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Radierung "Schachspiel Hitler mit Lenin, Wien 1909" wird versteigert

Eine bemerkenswerte Radierung, die Hitler beim Schachpielen mit Lenin zeigt, wird in London versteigert. Sie soll von Hitlers Kunstlehrerin Emma Lowenstramm angefertigt worden sein. Die Verkäufer verweisen auf die Unterschriften der beiden späteren Diktatoren auf der Rückseite des Bildes.

Experten zweifeln die Echtheit von Lenins Unterschrift an, denn er war damals im Exil. Der 20-jährige Hitler war zu dieser Zeit ein Auftragskünstler. Ort der Handlung ist das Haus einer damals prominenten jüdischen Familie. Nach deren Flucht bekamen Hausangestellte das Bild samt einem Schachspiel.

Deren Nachfahren gaben die Radierung und das Schachspiel nun in eine Auktion. Die Signatur dürfte echt sein. Die Künstlerin gab es wirklich. Es gibt fünf Exemplare der Radierung, aber nur eines mit den beiden Unterschriften. Lenin soll aber 1909 schon glatzköpfig gewesen sein.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wien, Versteigerung, Adolf Hitler, Schach, Lenin
Quelle: www.dailymail.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2009 20:04 Uhr von wi.mp3
 
+6 | -2
 
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Der letzte Satz passt ja 1a in den Zusammenhang!
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03.09.2009 21:20 Uhr von megaakx
 
+7 | -0
 
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Und wer: hat das Schachspiel gewonnen? :-D
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03.09.2009 21:25 Uhr von gekide
 
+2 | -0
 
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hier ein paar Bilder zum Vergleich: http://images.google.com/...

sieht eigentlich eher aus wie Einstein:
http://images.google.com/...
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03.09.2009 21:50 Uhr von Ashert
 
+3 | -1
 
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Also: ich würde sagen, Lenin hat gewonnen auf seiner Seite stehen ja die Dame und ein Springer, die Figuren hat er offenbar geschlagen und der König von Hitler steht so ganz in der Ecke ja auch nicht so günstig!
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04.09.2009 02:40 Uhr von Morie
 
+1 | -0
 
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Einstein: Dem würde ich zustimmen wenn man erkennen könnte welche farbe die Restlichen Figuren haben^^

p.s: Ich glaube Einstein trug nie einen Spitzbart..
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04.09.2009 11:45 Uhr von pfostengott
 
+1 | -1
 
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der hinweis auf den geschätzten: geld-wert des bildes fehlt... =(
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05.09.2009 21:39 Uhr von datenfehler
 
+0 | -1
 
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@megaakx: "Und wer hat das Schachspiel gewonnen?"
Das fragst du noch? Halloooohoooo! Der eine Spieler war angeblich Adolf Hitler! Strategie und Taktik waren für dieses dümmliche Individuum ein Fremdwort. Ich glaube, dass mein Goldfisch eine Schachpartie gegen diesen selten dummen Tropf gewonnen hätte.
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05.09.2009 21:47 Uhr von cheetah181
 
+0 | -0
 
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datenfehler: Aber war er denn nicht der "größte Feldherr aller Zeiten"? ;)
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07.09.2009 02:36 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
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@cheetah181: Nee, das waren Hannibal, Cäsar, Napoleon und vielleicht noch Rommel. Faktisch ist dieser Titel mehrfach vergeben.
Adi war eher der mit dem Blitzkrieg. Das funktionierte aber nur bei den schwachen Polen und den miserabel organisierten Franzosen. Bei den kampferfahrenen Großmächten Russland und Britannien hatte er sich damit schon die Zähne ausgebissen.

Außerdem, selbst die besten Feldherren und Generäle können einen Erfolg niemals 100%ig garantieren. Schon von Clausewitz erkannte dies: "Der beste Feldzugsplan überlebt die erste Feindberührung nicht".

Und so kam es, daß Napoleon sein Waterloo hatte, Adi sein Stalingrad, Amerika ihr Vietnam, Rußland sein Afghanistan, Britannien seinen George Washington und Kara Mustafa sein Wien.

So hat jeder mal verloren und dennoch kann auch ein Verlierer posthum noch davon geschichtlich profitieren sofern das Schlachtfeld einfach nur groß genug war. Womit wir wieder bei dem alten Nazikram wären, der selbst heute und trotz der negativen Besetzung immer noch reichlich Kapital findet.

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