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Nach NATO-Luftschlag in Afghanistan - Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt

Am vergangenem Freitag kam es zu einem Luftangriff der NATO auf einen entführten Tanklastzug (SN berichtete). Laut Aussagen der Bundeswehr kamen dabei 57 Aufständische ums Leben. Der zuständige Gouverneur allerdings spricht von 72 Opfern, von denen nur ca. 30 als Ausständige angesehen werden.

Der französische Außenminister bezeichnete den Luftangriff als "großen Fehler". US-General Stanley McChrystal, Kommandeur der ISAF in Afghanistan, sah sich den Angriffsort an und ist über mögliche Folgen besorgt. Afghanische Behördenvertreter sollen ihm aber Unterstützung zu dem Vorfall geben wollen.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den, für den Luftangriff verantwortlichen, Bundeswehroffizier begonnen. Laut Heinrich Junker, dem leitenden Potsdamer Oberstaatsanwalt wird der Anfangsverdacht "wegen eines eventuellen Tötungsdeliktes" geprüft.


WebReporter: W.Marvel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Staat, NATO, Staatsanwaltschaft, Staatsanwalt, Potsdam, Luftschlag
Quelle: www.rp-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.09.2009 17:29 Uhr von kommentator3
 
+22 | -8
 
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Hallo? Da unten ist Krieg!

Soll nun jede Kriegshandlung von der Staatsanwaltschaft untersucht werden?

Die armen Soldaten. Sollen den Feind bekämpfen aber bei jedem Fehler ist das Geschrei riesengroß und sie stehen mit einem Bein im Knast.
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05.09.2009 18:04 Uhr von braunbaer1
 
+12 | -4
 
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Ich glaube, mein Schwein pfeift !!
Müssen sich unsere Soldaten in Afghanistan erst den A..... wegschießen lassen ??

In was für einer Welt leben wir eigentlich??

Die Leute werden in ein Kriegsgebiet geschickt und müssen sich dann für jeden Angriff und für jeden toten Gegner,der ja eventuell auch ein Zivilist sein könnte,rechtfertigen.
Es ist ein Witz,wenn hier der Staatsanwalt ermittelt.

Hierzu gibt es nur eine Alternative: Der sofortige Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan.
Oder unsere verantwortlichen Politiker für diesen Wahnsinn, sollten Ihre eigenen Söhne in diesen total "sinnlosen" Einsatz schicken.
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05.09.2009 18:16 Uhr von fortimbras
 
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@kommentator3: da liegst du leider völlig falsch
es wird uns immer wieder von offizieller stelle bestätigt dass wir nicht im krieg sind
wir leisten dort unten nur wiederaufbauhilfe und schützen die bevölkerung und unsere leute da unten
deshalb war der luftangriff wohl eher kein kampfeinsatz sondern ein hinterhältiger mordanschlag
solange wir uns nicht im krieg befinden und die bundeswehr trotzdem so vorgeht wird es noch viele solcher verfahren geben
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05.09.2009 18:20 Uhr von kommentator3
 
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@fortimbras: das sind Spitzfindigkeiten.

Ich finde die Operation gut und richtig.
Dutzende Taliban weniger.
Und wer weiß was die mit den Tanklastern noch angestellt hätten. Damit wären wohl 2 Marktplätze gesprengt worden mit wesentlich mehr zivilen Opfern.
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05.09.2009 18:23 Uhr von fuxxa
 
+5 | -4
 
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Der Typ: ist ja schlimmer als nen Abmahnanwalt... Sofort die Arbeitserlaubnis entziehen.
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05.09.2009 18:43 Uhr von nrtm
 
+4 | -1
 
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es ist vollkommen scheissegal: Was unsere Bundeswehr da unten macht....
Es wird auf jedenfall ermittelt. " Für jeden Sack Reis usw usw usw...
Bürokratie halt
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05.09.2009 18:47 Uhr von braunbaer1
 
+6 | -3
 
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fortimbras: hier kann ich kommentator3 nur zustimmen.
Ist die von Dir erwähnte offizielle Seite in Afghanistan vor Ort, um dies beurteilen zu können ?? Wohl kaum.

Ein Mordanschlag soll das gewesen sein ?? Wie kommst Du eigentlich zu solch einer Ansicht ?? Bleib mal schön auf dem Teppich.Hinterhältige Anschläge werden ja wohl permanent von seiten der Taliban ausgeführt.
Wenn ich mich als Soldat gegen solche Terroristen nicht mal verteidigen darf,dann pfeife ich auf den ganzen Einsatz dort unten !!
Das Ganze ist ohnehin sinnlos wie ein Kropf !!
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05.09.2009 19:30 Uhr von yoyoyo
 
+6 | -2
 
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irgendwann: werden sie begreifen das sie dort nichts zu suchen haben!
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05.09.2009 19:37 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -2
 
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Krieg ist Frieden: in der "schönen neuen Welt"
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05.09.2009 20:46 Uhr von shadow#
 
+1 | -6
 
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Scheisse gelaufen Juristisch wird wohl zum Glück nichts dabei rauskommen.

