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Schwedischer Porno mit Steuergeldern bezahlt?

In Schweden wird derzeit heftig über die Reihe "Dirty Diaries" diskutiert. In der Reihe sind lesbische Liebesspiele und weitere explizite Sexszenen aus einer "weiblichen Perspektive" zu sehen.

Die Porno-Reihe ist mit 500.000 schwedischen Kronen vom schwedischen Filminstitut gefördert worden.

Die Frage ob die Fördergelder hier eine ordentliche Verwendung fanden, ruft derzeit viele Kritiker auf den Plan.


WebReporter: wenzi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Steuer, Porno, Steuergeld
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2009 23:42 Uhr von Klopfholz
 
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Wo ist das Problem? Wenn der Film gut gemacht ist?
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05.09.2009 00:00 Uhr von Darki1988
 
+1 | -0
 
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LOL: Da werden Abermillionen für die Bankenkrise verlocht aber, wenn mal einer ne kleine Pornoreihe dreht wo sich warscheinlich die Politiker noch ein drauf schrubben ist das schlimm... ARMES SCHWEDEN :-D
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05.09.2009 01:45 Uhr von Wennichkoennte
 
+1 | -0
 
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schmutzige Tagebücher? 500.000 für schmutzige Bücher?
Lächerlich - durch unsere "schmutzigen Bücher" werden Millarden an Steuergeldern verschleudert.
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05.09.2009 10:01 Uhr von IfindU
 
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Uwe Boll wurde auch mit Steuergelder finanziert, den schwedischen würd ich mir wenigstens ansehen!
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05.09.2009 13:05 Uhr von jensen74
 
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vielleicht: wer weiß, vielleicht bringt das Ganze ja ordentlich Kohle wieder rein. Kaufen, kaufen, kaufen.
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07.09.2009 13:44 Uhr von chaotiker1
 
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Gutes Beispiel: Wenn die GEZ, also die Eintreiber unserer "Fernsehsteuern" sich daran ein Beispiel nehmen würden, wäre man(n) vielleicht viel eher bereit, die zu bezahlen ;-)

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