06.09.09 14:22 Uhr
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EU: Türkei fordert Beschleunigung der Beitrittsverhandlungen

Ahmet Davutoglu, der türkische Chefdiplomat, wirft Deutschland und Frankreich die Blockade der EU-Beitrittsgespräche für die Türkei vor.

Die Türkei ist über die schleppenden Beitrittsgespräche und die Haltung mancher Länder der Europäischen Union sehr enttäuscht.

Der schwedische Ratvorsitz der EU wurde gelobt, weil er für eine Aufnahme der Türkei wirbt. Die negativen Stimmen aus einigen Ländern der Europäischen Union tragen dazu bei, die Zweifel für den Beitritt unter den türkischen Bürgern steigen zu lassen.


WebReporter: SN-Reporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Türke, Beitritt, Beschleunigung
Quelle: www.google.com

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2009 14:32 Uhr von fortimbras
 
+18 | -5
 
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wenn ich mich nicht ganz irre: wurden der türkei einige forderungen gestellt die sie alle erfllen müssen um in die eu eintreten zu können
einen beitritt vo nder geografischen lage abhängig zu machen halte ich für blödsinn
aber der rest muss passen
infrastruktur demokratie gleichberechtigung der geschlechter religionsfreiheit und so weiter sonst bin ich auch gegen nen beitritt
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06.09.2009 14:46 Uhr von _Calimero_
 
+12 | -5
 
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Wir: haben doch mehr als genug in Deutschland wozu also in die EU damit noch mehr kommen? Deutschland hat damals Rückkehr Hilfen gezahlt damit unsere Türkischen Mitbürger wieder nach Hause können wenn die dann in die EU beitreten kommen sie alle wieder und das ist NICHT RASSISTISCH GEMEINT
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06.09.2009 14:49 Uhr von midnight_express
 
+20 | -7
 
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Wer will die Türken haben? Hier eine Statistik von diesem Jahr.
Sagt wohl alles.
http://de.statista.com/...

Die Österreicher tun was dagegen:
http://www.stoppt-den-tuerkei-beitritt.at/...

Leider versteht die türkische Regierung nicht, dass sie nicht in Europa erwünscht sind.
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06.09.2009 14:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+20 | -4
 
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"Ahmet Davutoglu, der türkische Chefdiplomat, wirft Deutschland und Frankreich die Blockade der EU-Beitrittsgespräche für die Türkei vor. "

wo er hoffentlich recht hat^^ danke für das kompliment, herr davutoglu :)
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06.09.2009 14:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+5 | -2
 
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ausserdem ist es eine frechheit: sowas zu fordern^^ die sollen froh seinw enn sie üebrhaupt dürfen.
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06.09.2009 14:54 Uhr von SN-Reporter
 
+1 | -9
 
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Weiß einer: warum links im Browser bei Türkei News Werbung über die Türkei kommt ?
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06.09.2009 14:59 Uhr von kommentator3
 
+15 | -6
 
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ich dachte: die Türken wären ein stolzes Volk.
Warum können sie es dann nicht einfach hinnehmen dass sie niemand will und weinen und betteln alle paar Wochen aufs neue?
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06.09.2009 15:28 Uhr von Rechthaberei
 
+15 | -6
 
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Die Antiliste 1/3: DIE ANTILISTE Teil 1/3:

Ich hatte im Netz mal einige Punkte gefunden die gegen einen
Türkei-Beitritt zu Europa sprechen aufbewahrt und erweitert.
Hoffe das es nicht für manche zu schlimm dagegen ist und aufgehetzt
sind. Also demokratisch und sachlich lesen und eine Stunde
verinnerlichen. Wer die Details jedoch noch verbessern kann nur
raus damit. Betrachte das Ganze mit etwas zeitlichem Abstand.
Dadurch relativiert sich vieles, und verhilft zu einem klaren Kopf.

-Ein EU-Mitgliedsland Türkei würde geradezu als Einladung für ein
Einsickern radikaler Islamisten Richtung Bosporus und von dort nach
Europa wirken. Den Islam-fundamentalistischen Terrorismus wiederum
bekämpft man nicht mit einer papierenen EU.

-Das türkische BIP pro Kopf ist weit weit unter dem EU-Durchschnitt
und wird es aufgrund des Bevölkerungswachstums weiterhin bleiben.

-Anders als z.B. Rußland oder Aserbaidschan hat die Türkei keine
wertvollen Erdölfelder in nennenswerten Ausmaße. Der Transport
könnte ebenso durch einen kroatischen Kanal zwischen der Donau und
der Adria mit Umgehung der konflikträchtigen Türkei erfolgen.

