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Rostock: Eigentransplantation von Rückenmarksstammzellen in Herzklappe

Rostocker Medizinern ist es gelungen, Stammzellen aus dem Rückenmark eines Patienten zu entnehmen und ihm diese in eine defekte Herzklappe zu spritzen.

Neu war hierbei auch, dass nicht der komplette Brustkorb geöffnet werden musste, sondern ein seitlicher, vier Zentimeter langer Schnitt ausreichte.

Der Erfolg einer solchen Stammzellentherapie ist noch nicht nachgewiesen.


WebReporter: penneri
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rostock, Rücken
Quelle: derstandard.at

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03.09.2009 09:03 Uhr von penneri
 
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Wann kann man denn den Erfolg nachweisen? Eigentlich müsste er nach spätestens einem Jahr erkennbar sein....naja, mal abwarten..

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