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Steuer-Umfrage: Jeder Dritte kennt sich nicht aus

Laut einer aktuellen GELD kompakt-Umfrage wissen nur zwei Drittel aller Teilnehmer, wo man Spendenzahlungen in die Steuererklärung eintragen muss.

Zur Auswahl der Umfrage standen unter anderem Außergewöhnliche Belastungen, Werbungskosten und natürlich der Steuerposten Sonderausgaben.

Sechs Prozent wählten bei der Frage, "An welcher Stelle trägt man Spenden in der Steuererklärung ein?", die Antwort "Gar nicht (Spenden sind nicht mehr absetzbar)" an.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umfrage, Steuer
Quelle: www.geld-kompakt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.09.2009 14:15 Uhr von stern2008
 
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bei den komischen steuerbegriffen ist das doch auch kein wunder.
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03.09.2009 16:47 Uhr von dr.b
 
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@1984 das ist in de ganz unpopulär, da geht doch trend wieder ganz klar in richtung 50%+X für "Reiche"...und das Kuriose in unserem Land...als Reich gilt dann bald jeder der so viel verdient, daß er nicht jammert...so daß er dann jammert.
Und als arm gelten bei uns ja alle, die so wenig haben, daß sie sich nicht am ihnen moralisch Zustehnenden Luxus teilnehmen können.
sicher überspitzt, aber tatsächlich zieht ja bei einigen Wählern das naive Versprechen Reichtum für alle und Grundsicherungen usw usw usw...alles am Ende finanziert von den "Reichen"...nur so viele Reiche wird man gar nicht finden können.
Nein, tatsächlich hat in Deutschland weder die Politik noch das Volk ein Interesse an einem einfachen und gerechtem System. Denn viele sehen aus ihrer Perspektive immer nur zu so viel für sich wie möglich bekommen zu können. Und da schenken sich arm und reich nichts.
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03.09.2009 18:16 Uhr von Loxy
 
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"Steuer-Umfrage: Jeder Dritte kennt sich nicht aus: *Mission accomplished* ...würde ich dazu sagen! ^^
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03.09.2009 18:28 Uhr von Loxy
 
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@ dr. b: "...nur so viele Reiche wird man gar nicht finden können." Ne, aber hier gilt Qualität vor Quantität, denn "10% besitzen 60% des GESAMTVERMÖGENS" in Deutschland

http://meudalismus.wordpress.com/...

Kapital wird einfach nicht genug besteuert in diesem Land. Statdessen darf der knechtende alles bezahlen (auch die Rendite für die Kapitalvermögen) und die Fantastilliardäre rechnen sich mit Steuersparmodellen arm und zahlen 0%.

... und Daimler z.B. zahlt seit einiger Zeit auch nichts mehr in die Steuerkasse ein. Toll ne...

Aber sich aufregen wenn es einem Hartz IV-Würstchen gelungen ist sich einen LCD-Fernseher übers Amt zu beschaffen.

Da sehen einige den Splitter im Auge des anderen und bemerken den Balken im eigenen Auge nicht.

Das alles hat nix mehr mit christlich oder konservativ oder liberal zu tun. Das ist Wirtschaftsfaschismus in Reinkultur!

Der Adel ist zurück und niemand hats gemerkt.. bis die Polizei anfängt die Zeitarbeiter zur Maloche zu prügeln und der 1-Euro-Jobber bei Auflagenverstoss in den Hungerturm geworfen wird.
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03.09.2009 18:34 Uhr von dr.b
 
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@Loxy: ja, mir ist bekannt, daß ´Blogs andere Blogs zitieren, die wiederum Blogs zitieren...aber dir ist offenbar der Kern meines Beitrags entgangen.
Diese Reichendiskussion driftet mehr und mehr ab....und dann geht es nicht mehr um Unternehmen oder wirklich Reiche...die JEDERZEIT mit ihrem Geld mal da mal dort hin können...sondern reich ist dann schon der, der sparen kann um sich was zu leisten und nicht auf Pump lebt und dann einen auf Hand heben macht. Es gibt immer zwei Seiten...und daher wird weder das Oben noch das Unten ein Interesse an einem einfachen System der gleichen Belastung haben.
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03.09.2009 18:53 Uhr von Loxy
 
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Naja wie heißt es doch so schön: "Ein Reboot tut immer gut."

Vielleicht kommt der ja noch, wenn bei einer etwaigen Zuspitzung der Krise endgültig alle Systeme zusammenbrechen und der Mob durch die Straßen tobt.

Am Ende heißt es dann wieder: "Wie konnte das passieren?" ...und keiner hat`s gemerkelt.

Ich sollte mir meinen Idealismus und Fatalismus abgewöhnen. Die liegen mir wie ein Gebirge auf meinem Gemüt.

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