Wie auch immer - die Operation war kompletter Bullshit und ist entweder schlampig oder völlig ohne nachzudenken durchgeführt worden.

Sogar die US-Kommandeure haben mittlerweile gemerkt dass es nichts schlimmeres gibt als mal wieder versehentlich eine Hochzeit zu bombardieren und versuchen deshalb solche Luftangriffe zu vermeiden.

So schön die Idee ist, einfach ein paar Bomben draufzuwerfen, muss man trotzdem immer damit rechnen dass es Unschuldige trifft. Und wenn das zu viele werden, ist die Kacke am dampfen.

Das aus der Aktion entstandene PR-Debakel ist weitaus schlimmer für die Akzeptanz der Truppen in Afghanistan und den Rückhalt der Taliban in der Bevölkerung, als die Alternative gewesen wäre: Dass sie sich mit ein paar tausend Litern Treibstoff aus dem Staub machen, wovon sie die Hälfte an irgendwelche Ziegenhirten verteilen.

Dass ein Deutscher den Befehl gegeben hat dürfte auch dort in der Presse breitgetreten worden sein - die Angehörigen der nächsten durch Selbstmordanschläge getöteten Bundeswehrsoldaten wissen dann also wem sie das zu verdanken haben :-(

Die Zeiten in denen der den Krieg gewinnt, der die meisten Gegner umbringt, sind nunmal vorbei...
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05.09.2009 21:27 Uhr von OskarL
 
+4 | -6
 
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@shadow: Du hast einfach keine Ahnung von den komplexen Zusammenhängen der Außen- und Sicherheitspolitik.

Der Kommentar wirkt wie die Diskussion zweier Lidl-Verkäuferinnen die einfach nicht in der Lage sind sich in komplexe Situationen und die vielfältigen Zwänge und Verantwortlichkeiten von höheren politschen und militärischen Entscheidungsträgern hineinzuversetzen.
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05.09.2009 21:38 Uhr von shadow#
 
+2 | -3
 
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@OskarL: Dann is ja gut dass du die Weisheit mit Löffeln gefressen hast...
Und hör auf, deine Kolleginnen zu belauschen.
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05.09.2009 21:38 Uhr von cyrus2k1
 
+2 | -1
 
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@OskarL: Ziemlich diskriminierend gegenüber Lidl-Verkäuferinen dein Kommentar. Ich keine eine die da arbeitet, die ist intelligenter als viele Akademiker.
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05.09.2009 22:01 Uhr von SN-Reporter
 
+3 | -7
 
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ach herrlich, Deutschland darf wieder Krieg spielen.Ich hoffe, es ist allen klar, das dieser Krieg auf Lügen aufgebaut ist. Einerseits beschuldigen wir Busch wegen seinen Lügen und andererseits erfreut man sich wegen toten Taliban.

Einige können hier immernoch nicht zwischen Taliban und Terrorist unterscheiden.

Meine Meinung ist, dort unten wird ein Völkermord begangen, dass auf ein Angriffskrieg beruht.
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05.09.2009 22:57 Uhr von pushedagain
 
+1 | -6
 
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Klar ist dort Krieg! und das war von anfang an klar, seitdem truppen der bundeswehr dort sind (und ja auch schon vorher). der beginn des 2. wk ist 70 jahre her und fast auf den tag genau, gibt ein deutscher offizier den befehl zum bomben!!! was kommt als nächstes? gaskammern für die taliban? werden absichtlich kinder erschossen, damit sie später keine attentäter werden?
dieses militär und diese politik ist so dermaßen verlogen, dass mir die worte fehlen. was ich mich noch frage ist, wo steckt die friedensbewegung in diesem staat?
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05.09.2009 23:53 Uhr von kommentator3
 
+2 | -1
 
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@SN-Reporter: "Meine Meinung ist, dort unten wird ein Völkermord begangen, dass auf ein Angriffskrieg beruht."

Bitte definiere Völkermord!
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05.09.2009 23:54 Uhr von viper1969
 
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Bundeswehr in Afghanistan: Unsere Kameraden sollen Ihre Köpfe hinhalten, sich aber nicht verteidigen dürfen. Der Staatsanwalt der die Ermittlungen leitet gehört auf den Mond geschossen. Wenn wir mit damit nicht leben können müssen wir uns zurück ziehen.

