so. man sollte nur nicht alles stumpf schlucken, ohne es zu hinterfragen...
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:14 Uhr von muck___
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@mappin: "Poker ist kein Glücksspiel, vielmehr ein Strategie Spiel. Jeder der Systematisch Poker spielt kann über einen längeren Zeitraum nicht verlieren. (solange er an den Strategischen Lienien treubleibt, und nicht im Affekt ,,etwas dummes macht")"

das kommt aber nur hin solange du gegen leute spielst die "schlechter" sind oder "schlechtere entscheidungen" treffen. entfällt diese variable ist wieder nur glück im spiel. aber deine these ist wieder reine theorie..
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:25 Uhr von VinceVega78
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
auf dauer gewinnt der bessere: ist also ein geschicklichkeitsspiel mit glücksfaktor, der sich aber wie geschrieben auf dauer relativiert.

in ein oder zwei jahren greift eh das europäische, einheitliche glücksspielrecht und dann ist es mit der staatlichen unterdrückung in D eh vorbei.
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:27 Uhr von hifish2
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
klar ist das ein taktikspiel: Schließlich spiele ich nur wirklich mit den Karten die ich kriege wenn ich das will. Und sollte mal ein Anderer mehr Glück bei den Karten haben, so knall ich den mit Taktik einfach ausm
Spiel raus ;)

Ich meine Meine Karten kriege ich zwar über Glück aber im Gegensatz zu allen anderen Kartenspielen entscheide ich was ich damit mache. Ich kann mich entscheiden ob ich mit den Karten zocke oder sie wegschmeisse. Und wenn ich sie zocke geht die Taktik erst los. Die Einsätze bestimmt in der Regel das was auf dem Tisch liegt und nicht das was ich in der Hand halte. Wie gut ist das Blatt auf dem Tisch, was könnte daraus entstehen, wie hoch kann ich mit den Einsätzen gehen ohne aufzufallen. Versuch ich viel rauszuschlagen oder geh ich zu hoch um Leute unsicher zu machen und nur nen bissl abzustauben.

Das ist für mich nur Taktik, meine Karten sind da zweitrangig.

Und zu Situationen von wegen 2 gehen All in und mal gucken was kommt: So spielen doch nur Anfänger oder wenn es einem wirklich egal ist
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:34 Uhr von Powermensch123
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
Poker: ist und bleibt scheisse.
Kommentar ansehen
07.09.2009 13:55 Uhr von Jackobi
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
ganz Klar Geschicklichkeitsspiel! Dieses Spiel hat denke ich sehr viel mit Wahrscheinlichkeitsrechnung zu tun. Wenn ich diese Karte habe, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ich mit den Karten auf dem Tisch ein bestimmtes Blatt habe und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das mein Gegner mit der auf dem Tisch vorhandenen Kartenkonstellation ein besseres Blatt hat. Daraus entsteht der Einsatz. Hört sich für mich schon sehr nach Geschicklichkeits- bzw. Taktikspiel an. Ein wenig Glück gehört, wie bei jedem Spiel, dazu.
Kommentar ansehen
07.09.2009 14:00 Uhr von Thomas-27
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Kooljo: "Bei Spieler gleicher Klasse entscheidet das Glück."
Und wie ist es mit diesem Argument beim Schach?
Wer gewinnt da, wenn zwei Spieler "gleicher Klasse" antreten?
Der der die hellere Hose trägt? ;-)

Darum lasse ich das als Argument für eine höhere Glücksspielkomponente beim Pokern nicht durchgehen.
Kommentar ansehen
07.09.2009 14:40 Uhr von modano09
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
schlechtes Urteil: für alle professionellen Spieler die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, somit hat das Finanzamt eine möglichkeit steuern für die gewinne einzufordern und das war bei Glücksspielen nie möglich.
Kommentar ansehen
07.09.2009 14:41 Uhr von Skyman
 
+0 | -3
 
ANZEIGEN
wenn hier schon so viel von Wahrscheinlichkeitsrechnung gesprochen wird dann sollten wir das mal weiterdenken....

Wir programmieren uns ein Pokerprogramm und verinnerlichen natürlich dort die hier zur Grunde liegende Wahrscheinlichkeitsrechnung...btw: diese ist in diesem Falle trivial.

Was macht nun das Computerprogramm? Es bekommt zwei Karten (beim texas holdem) und analysiert diese. Nehem wir an wir bekommen 2 Asse. Also weiß das programm sofort, dass noch weitere 2 Asse im Spiel sind. Der Gegner könnte genau diese auch bekommen haben somit wären keine mehr im Spiel. Jedenfalls analysiert er in ein paar sek, alle möglichen konstellationen und setzt weiter bzw. steigt aus.

Es ist 100% so, dass der Computer mit schlechten Karten nicht spielen würde um auf eine 4%-ige Gewinnsituation zu spekulieren. Ein spieler würde aber sehr wohl mit schlechten karten weiter spielen und auf "Glück" hoffen. Auch wenn er sehr gut blüffen kann, so gelingt ihm so ein blüff nicht immer und nicht über jahre hinweg...

Meiner Meinung nach ist Poker ein Glücksspiel auch wenn viele meinen, dass es um Taktik/Geschicklichkeit geht.
Der Schein trügt, da wir menschen gegen andere menschen spielen und menschen mit guten Menschenkenntnissen andere menschen "lesen" können.

Ich kann aber nicht ernsthaft behaupten, dass jemden der den anderen "über den tisch" zieht "Geschickter" ist als der Andere? Nunja,,,es sind auch psychotricks dabei die auch jeder Versicherungsvertreter inne hat..:-))

Wenn wir ein Pokeprogramm spielen lassen würden würde man sehen, dass es glück ist.
Kommentar ansehen
07.09.2009 14:58 Uhr von evil_weed
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
glücksspiel: wenn man kein poker spielen kann, dann braucht man viel glück zum gewinnen. das wird aber gegen einen profi nicht wirklich funktionieren.

glücksspiel bedeutet, dass es vom zufall abhängt, ob man gewinnt oder verliert. deswegen werden geldspielgeräte auch nicht zugelassen, wenn nicht jeder spieler - egal wie doof - die gleichen chancen auf gewinn hat.

bei poker hat aber nicht jeder spieler - unabhängig vom können - die gleichen chancen auf gewinn. im gegenteil. also ist es auch kein glücksspiel.

Refresh |<-- <-   1-25/61   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkei-Rüstungsexporte für Freilassung Yücels von Deutscher Regierung genehmigt
Nach Florida-Massaker lösen erste US-Firmen Verbindung zur NRA
Deutschland droht Dauerfrost und sibirische Kälte wegen Polarwirbel-Splitting


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?