-Armut und das massive Bevölkerungswachstum verheißen unentwegte
Auswanderung aus der Türkei nach Europa.

-Was soll und kann Deutschland bei Millionen Arbeitslosen mit gering-
qualifizierten Zuwanderern machen. Die Arbeitslosenquote unter den
Deutsch-Türken beträgt seit Jahrzehnten unentwegt eine höhere Rate
wie denen der Volksdeutschen und ebenso die Kriminalitätsrate.

-Die Türkei ist rassisch mit keinem anderen europäischen Volk voll
verwandt. Sie hat hingegen ihre völkischen Wurzeln bei den Völkern
Innerasiens wie den Aserbaidschanern, Usbeken, Turkmenen.

-Für die Multikultiansicht wäre die Türkei eine zweite Wahl, weil unter
den nach Deutschland Zugewanderten die meisten Türken sind.

-Rumänien und Bulgarien wurden zu früh in die EU aufgenommen und es
droht den beiden Ländern die Sperrung der EU-Hilfszahlung aufgrund
ihrer Korruption. Was sie nicht EU-fähiger macht.

-Man stelle sich vor Spanien würde einer Arabischen Union beitreten,
weil ein Teil nach Nordafrika hineinragt. Fast eine spanische Schande für
alle Europäer.

-Die EU hat mit den Beitrittsländer des ehemaligen Ostblocks genug zu
fördern. Siehe:
http://www.faz.net/...~EC24245593973462CBC139C37F54AB2D2~ATpl~Ecommon~SMed.html

-Die Europäische Union müßte sich korrekterweise inetwa umbenennen in
Europäisch-türkische Union.

-Die Hauptstadt der Türkei heißt trotz des viel größeren Istanbuls
(Das früher Konstantantinopel und Byzanz hieß!) Ankara. Ankara liegt
im Zentrum der asiatischen Türkei.

-Der türkische Staat ist international sehr hoch verschuldet.

-Immer wieder gibt es Unruhen in der Türkei, ob wirtschaftlich oder
wegen der Religionen wie auch in anderen Ländern, meist jedoch wegen
der Kurdenunterdrückung. Selbst der Irak mit seiner Autonomie ist schon
wesentlich fortschrittlicher wie die Türkei die nur mit Militär,
Terorrismus sowie polizeilicher und justizialer Unterdrückung die
wahren Interessen der südöstlichen Türken bekämpfen kann. Ankara hat
nix geistig Überlegenes.

-Der türkische Geheimdienst ist eine türkische Untergrundbewegung die mit
Waffengewalt gegen politische Autonomie kurdisch besiedelter Gebiete in
der Türkei kämpft und dabei auch Anschläge auf zivile Ziele verübt:
http://www.youtube.com/...

-Das ärmste Land der EU hätte für sich die meisten Stimmen in der EU.
Das sollte aber dann schon Deutschland bleiben, denn der eine hat ein
hohes pro Kopf Einkommen und liegt mitten in der EU, der Andere hat
einen latenten Bürgerkrieg und liegt am Rande Asiens.

-Süd-Zypern liegt geograpisch nicht in Europa, aber die
französischen Überseedepartment auch nicht, sind jedoch ebenso
nur Inseln eines größeren Mutterlandes in Europa.

-Oft wird die Nabucco-Pipeline die von Aserbaidschan über die Türkei
nach Bulgarien führt als Beitrittskriterium herangezogen. Die Ära von
Erdöl und Erdgas wird langsam aber sicher zuende gehen. Abgesehen davon,
wird aktuell sowieso immer mehr auf alternative Energiequellen und
Energiesparen umgestellt. So müßte man aufgrund der riesigen
Solaranlagen die in der Sahara geplant sind Marokko in die EU führen.
Die EU hat Marokko bereits für alle Zeiten ihr Nein zum EU-Beitritt
mitgeteilt.
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06.09.2009 15:28 Uhr von Rechthaberei
 
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Die Antiliste 2/3: -Woher soll denn das Geld für die Türkei kommen? Von den Steuermitteln
der EU-Bürger. Diese aber sind mehrheitlich gegen einen Türkei-
Beitritt. Große Teile der europäischen Bevölkerung würden EU-Verachter
werden und die Mehrheit des deutschen Volkes ist gegen den Beitritt
der Türkei.

-Das manchmal gute Wirtschaftswachstum der Türkei wird getragen
vom starken Bevölkerungswachstum.