Das was hier passiert kann jedem von unseren aktiven Kameraden passieren. Eigentlich solltn die Ihren Dienst beenden und einfach nach Hause gehen.
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05.09.2009 23:54 Uhr von kretandi
 
+2 | -5
 
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ich hab keinen krieg mit afghanistan: die armen soldaten? veilleicht. aber es zwingt sie ja keiner soldat zu werden. diese friedensmission war nie als solche gedacht. die bundeswehr und ihre nato-verbündeten besetzen afghanistan.

die afghanische bevölkerung hat ein recht auf widerstand.
würden wir den afghanen das geld das uns der einsatz der bundeswehr kostet als entwicklungshilfe geben dann würde es ihnen schnell besser gehen. eine bessere terrorbekämpfung gibt es gar nicht
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06.09.2009 00:02 Uhr von tutnix
 
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@braunaer1,viper1969: zu keinen zeitpunkt war irgendwie das leben eines bundeswehrsoldaten in gefahr bei der aktion.
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06.09.2009 00:20 Uhr von kommentator3
 
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@tutnix: Du hast ja Vorstellungen ...

Man soll die Taliban also in Ruhe lassen, außer sie stehen unmittelbar davor einen Soldaten zu töten.

Man darf sie also nicht daran hindern
- Angriffe vorbereiten,
- ihren Nachschub zu organisieren,
- zu trainieren,
- Nachwuchs rekrutieren,
- ...

Man muss sich schon entscheiden was man will.
Entweder man will diesen Krieg gewinnen, dann muss man die Taliban konsequent bekämpfen, oder man zieht sich zurück.
Irgendwas dazwischen ist Blödsinn.

Da der Bundestag nun mal entschieden hat in Afghanistan zu bleiben, sollte man die Taliban bekämpfen wo sie sich zeigen.
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06.09.2009 00:34 Uhr von ElChefo
 
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Mehrere Blickpunkte, die hier und allgemein meistens hinten runterfallen.

1. Krieg oder Konflikt:
Dort herrscht kein Krieg, da wir vor weit über hundert Jahren zum ersten Mal und dann fortlaufend weiter (1929, 1949) gewissen Reglements unterworfen haben, die erklären, was ein Krieg ist und diesen Umstand mit gewissen Verpflichtungen verbinden. Den Sicherungs- und Assistenzeinsatz in Afghanistan einen Krieg zu nennen würde einen kleinen Teilsieg für die Taliban bedeuten, da sie als Kriegspartei auch international anerkannt wären. Bittet bildet euch selbst, was das bedeutet. Die Taliban allerdings sind Verbrecher und Terroristen die nicht im geringsten die Rechte eines Kombatanten verdienen.
Als Vergleich dazu, die Polizei führte damals auch keinen Krieg gegen Al Capone, auch wenn der deutlich näher an der Landkriegsordnung dran war (einheitliche Führung, offenes Tragen der Waffen etwa).

2. Bilder aus den heutigen Nachrichten, schwerverletzte Kinder im Krankenhaus Kunduz:
Ein "schwerverletztes Kind" sagte einem Reporter mit Kamera-Team aus, er wäre mit einem Eimer zu dem Tanklaster gerannt um etwas Benzin abzuzapfen, als die Bomben fielen. So schwer verletzt sah er allerdings nicht aus, er war nicht zugedeckt und hatte keinerlei Verbände am Körper, lediglich ein Pflaster am Kopf. Noch zwei Gedanken dazu: Wenn ich einen Bankräuber nach erfolgreichem Bruch wegrennen sehe, gehe ich dann in die Bank und greife mir den Rest des Geldes, das er nicht mehr tragen konnte, muss ich mich wundern, wenn ich in den Knast gehe? Und zweitens: Gehe ich während eines laufenden Gefechts mitten in die Schusslinie um Benzin zu zapfen? Und es war ein laufendes Gefecht, Close Air Support wird nicht einfach so aus heiterem Himmel befohlen. Es heisst ja auch Support.

