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Altkanzler Schröder spricht sich für Afghanistan-Abzug aus

Gerhard Schröder (SPD), unter dem der Afghanistan-Einsatz Deutschlands beschlossen wurde, hat sich nun öffentlich für ein Ende des Bundeswehreinsatzes bis zum Jahr 2015 ausgesprochen. Damit fällt er seinem Parteifreund, Außenminister und Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier, in den Rücken.

Frank-Walter Steinmeier hat es bislang immer vermieden, einen konkreten Zeitraum für den Abzug der deutschen Truppen zu nennen. Der Zeitpunkt der Äußerungen Schröders ist für Steinmeier umso heikler, da die Bundesregierung durch die Bündnispartner für den NATO-Luftangriff kritisiert wird.

In Afghanistan gab es mittlerweile einen erneuten Selbstmordanschlag auf die Soldaten der Bundeswehr. Nach Angaben der Bundeswehr wurden dabei fünf Soldaten sowie ein afghanischer Dolmetscher verletzt.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Gerhard Schröder, Abzug, Altkanzler
Quelle: www.rp-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.09.2009 10:00 Uhr von hori
 
+1 | -1
 
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Zum Thema Afghanistan: http://www.freitag.de/...
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06.09.2009 10:12 Uhr von datenfehler
 
+9 | -9
 
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oje nach sovielen Jahren hat er nun kapiert, dass Afganistan keine gute Idee war?
Und da ER dem lieben Bush so bereitwillig gefolgt ist, ist ER natürlich im großen und ganzen DER, der dafür verantwortlich ist. Und wenn es jetzt zu so unschönen Situationen kommt, steht ER natürlich auch schlecht da und je schlimmer es wird, desto schlechter steht "Goldkettchen-Gerd" da...
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06.09.2009 10:35 Uhr von fridaynight
 
+5 | -3
 
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aha: was hat der noch zu sagen? soll mal schön bei seinen Russen-Machenschaften bleiben. Der hat genug Leute verarscht.
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06.09.2009 10:41 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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erst 2015? wenn wir da nicht mal die Letzten sind...
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06.09.2009 12:14 Uhr von FrauSurbier
 
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ich fordere: das wir das Land annektieren - Mohn-Bier herstellen und damit die Welt überfluten!
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06.09.2009 12:19 Uhr von AKomtur
 
+5 | -0
 
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@Nep: Wer quatscht denn hier dumm.

Wer nicht mal den Irakkrieg und den Afghanistankrieg auseinander halten kann, der sollte nicht von "dummen" Geschwätz reden.

Schröder hat sich ganz und gar nicht gegen den Krieg in Afghanistan gestellt. Du solltest dich mal zu dem Thema auf Wikipedia einlesen, damit du merkst, dass du zu diesem Thema Mist erzählst
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06.09.2009 12:30 Uhr von KingPR
 
+0 | -1
 
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Die Briten: wollen noch bis 2050 bleiben, aber ich denke das will hier niemand mehr mitmachen, also sollten wir sehen das wir aus diesem Land rauskommen.

Ich denke Deutschland hat nach dem zweitem Weltkrieg bewiesen das man mit der richtigen Politik verrückte Ideologien innerhalb von wenigen Jahren vertreiben kann und einen demokratischen Staat schaffen kann. Aber so scheint es in Afghanistan nicht gehandhabt zu werden.
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06.09.2009 12:38 Uhr von smutjie
 
+3 | -0
 
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Ganz unrecht: hat Schröder nicht, wenn er ein Datum fordert und sagt das die afghanistische Regierung eben auch irgendwann mal auf eigenen Beinen stehen muss.
Allerdings ist es eben dass das Problem. Es wird dort keine Ruhe geben, weil z.B. die Bevölkerung ihren Lebensunterhalt durch Mohnanbau bestreiten muss, da (fast) nichts anderes wächst, solange es diese Gesellschaftsstruktur gibt und die Taliban immer wieder Menschen durch Gehirnwäsche aufstachelt sich gegen die "Invasoren" zu wehren solange diese Dinge nicht beseitigt oder "bekämpft" werden solange ist die Regierung dort "Machtlos"
Deshalb ist es gut das die NATO dort ist, sicherlich können wir nur "Brandherde" bekämpfen und versuchen das es dort wenigstens "einigermaßen ruhig" bleibt!
Aber wenigstens das!
Zudem sollte man die Bvölkerung dort nicht vergessen die froh ist das die Nato dort mitmischt. Es hat sich doch sehr vieles schon vorallem für Frauen verbessert hat.
Nicht jede(r) Afghane(in)/ Muslim(a) ist ein Taliban
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06.09.2009 14:21 Uhr von BlackAngel28
 
+1 | -0
 
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@Nep: oha,habe ich damals was verpasst? Durch die uneingeschränkte Solidarität des Herrn Schröder, wurde beschlossen, das Deutschland Soldaten nach Afghanistan sendet und dies auch getan wurde...Also unter Rot-Grün.

Nur der Irak, da spielte der Herr nicht mit und zog sich deshalb den Zorn des Bush Clans zu. Also, vorher informieren und dann andere angreifen...und es gab auch nur plus dafür...Unfassbar,wie ungerecht das Bewertungssystem hier ist...

Zu der News:
Ausgerechnet er, der uns die ganze Sch**** eingebrockt hat, kommt jetzt an und fängt wieder an, große Töne zu spucken.

Der hat genug verbrochen zu seiner Amtszeit, gerade in der Innenpolitik.
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06.09.2009 15:10 Uhr von flokiel1991
 
+2 | -0
 
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@Nep: Hmmm komisch was bei Wikipedia steht:
"Nach langer Diskussion wurde im Dezember 2003 der ISAF-Einsatz der Bundeswehr auf die Stadt Kunduz ausgedehnt."

War Schröder nicht 2003 noch an der Macht? Also muss er wohl auch Soldaten nach Afghanistan geschickt haben. Zwar nicht zum kämpfen aber das hat datenfehler ja auch nicht behauptet.
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06.09.2009 19:04 Uhr von OskarL
 
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Belanglos Ohne politische Verantwortung lebt und spricht es sich frei.........
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06.09.2009 19:09 Uhr von kadinsky
 
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bleibt: doch mal ganz locker, sie sind doch schon auf dem weg nach hause:
http://blogs.taz.de/...
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07.09.2009 07:06 Uhr von Alexius03
 
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Krieg ist anscheinend der einzige Plan: den die noch haben, viel für andere Programme bleibt nicht bei einer Verschuldung in Höhe des BIP. Außerdem gehts auch darum den Partner USA zu stabilisieren, weil die ja eben dieses Programm schon länger haben, fällt diese weg ist es mit denen auch aus.
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07.09.2009 10:16 Uhr von Xilyte
 
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Frage: Moment... Wer hat nochmal von UNEINGESCHRÄNKTER Solidarität nach dem 11.Sept. gesprochen? War das nicht ein gewisser Altkanzler? Als Folge sind wir nach Afghanistan gegangen.

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