-Argumente mit Zuwanderung könne man das Durchschnittsalter senken
neben freier Arbeitsplätze sind deshalb ein Trugschluß, weil die
zugewanderten Deutschtürken nur in Städten wohnen soweit und in allen
Städten der Welt die Zahl der Kinder pro Frau geringer ist als auf
dem Lande. Das sie es noch nicht in Deutschland ist liegt daran das
zumeist immer noch die erste Generation der Immigranten die Kinder
zeugt. Die Zweite Generation ist schon wesentlich Geburtenunfreudiger
und von daher keine dauerhafte Verjüngung, zumal die Geburtenrate der
Türkei selbst seid Jahrzehnten stetig sinkt und nur noch bei 2,66
Kindern pro Frau liegt.

-Die Migration Europas nach US-Amerika hat es Jahrzehnte gegeben, aber
die folgenden Generationen haben sich mit dem Land und der Kultur
identifiziert und waren von anderen Europäern nicht mehr groß zu
unterscheiden. Die durch den einstigen Atatürk europäisierten Türken
hingegen müssen bei jeder Gelegenheit stolz ihr "Türkentum" zur Schau
stellen. Was kein Problem ist wenn das im eigenen Land gemacht wird,
aber eine Integration kann in eine bestehende Kultur nicht stattfinden
wenn sie die Vorige nicht ablegt. Wären die Türken vertriebene Landlose
wie einst die Israelis wäre das vielleicht weniger ein Problem.

-Es besteht bereits mit der Türkei eine Freihandelszone. Nur diese
toppt nunmal das Wirtschaftswachstum und nicht einmal eine
priviligierte Partnerschaft.

-Es gibt so gut wie fast keine türkischen Einwanderer in den USA
und daher auch keine türkische US-Lobby wie im Falle Armeniens
in Sachen des Millionenvölkermords an den christlichen Armeniern vor
und insbesondere während des Ersten Weltkrieges.

-Die Landgrenze Griechenlands und Bulgariens zur Türkei ist nicht der
Rede wert. Im Vergleich zu den meisten anderen Länder der Welt
untereinander. Die Türkei würde ohne jene mit Stacheldraht und Minen
abgesicherte bulgarischgriechisch-türkische Grenze ein breites Tor
für den internationalen Drogenschmuggel bzw. der Drogenmafia sein.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/...

-Seit über 20 Jahren verletzt die Türkei nun schon trotz
Nato-Mitgliedschaft die griechische Lufthoheit, indem sie mit ihrer
Luftwaffe im griechischen Luftraum unerlaubt operiert.
Die PKK als das kurdische Militär in einem autonomen Staat wäre sogar
nicht so ein konfliktträchtiger Partner wie das Türkische und würde
sich statt gegen Griechenland nur gegen den Iran wenden, doch
Kurdistan gehört ebensowenig in die EU aus geostrategischen Gründen
wie die Türkei für Israel.

-Unzählige illegale Einwanderer aus ganz Asien werden zur türkischen
Südostgrenze drängen um von hier illegal nach Europa einzuwandern.
Die USA verbessern derweil an der Grenze zu Mexiko massiv ihre
Absperrung.

-Der Türkei-Beitritt ist sicher dem Beitritt Norwegens, der Schweiz,
Islands (alles zukünftige Netto-Einzahler) und dem völligen Beitritt
Großbritanniens nicht hilfreich.

-Die Türkei hält weiterhin militärisch Nordzypern besetzt, obwohl über
drei Jahrzehnte kein anderer Staat der Welt diesen Nordteil anerkannt hat.
Zudem ist es dem EU-Mitglied Südzypern nicht erlaubt die See- und
Flughäfen der Türkei anzusteuern. Eine von den Vereinten Nationen
beauftragte Friedenstruppe kontrolliert eine inselweite Pufferzone, die
auch durch das Zentrum der Hauptstadt Nikosia verläuft.

-Die Türkei unterhält auch sonst mit keinem Nachbarstaat diplomatisch gute
Beziehungen. Griechenland hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei,
Armenien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Das autonome Kurdistan
Iraks hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei, Süd-Zypern hat ein schlechtes
Verhältnis zur Türkei, Bulgarien hat ein schlechtes Verhältnis zur Türkei.

-Die Türkei hat mit den Kurden das größte Volk auf der Welt das noch
keinen eigenen Staat besitzt. Wie soll die Türkei dauerhaft diese ganzen
EU-Rechte problemlos einhalten mit den seit Jahrhunderten immer wieder um
ihre staatliche Freiheit kämpfenden Kurden.

