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USA mit Abstand größter Waffenhändler

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind laut einer Studie des US-Kongress noch immer der weltweit größte Waffenhändler.

Trotz Wirtschaftskrise und Rezession exportierten die USA Waffen und Rüstungsgüter im Wert von über 26 Milliarden Euro.

Auf Platz zwei, weit hinter den USA, kommen die Italiener mit einem Exportvolumen von 3,7 Milliarden Euro.


WebReporter: truman82
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Waffe, Abstand
Quelle: www.dnews.de

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07.09.2009 09:08 Uhr von fortimbras
 
+32 | -2
 
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die usa muss das machen: die müssen zwangsweise an die ganze welt waffen verkaufen weil die echt nicht gerne auf unbewaffnete schießen...
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07.09.2009 09:09 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
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Zahlen aus 2007 denn 2008 hat die USA sich von 26 Mrd auf 37 Mrd $ gesteigert
und sind damit mit rund 70% am weltweiten Waffenhandel einsame Spitze.
Vor allem werden gerade Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (mit jeweils ~10 Mrd$) aufgerüstet, um sie
gegen den Iran in Stellung zu bringen.
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07.09.2009 09:51 Uhr von Monstermann
 
+12 | -1
 
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komisch wie eine Nation die eigentlich ja den "Weltfrieden" will der mit Abstand größte Waffenproduzent sein kann...
Sollten sich die Amis mal fragen wie ihr Bild in der Welt wäre wenn sie für 27Mrd Entwicklungsgüter usw in die ganze Welt verkaufen würden anstatt Terror und Tot...
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07.09.2009 10:08 Uhr von omar
 
+7 | -1
 
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Die verdienen doch an jedem Krieg mit die halbe Busch-Regierung ist in irgendwelchen Rüstungsunternehmen im Vorstand, sprich:
An jedem Krieg haben die mitverdient.
Kein Wunder das die USA so oft in Kriege verwickelt ist...
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07.09.2009 11:07 Uhr von wussie
 
+2 | -6
 
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Wo sind denn die Russen? Kann ich absolut nicht glauben dass die nicht auf Platz 2 sind.
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07.09.2009 11:21 Uhr von SpEeDy235
 
+2 | -0
 
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Kann mir das zwar nicht vorstellen, es ist aber wohl so, das fast jeder Ami ne Waffe (oder mehrere) zu Hause hat.
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07.09.2009 11:23 Uhr von DirtySanchez
 
+3 | -7
 
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niemals stimmt das: niemals, allein die waffen die -höchstwahrscheinlich illegal- in den ehemaligen ostblockstaaten produziert werden und nach afrika und den nahen osten verkauft werden sollten mindestens 50% des weltwaffenhandels ausmachen. die waffen der amis können sich nur erste-welt-länder leisten, die meisten völkerrechtswidrigen taten werden mit billigen 20$ waffen gemacht wie kopien der ak74.
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07.09.2009 12:09 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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@DirtySanchez: die Kalaschnikow wird in X-Ländern auf Lizenz gebaut, in Pakistan wird sie in Hinterhöfen "produziert".
Zudem sind Kampfflugzeuge, Raketensysteme, Schiffe etc
gewichtiger als eine Handfeuerwaffe.
Das M16-Gewehr wird in mehr als 80 Länder exportiert.
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07.09.2009 12:11 Uhr von Eisenkind
 
+2 | -1
 
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@monstermann
und wie sollen die damit geld verdienen?


weiß einer was mit deutschland ist? ich habe in erinnerung, dass wir gleich an dritter stelle kommen, sogar noch vor russland. kann das jemand bestätigen, vllt mit einem link?
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07.09.2009 12:40 Uhr von Loxy
 
+7 | -1
 
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@ Monstermann: "komisch wie eine Nation die eigentlich ja den "Weltfrieden" will der mit Abstand größte Waffenproduzent sein kann..."

Naja, was sollen sie denn sonst verkaufen... haben ja sonst nix im Angebot außer faulen, in "Finanzprodukte" gebündelte Kredite.

Außerdem ist auch der Kampf für den Frieden ein Krieg, der erstmal gewonnen werden muss... mit Waffengewalt natürlich ^^

...außerdem heißt "Weltfrieden" in den USA eben "Frieden in den USA"... alles andere ist ja nicht die Welt, sondern so ein unwichtiges Anhängsel wo man Rohstoffe her bekommt.
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07.09.2009 12:53 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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irgendwas stimmt da nicht. Wikipedia schreibt, dass hinter den USA Russland und Deutschland als zweit bzw. drittgrößter Waffenhändler kommen, während Italien irgendwo auf Platz 9 dümpelt.

http://en.wikipedia.org/...


