03.09.09 11:55 Uhr
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Nach LEG-Verkauf: Mieter beklagen Mieterhöhung und verfallene Wohnungen

Die LEG NRW steht zwischen den Stühlen. Es gilt, Mieterinteressen zu schützen, die Sozialcharta einzuhalten und dabei noch Profit zu machen. LEG-Chef Thomas Hegel ist zuversichtlich. Zu unrecht, wie sich rausstellt.

Für die neuen Eigentümer, dem Whitehall Real Estate Fund, stehen Renditeziele an erster Stelle. Die Investitionen sollen um 24 auf 90 Millionen gesenkt werden, was dem Wert von 12,50 Euro pro Quadratmeter entspräche.

Dies liege zwar noch innerhalb der Vereinbarungen, läge jedoch weit unter dem Durchschnitt (23 Euro pro m²). Aber damit nicht genug. Fehlbeträge sollen durch Mieterhöhungen ausgeglichen werden. In Düsseldorf oder Dortmund erhöhte die LEG die Miete um bis zu 20 Prozent, Modernisierungen blieben bisher aber aus.


WebReporter: jukado
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Wohnung, Miete, Mieter
Quelle: news.immobilo.de

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03.09.2009 13:38 Uhr von artefaktum
 
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Wie war das noch? Privat ist immer besser? Fragt sich bloss für wen.

Wie äußert sich eigentlich Rüttgers dazu? Der hat doch immer behauptet, da wird bei einer Privatisierung nicht viel passieren, das habe man im Vorfeld politisch abgesichert.

Soll keiner sagen, das hätte man nicht vorher wissen können.

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