03.09.09 14:34 Uhr
 787
 

Libyens Staatschef Gaddafi will der Schweiz an den Kragen

Der Libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi hat angekündigt bei der UNO einen Antrag zur Abschaffung der Schweiz zu stelle. Die Kantone sollen ihren jeweiligen Nachbarländern Deutschland, Italien und Frankreich zugesprochen werden.

Gaddafi bezeichnet die Schweiz als "Mafia" und unterstellt dem Staat, den internationalen Terrorismus zu finanzieren.

Ursache des Streits zwischen Tripolis und Bern ist die Verhaftung Gaddafis Sohn (35) in Genf. Ihm wird vorgeworfen Personal während ihrem Aufenthalt in der Schweiz körperlich misshandelt zu haben.


WebReporter: Glowy
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Staat, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Staatschef
Quelle: www.bild.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.09.2009 15:27 Uhr von Zero_GravitY
 
+2 | -9
 
ANZEIGEN
es heisst LYBIEN und nicht LIBYEN

danke :)
Kommentar ansehen
03.09.2009 15:31 Uhr von Lolali
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
bei solchen idioten kommt mir das kotzen, der soll die zwei schweizer geiseln frei lassen und gut ist.
Kommentar ansehen
03.09.2009 15:36 Uhr von Lolali
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
tamoil boykottieren und seine konten einfrieren, mal schauen, was dann kommt....
Kommentar ansehen
03.09.2009 16:06 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
Die Idee an sich ist gut: Also als Italiener, Deutscher und Franzose kann man ja den Antrag begrüßen, aber nicht auf Offizieller Ebene. Das müßte einer Volksabstimmung der Schweizer vorbehalten sein. Das Dreisprachengebilde ist eigentlich wirklich nur dem Wohlstand zu verdanken, wobei Belgien als Zweisprachenland nur noch durch sein Königshaus zusammengehalten wird. Dennoch gibt es wichtiger Länder mit größeren Problemen, unter anderem Irak und Afghanistan, die geteilt werden müssen damit dort der innere Frieden einkehren kann.
Kommentar ansehen
03.09.2009 16:12 Uhr von br666
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar aus Frankfurt: Dem Heini sollt mer ma de Krotze rumdrehe :-)
Kommentar ansehen
03.09.2009 16:34 Uhr von Bibi66
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Schade, daß Reagan schon tod is...

Der hat es 1986 richtig gemacht...
Nur leider ned richtig getroffen...
Kommentar ansehen
03.09.2009 17:07 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Der alte Choleriker bricht durch. Daß Gadaffie Amok läuft, ist kaum verwunderlich. Schließlich sitzt sein Sohn in schweizer Haft ein.

Die eigentlich Leidtragenden sind das Lybiesche Volk und schweizer Geiseln, aber das Volk wird von den Politikern in Lybien wie auch bei uns verraten und verheizt. Solange die Staatsgewalt nicht wirklich vom Volke ausgeht, ändert sich das auch nirgend wo. Lediglich die Schweizer Demokratie erscheint halbwegs dem Volke zugetan.
Kommentar ansehen
03.09.2009 17:51 Uhr von Bibi66
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Was mir grad auffällt: Der Post von Zero_GravitY bzgl der richtigen Schreibweise, das war ein Scherz (bezugnehmend auf "Das Wort heißt nukular")...

HOFFE ICH ZUMINDEST!!!!

Das Land hieß und heißt immer noch Libyen...


und so nebenbei....
Der Balg Hannibal ist schon längst wieder auf freiem Fuß...

"Die Genfer Behörden hatten die Festnahme von Hannibal Gaddafi und dessen Ehefrau am 15. Juli 2008 damit begründet, dass diese Dienstboten misshandelt hätten.

Nach zwei Tagen kam das Paar gegen eine Kaution von einer halben Mio. Franken wieder frei. Anfang September 2008 wurde das Verfahren gegen die beiden Beschuldigten eingestellt, da die Kläger ihre Strafanzeige zurückgezogen hatten."
Quelle: http://www.swissinfo.ch/...

Man sollte die komplette Sippschaft um Muammar Abu Minyar al-Gaddafi inklusive seiner Folterknechte sang und klanglos im Erdboden versinken lassen...

Aber gegen den traut sich ja niemand laut was zu sagen, geschweige denn unternehmen, nicht mal ne Demo oder Lichterkette von Seiten unserer political correctness und sonstiger linker **********

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?