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Rückruf: Erasco ruft verdorbene Ware zurück

Erasco hat eine Rückruf-Aktion gestartet. Da Gesundheitsrisiken bei dem Produkt "Grüne-Bohnen-Eintopf" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 2013 besteht, wird dieses zurück gerufen.

Das Unternehmen teilte mit, dass eine Qualitätskontrolle gezeigt hätte, dass einige Dosen nicht der üblichen Norm entsprochen hätten.

Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass ein mikrobiologischer Verderb bei den Dosen vorliegt. Verbraucher werden aufgefordert, sich an die kostenlose Hotline 0800 - 100 17 33 zu wenden


WebReporter: gizemo
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gesundheit, Essen, Rückruf, Ware, Mindesthaltbarkeit, Erasco
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.09.2009 16:45 Uhr von gizemo
 
+0 | -0
 
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Na lecker.. Noch nicht mal Dosenessen ist mehr sicher.

Wer hat ne Dose verdorbenen eintopf und schickt den ein^^^

lach
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04.09.2009 17:13 Uhr von Numanoid
 
+13 | -2
 
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Erasco - Das Gute daran ist das Gute darin. ;)

*scnr*
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04.09.2009 20:02 Uhr von wordbux
 
+7 | -0
 
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verdorbene Ware: Warum hat das ach so hochgelobte Institut Fresenius dies nicht mitbekommen ?
http://www.erasco.de/...
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04.09.2009 21:56 Uhr von rolf.w
 
+1 | -2
 
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Mhh: Also da Zeug ist 4 Jahre haltbar, aber die Qualitätskontrolle wird gemacht, wenn die Ware schon raus ist. Warum macht man so einen Unsinn? 1. schadet es dem Ansehen des Unternehmens und 2. hat man doch wohl mehr als genug Zeit für die Kontrolle.
Sorry, aber sowas kann ich nicht nachvollziehen.
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04.09.2009 22:45 Uhr von TheRealOne
 
+3 | -2
 
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Jeder der sich jetzt fragt: warum das nicht schon früher aufgefallen ist:

Ich kann mir vorstellen das natürlich Qualitätskontrollen durchgeführt werden. Doch hierbei sollte man überlegen wie lange es braucht bis Ergebnisse diverser Institute vorliegen und wieviel Erasco in dieser Zeit produziert?
Ich glaube kaum das es sich rechnet so viel Ware bis zum vorliegen der Ergebnisse Zwischenzulagern. Was das für ein Aufwand wäre, derletztendlich auf das Produkt aufgeschlagen werden müsste. Aber mit der Rückrufaktion hat Erasco doch bewiesen das es Ihnen ernst mit der Qualität ist.
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05.09.2009 00:43 Uhr von atlantis2001
 
+8 | -1
 
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rolf.w: Wenn du schonmal in einem Lebensmittelbetrieb gearbeitet hättest, dann könntest du es nachvollziehen. Je größer der Betrieb und je größer die Produkt-Palette, umso schwieriger ist es auch, sehr zeitnah & VOR Auslieferung Ergebnisse von ALLEN Qualitätsproben zu haben.

Du vergisst dabei nämlich (oder scheinst es gar nicht zu wissen), dass nicht nur vom Endprodukt Qualitätsproben genommen werden, sondern auch von jeder einzelnen Zutat, BEVOR sie überhaupt dem Produktionskreislauf zugeführt wird.

Erasco prodziert unter anderem auch für die Edeka-Handelsmarke "Euro-Shopper" und für die Aldi-Handelsmarke "Primana". Groß- und Einzelhandel setzen den Herstellern auch gewisse Termine, zu denen sie zu liefern haben (ist in allen Branchen so), ansonsten drohen empfindliche Konventionalstrafen bis hin zum Entzug von Großaufträgen.

Nun nimm mal allein die ganzen Konserven-Produkte dieser 3 Marken (Erasco, Euro-Shopper, Primana) PLUS die Unmenge an verschiedenen Zutaten (von all dem jeweils auch noch verschiedene Chargen) PLUS den Zeitdruck....überleg ein bisschen....und dann erklär mir plausibel, wie man da noch "mehr als genug Zeit" haben soll, das immer alles relativ zeitnah zu kontrollieren.

Dem Ansehen des Unternehmens würde es mehr schaden, wenn Meldungen über fehlerhafte Produkte durch Verbraucher und/oder Institutionen wie "Stiftung Warentest" ans Tageslicht kommen. In diesem Fall hat der normale QS-Prozeß gegriffen und es wurden sofort entsprechende Maßnahmen eingeleitet.

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