Wikipedia mag sich irren, aber ich würde den Artikel hier bzgl. der Zahlen nicht für bare Münze nehmen.
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07.09.2009 13:12 Uhr von DrOtt
 
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dazu kommt dann noch der Illegale Handel mit gebrauchten Waffen, die die Völkermorde in Afrika unterstützen ala Lord of War!
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07.09.2009 13:28 Uhr von Reape®
 
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bricht wohl für leute wie sanchez ein weltbild zusammen, da der böse russe nicht an der ersten stelle steht.... und btw völkerrechtswidrige taten sind in den usa der exportschlager :D

@eisenkind:
das mit dem 3. platz für deutschland, hab ich auch unlängst iwo gelesen, aber die momentan genannten zahlen sind ja auhc schon etwas älter...
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07.09.2009 13:40 Uhr von Loxy
 
+0 | -0
 
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Habe da mal was gebastelt in Anlehnung an ein T-Shirt Motiv, welches ich vor ca. 15 Jahren gesehen hatte und welches eher an Aktualität gewonnen hat.

http://yfrog.com/...

Es sollte schon damals eine Warnung sein an eine Nation, die ebenfalls nicht davor immun ist Opfer eines verbrecherischen Regimes oder Wirtschaftskomplexes zu werden und in Gefahr ist seine kurze aber glorreiche Geschichte mit all ihren großen Persönlichkeiten und freiheitlichen Werten zu verraten.

God bless...
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07.09.2009 19:32 Uhr von Anya
 
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Deutschland ist auf alle Fälle Europameister
http://www.greenpeace-magazin.de/...
und sowas will dann sogenannte Killerspiele verbieten
das ist doch total verlogen
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08.09.2009 15:53 Uhr von Baran
 
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FALSCHE ZAHLEN!!!! FALSCHE BERICHTE!!! Verteidigung und Sicherheit
USA behaupten, im Vorjahr zehnmal so viele Waffen wie Russland verkauft zu haben - Presse
16:15 | 08/ 09/ 2009

MOSKAU, 08. September (RIA Novosti). Nach Angaben des US-Kongresses hat Russland im vorigen Jahr bei den Waffenexporten nur den dritten Platz belegt.


http://de.rian.ru/...
Die Einnahmen aus den Exporten sollen von 10,8 Milliarden US-Dollar (2007) auf 3,5 Milliarden Dollar (2008) abgesackt sein. Seinen zweiten Platz auf der Liste der globalen Waffenhändler soll Russland an Italien abgetreten haben. Doch russische Experten weisen diese Kalkulationen zurück. Das schrieben das russische Internet-Portal „Gazeta.Ru“ am Montag sowie die Zeitungen „Iswestija“ und „Komsomolskaja Prawda“ am Dienstag.

Fotostrecke: Russlands Waffen-Exportschlager

Amerikanische Experten haben die Meinung geäußert, dass die russischen Waffenexporte bereits seit zwei Jahren abstürzen. 2007 sei die Summe der abgeschlossenen Waffenlieferverträge von 14,3 Milliarden US-Dollar (2006) auf 10,8 Milliarden US-Dollar abgestürzt. Die eigenen Einnahmen aus den Waffenexporten schätzten die Amerikaner auf 37,8 Milliarden Dollar - doppelt so hoch wie 2007.

Die offiziellen Angaben des russischen Föderalen Dienstes für militärtechnische Zusammenarbeit unterscheiden sich grundlegend von den amerikanischen Zahlen. Nach Angaben der Regierung hat die russische Föderation im Vorjahr 8,35 Milliarden Dollar aus dem Waffengeschäft eingenommen. Statt einem Absinken der Einnahmen wurde ein achtprozentiges Wachstum verzeichnet. Ein Jahr zuvor hatte die russische Rüstungsindustrie nach Angaben aus der gleichen Quelle 7,4 Milliarden Dollar eingenommen.

Fotostrecke: Russland zeigt Waffenarsenal auf Siegesparade

Das Zentrum für die Analyse von Strategien und Technologien (ZAST) hat eigene Schätzungen der russischen Waffenexporte des Jahres 2008 genannt, nämlich 6,58 Milliarden Dollar.

„Die Zahlen des Kongress-Berichts stimmen ständig nicht nur mit den russischen, sondern auch mit den französischen und den britischen Eigenangaben nicht überein. Außerdem werden die Angaben für ein bestimmtes Jahr in der nächsten Berichtsperiode oft revidiert. Das lässt den Bericht weniger vertrauenswürdig erscheinen“, sagt ZAST-Experte Dmitri Wassiljew.

Gegenwärtig gibt es keine objektive Datenbank über Waffenexporte. „Selbst die Angaben des Stockholmer internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI) beruhen auf einer in den 1980ern angenommener Methodik, deswegen orientieren sich die Experten an nationalen Berichten“, sagt Wassiljew.

„Der Bericht des US-Kongresses ist nicht objektiv“, sagt ZAST-Chef Ruslan Puchow. „Der Bericht wird auf der Grundlage von Aufklärungsangaben erstellt. Doch wir können uns gut daran erinnern, wie Außenminister Colin Powell am Vorabend des Irak-Krieges mit einem gewissen Aufklärungsbericht über Saddam Husseins biologische und chemische Waffen herumfuchtelte und was daraus geworden ist. Ich glaube, dass auch dieser Bericht ein politisches Ziel verfolgt, und zwar ein rein innenpolitisches“.

„Die Rüstungslobby will sich offensichtlich vor dem Kongress in ein besseres Licht rücken“, stimmt Militärexperte Viktor Baranez zu. „Zumal die Aufteilung des Militärhaushalts-2010 gerade jetzt anfängt“.

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