-Die Türken träumen gern davon wieder eine Staatsmacht von weltweiter
Bedeutung zu sein wie einst vor Jahrhunderten und wissen nicht das sie
nicht einmal im Weltall präsent sind und daher durch einen Kometen oder
größeren Asteroidenaufschlag auf der Erde irgendwann wieder völlig
verschwinden werden.
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06.09.2009 15:28 Uhr von Rechthaberei
 
+9 | -6
 
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Die Antiliste 3/3: -Die US-Regierung ist von einem EU-Türkei Zusammenschluß nicht abgeneigt,
weil sie glaubt so die Türkei von feindlichen Akten gegen Israel
besser zurückhalten zu können. Dafür bekommt die Al-Qaida ein trojanisches
Pferd gegen Europa und die Türkei könnte trotzdem noch Syrien unterstützen.

-Die Türkei ist aufgrund des Kalten Weltkrieges ja bereits ein Nato-
Mitglied.

-Der enge Anschluß der Türkei bedeutet für Europa wirtschaftliche
Armut, soziales Elend und vermutlich eine verstärkte antiatheistische
Weltansicht im europäischen Parlament.

-Die Türkei würde die Identität der EU wieder zu einer engen
wirtschaftlichen Freihandelszone verkommen lassen. Die Rechtsradikalen
Parteien würden einen verstärkten Stimmenzulauf erhalten.

-Die Türkei verläßt von Jahr zu Jahr unaufhaltsam den Atheismus und
steigert sich in islamistische Ansichten hinein welche bisher nun aus
einer Zeit von vor über 1300 Jahren stammen.

-Es gibt in einer Partei das Parteiprogramm und eine Weltanschauung.
Alle zur Zeit bestehenden Parteien haben ein Parteiprogramm.
Dieses ist je nachdem mal Rot, Braun, Blau, Grün, Schwarz oder Gelb gefärbt.
Die Diesseits-Weltanschauung des Westens ist überwiegend der Liberalismus
und der Atheismus Jenseits-Weltvorstellung. Die der Türkei aber der
Nationalismus und natürlich der Islamismus.
Desweilen setzt Europa seit der Überholung der Monarchie ganz auf die
Demokratie. Der türkische Staat ist dagegen zum Großteil eine glatte
Diktatur (die er auch weiterhin gegen die Kurden benötigen würde).

-Sämtliche immer wieder genannten innere Reformen wären für eine
wirklich kemalistische Türkei doch ohnehin selbstverständlich und nicht
allein wegen des EU-Beitritts zu machen.

-Da gibt es die Vorstellung das Europa im Umgang mit 1,5 Milliarden Muslimen
eine Türkei bräuchte. Die Türkei dürfte dazu in Indonesien, Schwarz-
afrika usw. nicht hinreichen. Außerdem ist der Islam eine Jenseits-
Weltanschauung im Diesseits, aber kein Verbund wie die Eu. Nichtdestotrotz
könnte Europa dafür immer noch auf Bosnien und Albanien zurückgreifen, wenn
es so wichtig wäre.

-Die sogenannten türkischen Kulturvereine in Deutschland sind aus der
schlichten Sicht ersteinmal sicher eine kulturelle Bereicherung. Aus der
Sicht der Polizei sieht das bei vielen dieser Vereinsheime allerdings völlig
anders aus. Denn da sind sie eine Bereicherung der polizeilichen
Kriminalstatistik als Schwerpunkte der Rauschgiftumschlagplätze

-Wir müssen der Türkei für nichts dankbar sein.

-Die Südosteuropäer, insbesondere die Serben, sind stolz darauf die
Osmanen einst zurückgedrängt zu haben.

-Die USA haben als die größten Gefahrenherde für die Vereinigten Staaten,
die plötzlich aufbrechen könnten, analysiert, zum einen Pakistan – und
dann folgt überraschend gleich Mexiko.

-Die Türkei ist ein schönes Urlaubsland wie Italien, Tunesien, Griechenland,
aber kein ideales EU-Land. Die EU hat sich jetzt bereits schon lächerlich
genug gemacht mit diesen Thema.

-Die Türkei würde z.B. bei allem auch noch früher aufgenommen werden als
Rußland, das zum größten Gas- und Ölexporteur der Welt geworden ist.

-Die Türkei ist im Norden und Westen von Europa durch Meere getrennt.

-Die kleine Landmasse der Türkei die geographisch auf der europäischen Seite
liegt ist quasi abgedeckt durch den von der Türkei eroberten Nordteil
Zyperns der ja tatsächlich in die EU hinein kommen dürfte.

-In der Türkei selbst gibt es sehr viele EU-Gegner.