3. Auftrag der Bundeswehr in AFG
Wiederaufbau ist NICHT der Auftrag der Bundeswehr und auch nicht der Auftrag von ISAF. Der Auftrag lautet Erschaffung eines sicheren Arbeitsumfeldes für nationale und internationale Hilfsorganisationen zum Wiederaufbau sowie Unterstützung beim Aufbau eines eigenen funktionierenden Sicherheitssektors (siehe ANA, ANP)

4. Ethik
Was ist der Unterschied zwischen aufständischer Toter und ziviler Toter?
Folgende Situation: Ich stehe in Kunduz auf dem Markt, zehn Meter vor mir zieht ein junger Mann eine Kalaschnikow unter seinem Gewand hervor und zielt auf mich. Ich ziehe mein Gewehr hoch und erschiesse ihn. Das Adrenalin lässt langsam nach, keine weiteren Angreifer tauchen auf, mein Buddy hinter mir gratuliert mir zu meinem zweiten Geburtstag... und in dem Augenblick wo ich wegschaue springt eine weitere Person aus dem nächstgelegenen Haus, greift die Waffe und rennt weg. DANN kommt die Presse und während der Kameramann die Großaufnahme der Leiche macht fragt mich der Journalist, wieso ich geschossen habe.

Was mich zu Punkt 1 zurückbringt. Sobald da unten auch rechtlich "Krieg" herrscht und wir Kriegspartei sind, sind alle und keiner unser Gegner. Sozusagen, die Jagd wäre eröffnet. DAS wäre ethisch unhaltbar.
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06.09.2009 00:38 Uhr von ElChefo
 
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@kretandi: Und du hast es absolut nicht begriffen. Das afghanische Volk hat ein Recht auf Widerstand. Richtig. Deshalb sind wir ja auch da. Die Taliban repräsentieren nicht das Vok, sondern eine kleine, gefährliche, fanatische Minderheit. So, wie die Nazis hier oder Bozkurt-Türken. Aber sie stehen definitiv nicht für die Mehrheit. Die Behauptung ist genauso wahr, wie Hugo Chavez sich für Südamerikas Sprachrohr hält.
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06.09.2009 00:41 Uhr von soereng
 
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@fortimbras: Nur weil die Politik das K-Wort nicht benutzt heißt es noch lange nicht, dass dort unten kein Krieg herrscht..

Eine einfache Definition für Krieg : "Krieg ist ein unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind."

Und wenn man die Soldaten da unten mal fragen würde - falls sie darauf antworten dürften - würden sie dem sicherlich zustimmen.

Es ist einfach von Vorteil der Bevölkerung zu sagen man wäre nicht im Krieg..
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06.09.2009 03:16 Uhr von darmspuehler
 
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@Bundeswehr: Sehr geehrte Soldaten und Soldatinen,
Wenn Sie demächst vor einem Angriff der Taliban stehen sollten Sie doch höflichst selbige darauf hinweisen das Sie sich NICHT, ich wiederhole, NICHT zu Wehr setzen dürfen ohne ensprechende Anträge ausgefüllt, eingereicht und von diversen Ministerien beglaubigt zu haben. Weiter sei doch darauf hinzuweisen das Sie sich dort im Krieg befinden und dadurch nicht mit gefährlichen Situationen zu rechnen sei. Falls Sie doch einmal zur Waffe greifen müssen, so geschiet dies nur zu rein "demonstrativen" Zwecken oder der Unterhaltung der Afganischen Bevölkerung. Lieber Soldat liebe Soldatin eine Bitte zum Schluss ; lassen Sie die Afganische Bevölkerung, insbesondere die Taliban, ihren Frieden damit Sie in völliger Ruhe und Abgeschiedenheit weiter Anschläge und Tot über die Völker dieser Welt bringen können. Es sollte Ihnen schon klar sein das Frauen und nicht Taliban Anhänger vor Ihrem Einsatz ein zufriedenes und vor allem Ausgefülltes Leben hatten welches Sie durch Ihren Einsatz apruppt beendet haben. Bitte verlassen Sie unverzüglich dieses Land und kehren Sie nach Hause zurück. Warten Sie bitte bis zum nächsten Terroristischen Anschlag in Ihrer Wohnortnähe. Wir werden uns dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mfg Darmspuehler

ein besorgter Bürger






*ironie off*
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06.09.2009 04:08 Uhr von Freizeit-Demagoge
 
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Der Inhalt ist doch ähnlich gelagert wie die Frage: Soll man ein gekidnapptes Passagierflugzeug welches als Waffe benutzt werden soll vorher abschiessen dürfen oder nicht? Ich sage klar JA! Mit diesen zwei Tanklastzügen hätten die Taliban weitaus mehr Schaden anrichten können als die Bombardierung es tat...ich sage nur Djerba....! P.S.: Wenn ich die Interviews mit "vermeintlichen" Opfern sehe, könnt ich kotzen......Da sagt ein Junge mit Brandwunden, er hätte Benzin abzapfen wollen und da hat es geknallt........Leute fragt euch selber, wenn der neben den Sprit LKW`s gestanden hätte was wär dann jetzt noch von ihm übrig....fürn Interviewv wirds wohl kaum reichen!!!!

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