-Die Türkei leugnet und verharmlost immer noch den international längst
vielfach anerkannten Völkermord an den Armeniern in Millionenhöhe während des
Ersten Weltkrieges mit der Begründung fehlender Dokumente, verweisen auf
eigene Opfer durch Armenier und deren Unterstützung Rußlands. Die Deportationen
und Massentötungen der Armenier sind jedoch längst belegt und bezeugt, nachdem
es zudem 1894-1896 bereits zu Progromen an Armeniern kam. Siehe dazu:

http://www.armenocide.de

http://de.wikipedia.org/...
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06.09.2009 15:30 Uhr von fridaynight
 
+10 | -5
 
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die wollen die Kohle der EU: und wie immer wird gefordert... einfach nur noch nervig... muss denen mächtig stinken das sie keiner will, wo sie doch so toll sind ;)
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06.09.2009 15:51 Uhr von MX90
 
+10 | -22
 
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06.09.2009 16:01 Uhr von Bruno2.0
 
+11 | -4
 
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Wenn: Die Türkei der EU beitritt haben wir ein RIESEN Problem und dieses sollte man unterbinden indem sie NIE in die EU können.........
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06.09.2009 16:07 Uhr von Jerrymio
 
+5 | -18
 
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06.09.2009 16:08 Uhr von wordbux
 
+7 | -4
 
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Türkei fordert: Wenn ich schon lese "fordert".
Die können wohl nur fordern.
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06.09.2009 16:14 Uhr von mustermann07
 
+13 | -5
 
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Wenn die geographische Lage egal ist: dann möchte ich lieber Jamaika in der Eu haben...
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06.09.2009 16:39 Uhr von Schnawltass
 
+7 | -5
 
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also: ich bin für eu beitritt aber nur wenn türkei
sein foltersystem aufgibt und aus dem islam austritt.
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06.09.2009 16:40 Uhr von napster1989
 
+12 | -1
 
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LOL: dann gibts ja auch bald in der Türkei keine Glühbirnen mehr :D
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06.09.2009 17:39 Uhr von wordbux
 
+7 | -6
 
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@napster1989: Da gibts Strom ?
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06.09.2009 17:46 Uhr von CroNeo
 
+5 | -6
 
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Zum Thema Geografie: Zypern ist genau 0% in Europa aber dennoch Mitglied der EU.
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06.09.2009 17:54 Uhr von MX90
 
+8 | -4
 
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@ Croneo: Zypern gehört auch zu genau 0 Prozent der Türkei, dennoch ist die Hälfte besetzt. Entgegen internationalem Gesetz. Und mit solchen völkerrechtsfeindlichen Methoden wird´s auch nix mit dem EU-Betritt. Schon allein deswegen, weil das freie Zypern ein Vetorecht hat.
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06.09.2009 19:21 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -2
 
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beitritt? ja von miraus, aber erst in ein paar jahren bitte, wenn die eudssr nicht mehr existent ist.

das kommende finanzdesaster wird keine regierung und keine staatengemeinschaft überleben können.
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06.09.2009 20:57 Uhr von Ludolfsen
 
+5 | -7
 
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Dummer Pöbel: Glücklicherweise hat ein solch dummer Pöbel wie er sich auf Shortnews rumtreibt, niemals auch nur ansatzweise die Möglichkeit über einen EU-Beitritt der Türkei zu entscheiden - Pech gehabt!

Was passiert, wenn man solch dummes Gesindel entscheiden lässt, hat man 1933 gesehen - Wie ein Referendum zum EU-Beitritt Osteuropas ausgegangen wäre, kann man sich denken.

Die CDU ist ebenfalls voll und ganz für den EU-Beitritt - Letztlich ist es eine Lobbypartei der Deutschen Wirtschaft, aber dafür braucht es Stimmen - Und die holt man sich von den Dummköpfen, indem man gegen einen EU-Beitritt der Türkei Stimmung macht.
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06.09.2009 21:15 Uhr von napster1989
 
+1 | -1
 
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@wordbux klar gibts da strom .. aber die EU verbietet Glühlampen :) ... aber hat ja nix zum theme hiermit zutun ....
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06.09.2009 22:20 Uhr von Nethyae
 
+2 | -3
 
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Die haben gar nichts zu fordern: Wie schon gesagt wurde: Es gibt klare Bestimmungen. Solange die nicht eingehalten werden, gibts auch keinen Beitritt. Und wenn nicht auf die gemeinsamen Entschlüsse gehört wird gibts auch keinen Beitritt... Pech gehabt.

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